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Verfasst: Di 8. Apr 2008, 15:45
von Peter Vain
Herr Grimm,

erklären Sie mir wie Befestigungen, Panzersperren und statische Stellungen dazu beitragen sollen, dass die Außengrenzen der Union sicherer sind. Sind sie sich dessen bewusst, dass solche Aktionen zunächst einmal einen enormen finanziellen Aufwand beanspruchen würden. Der Wehretat würde in die höhe katapultieren. Infanteriedivisionen die mobil wären, werden somit zu Einheiten in Bunkern degradiert die auf dem Feld nicht effektiv wären. Was passiert wenn diese Festungen umgangen werden. Sei es durch die Luft oder wie auch immer? Können Sie mir dann erklären wie ganze Divisionen agieren sollen, wenn der Feind ich im Rücken befindet, die Geschütze aber nur nach Vorne gerichtet werden? Panzersperren mögen schön und gut sein, aber sind diese nicht mittlerweile auch relativ schnell zu überbrücken. Sie mögen einen Feind verlangsamen, aufhalten jedoch tun sie nicht. Zu Mal Panzersperren nicht nur Panzer aufhalten, sondern auch den friedlichen normalen Personen- und Güterverkehr zwischen zwei Nationen behindert. Sie können nicht gleichzeitg Panzersperren aufstellen und versuchen den Bürgern so viele Freiheiten wie möglich einzugestehen. Nein ich weigere mich, das Militär als eine allgegenwörtige Präsenz an den Grenzen der DU zu stationieren.

Mal ganz abgesehen davon, dass Bunker und der gleichen Kapital verschlingen, was in neue Waffen und der gleichen investiert werden könnte.

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 16:28
von Konrad Grimm
Herr Vain, ich habe nicht vor, die Union verteidigungspolitisch ins Mittelalter zu führen und Burgen an unserer Grenze zu bauen.

Ich denke bei der Befestigung unserer Grenzen nicht an Bunker und Geschütze, sondern ausschließlich an mechanische Sperren, namentlich Tschechenigel, Drachenzähne (Tobleronen) und Panzerabwehrminen. Diese behindern ausschließlich den breiten Vorstoß einer Invasionsarmee mit schwerem Gerät, behindern nicht den individuellen Grenztransit, sind kostengünstig und haben einzig das Ziel, die verheerende militärische Ausgangslage zu verhindern, die Sie als Minister im letzten Krieg zu verantworten haben, nämlich dass wir das feindliche Invasionsheer erst tief im eigenen Land zum Stoppen bringen.

Ihre Einwände sind insofern haltlos.

Dass eine solche Art der Befestigung offenbar sogar ihr Vorstellungsvermögen übersteigt, Herr Verteidigungsminister, lässt mich klar zu der Aussage kommen:

Die Grünen sind ein Sicherheitsrisiko für unser Land.

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 16:40
von Teri Shark
Eine Führungsrolle der DU auf dem Kontinent wäre sicherlich zu begrüßen. Es ist mir allerdings ein wenig unklar, wie dies ohne eine Integration Ihres Landes in die bestehenden sicherheits- und verteidigungspolitischen Blöcke erreicht werden soll, Mister Grimm.

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 16:43
von Konrad Grimm
Wird man sehen. Dafür müssen wir erstmal den aussenpolitischen Scherbenhaufen wegräumen, den Frau Heidenberg hinterlässt.

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 21:21
von Denise M. Connor
Original von Konrad Grimm
Wird man sehen. Dafür müssen wir erstmal den aussenpolitischen Scherbenhaufen wegräumen, den Frau Heidenberg hinterlässt.
Da werden Sie nicht all zu viel wegzuräumen haben, Herr Grimm. Wenn ich mir politisch etwas vorzuwerfen habe, ist das ganz bestimmt nicht meine Außenpolitik gewesen.

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 23:18
von William Butcher
Original von Denise M. Heidenberg

Da werden Sie nicht all zu viel wegzuräumen haben, Herr Grimm. Wenn ich mir politisch etwas vorzuwerfen habe, ist das ganz bestimmt nicht meine Außenpolitik gewesen.
Wenn man nichts macht, macht man nichts falsch?

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 23:26
von Denise M. Connor
Original von William Butcher

Wenn man nichts macht, macht man nichts falsch?
Auch hier tappst die VU mal wieder total im dunkeln. Die erfolgreiche Ausrichtung der Außenpolitik in der Regierung Connor wurde nicht nur im In,- sondern auch im Ausland hoch gelobt. Meine Referenzen sprechen hierbei für sich, so dass ich darauf nicht näher eingehen muß. Was hat denn die VU bisher in dieser Angelegenheit so alles auf die Beine gestellt, wenn ich fragen darf?

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 23:29
von Sean William Connor
Original von Denise M. Heidenberg

Auch hier tappst die VU mal wieder total im dunkeln. Die erfolgreiche Ausrichtung der Außenpolitik in der Regierung Connor wurde nicht nur im In,- sondern auch im Ausland hoch gelobt. Meine Referenzen sprechen hierbei für sich, so dass ich darauf nicht näher eingehen muß. Was hat denn die VU bisher in dieser Angelegenheit so alles auf die Beine gestellt, wenn ich fragen darf?
Richtig, Denise. Sie hat gar nichts geleistet. Nur eine große Klappe und leere Versprechen wurden uns bisher präsentiert.

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 23:29
von Denise M. Connor
Danke für die Antwort, Sean, aber sie war mir eigentlich schon bewußt ;)

Verfasst: Di 8. Apr 2008, 23:34
von Konrad Grimm
=)