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Verfasst: So 9. Mär 2008, 17:23
von Amber Marie Ford
Dann seien Sie aber so fair und beziehen Sie - was Ihnen als
Polit- und nicht reiner FDU-Kritiker ja nicht schwerfallen dürfte

- auch Stellung zur Situation der anderen Parteien: welche von ihnen kann es sich noch erlauben, wie wählerisch zu sein? Wie sähe Ihres Erachtens ein fähig besetztes
elfköpfiges (tatsächlich immer noch Minimum nach der Unionsverafssung) Unionsparlament mit oder ohne die FDU aus?
Verfasst: So 9. Mär 2008, 17:28
von Juno-Phyllis Mason
Ganz und gar nicht, Herr Marshall. Es hat durchaus aus einen bitteren Beigeschmack, den man auch nicht so schnell loswerden wird. Aber irgendjemand muss es machen, wenn man bedenkt, dass mit Ford und Behrens-Nilsson die beiden führenden Köpfe der FDU ausgeschieden sind. JA: Die FDU hat aktuell einen schweren Stand, aber wir können dagegen ankommen. Und JA: Damit der Sitz überhaupt besetzt wird, muss man wohl jemanden nehmen (außer vielleicht bei Frau Kramer-Ruf, die aber auch im Unionsrat sitzt, und Herr O'Sullivan, sollte er denn Mitglied werden) den man als Greenhorn bezeichnen kann. Aber das ist ja nichts schlimmes. Ein Greenhorn kann auch jemand sein, der politisch unvoreingenommen und offen für neue Ideen ist.
Verfasst: So 9. Mär 2008, 17:40
von Robert Marshall
Ob Mrs. Ford oder Mr. Behrens-Nilsson wirklich Führungsqualitäten besaßen lasse ich jetzt mal so dahingestellt.
Aber ich denke nicht das es für eine Partei gut ist wenn sie ein Neumitglied direkt ins UP schicken muss.
Verfasst: So 9. Mär 2008, 17:45
von Juno-Phyllis Mason
Was muss, das muss, Mr. Marshall. Oder wollen Sie, dass der Sitz unbesetzt bleibt? Das kann doch auch keine Lösung sein.
Verfasst: So 9. Mär 2008, 17:47
von Robert Marshall
Welcher liberalen Strömung würden Sie sich eiegntlich zurechnen?
Verfasst: So 9. Mär 2008, 17:52
von Amber Marie Ford
Original von Robert Marshall
Ob Mrs. Ford oder Mr. Behrens-Nilsson wirklich Führungsqualitäten besaßen lasse ich jetzt mal so dahingestellt.
Langsam beginne ich mich tatsächlich zu fragen, ob Sie nun eigentlich wirklich "Politkritiker" sind, oder Leiter des Fanclubs der amtierenden SPDU/UFD-Regierung :rolleyes:
Anstatt immer nur gegen die FDU und ihr aktuelles oder vergangenes Personal zu schießen, könnten Sie ja mal diese Fragen beantworten:
Original von Amber Marie Ford
Dann seien Sie aber so fair und beziehen Sie - was Ihnen als
Polit- und nicht reiner FDU-Kritiker ja nicht schwerfallen dürfte

- auch Stellung zur Situation der anderen Parteien: welche von ihnen kann es sich noch erlauben, wie wählerisch zu sein? Wie sähe Ihres Erachtens ein fähig besetztes
elfköpfiges (tatsächlich immer noch Minimum nach der Unionsverafssung) Unionsparlament mit oder ohne die FDU aus?
Verfasst: So 9. Mär 2008, 18:02
von Robert Marshall
Um ehrlich zu sein, Mrs. Ford, bin ich ein Liberaler durch und durch.
Ich würde lieber heute als morgen in die aktive Politik gehen, aber die FDU steht mir auf Grund bestimmter Regelungen leider nicht offen.
Momentan sehe ich die FDU leider nicht in der Lage Regierungsverantwortung zu übernehmen. Genauso wenig wie die SPDU oder die UFD.
Die LL scheint sich langsam wieder etwas zu fangen. Einzig und alleine die VU scheint momentan neue Ideen zu haben und Reformen anpacken zu wollen.
Verfasst: So 9. Mär 2008, 18:02
von Juno-Phyllis Mason
Original von Robert Marshall
Welcher liberalen Strömung würden Sie sich eiegntlich zurechnen?
Ich würde mich als bürgerlich-liberal bezeichnen, bin aber im Grunde meines Herzens eine Liberale durch und durch. Ich stehe der VU und der UFD näher als der SPDU. Aber ich halte es auch wie mein Vater: Es kommt nicht auf das Parteibuch an, sondern auf den Menschen.
Verfasst: So 9. Mär 2008, 18:05
von Robert Marshall
Diese Einstellung gefällt mir.
Hoffentlich hört man auch in einigen Wochen noch etwas von Ihnen. Es wäre schade, wenn Sie wie viele andere vor ihnen, nach ein paar Tagen wieder in der Versenkung verschwinden würden.
Verfasst: So 9. Mär 2008, 18:06
von Juno-Phyllis Mason
Keine Sorge: So schnell werde ich nicht gehen.