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Verfasst: So 24. Feb 2008, 18:01
von Konrad Grimm
In der Union will niemand die kapitalistische Marktwirtschaft insgesamt abschaffen. Sie wollen sie ordentlich kaputt machen, ja, aber sie zu überwinden, wie das die SPD anstrebt - wenn auch als "Vision"-, kommt dort keinem in den Sinn.
Die SPD ist eine sozialistische Partei und daher kein denkbarer Koalitionspartner für die Liberalen.
Verfasst: So 24. Feb 2008, 18:21
von Daniel
Ich finde es nicht richtig das ganze so wirtschaftsfixiert zu sehen.
Aber ich guck jetzt erstmal schnell was in Hamburg geschehen ist.
Verfasst: So 24. Feb 2008, 18:21
von Fiete Schulze
Original von Oliver von Palm
Gehören Tyrannen nicht an die Wand :rolleyes:? Hätte man 1989 Honecker, Mielke und wie sie alle hießen zum Tode verurtzeilt und hingerichtet, hätten wir jetzt keine Probleme mit der Neo-SED.
Warum?
Verfasst: So 24. Feb 2008, 18:57
von vSzP
Also Ole von Beust ist ein sehr symphatischer Bürgermeister. Er war gerade im ZDF. Der Mann hat echt Ausstrahlung...
Verfasst: So 24. Feb 2008, 19:03
von Daniel
Ich finde ihn auch symphatisch. Aber ich finde auch den SPD-Menschen sehr nett. Tut aber nichts zur Sache, denn wählen würde ich wohl keinen von beiden.

Verfasst: So 24. Feb 2008, 23:15
von Oliver von Palm
Original von Fiete Schulze
Warum?
Weil dann die Linken schon beim Gedanken an eine Errichtung einer neuen Tyrannei zittern würden.
Verfasst: Di 26. Feb 2008, 13:25
von Teri Shark
Original von Helmut Hennrich
Wenn das so weiter geht, dass der eine mit dem anderen nicht will, nur weil er sich vor der Wahl auf einen anderen festgelegt hat, werden wir im extremsten Fall bald hier Weimarer Verhältnisse haben: Unregierbarkeit des Landes, nicht hanldungsfähige Minderheitsregierungen und alle paar Monate Neuwahlen.
Die Weimarer Verhältnisse kommen schon deshalb nicht auf, weil die heutigen Sozialisten machtgeil sind, während die damaligen Kommunisten lieber zusammen mit der NSDAP gegen die Demokratie gearbeitet haben. Man sollte bei historischen Vergleichen vorsichtig sein.