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Verfasst: Di 5. Feb 2008, 23:00
von Michael Schneider
Original von vSzP

Prozent- und Verhältnisrechnung scheinen nicht deine Studienschwerpunkte gewesen zu sein ;)
Ich bin darin ziemlich gut. Und vielleicht möchtest du mir erklären, was das eine mit dem anderen zu tun hat.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 13:55
von Michael Schneider
Und DAS ist wohl auch symptomatisch heutzutage für große Konzerne und ihren "Service".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,533393,00.html

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 14:13
von Jonathan Buren
Das ist eher symptomatisch für die Telekom, denke ich.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 14:36
von vSzP
Original von Michael Schneider
Und DAS ist wohl auch symptomatisch heutzutage für große Konzerne und ihren "Service".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,533393,00.html
Ehemaliges Staatskonzern, heute noch mit besonderer Stellung. Man sollte das Telefonnetz wieder in eine Bundesbehörde eingliedern und die Telekom zerschlagen. Dieses Unternehmen ist einfach nur noch peinlich für den Standort Deutschland.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 15:13
von Hajo Poppinga
Das wäre meiner Meinung auch die beste Lösung im Hinblick auf die Bundesbahn. Wenn man das Schienennetz wieder in die Hand des Bundes überführen würde, könnte endlich echter Wettbewerb entstehen.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 16:35
von Teri Shark
Original von Michael Schneider

Haste mal geguckt was entsprechende Aktienpakete kosten? Soviel Geld haben nicht mal Gewerkschaften.
Dass man nicht mit einer absoluten Mehrheit im Unternehmen anfängt, ist mir klar. Aber warum jammern die Gewerkschaften bei jedem Manager mit Aktienoptionen, statt auf die Idee zu kommen, das bei Tarifverhandlungen für ihre Mitarbeiter zu fordern?

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 16:40
von Fabian Montary
Original von Teri Shark
Dass man nicht mit einer absoluten Mehrheit im Unternehmen anfängt, ist mir klar. Aber warum jammern die Gewerkschaften bei jedem Manager mit Aktienoptionen, statt auf die Idee zu kommen, das bei Tarifverhandlungen für ihre Mitarbeiter zu fordern?
Weil es letztlich auf den Manager ankommt, bei Entscheidungen um das Unternehmen. Die Arbeiter müssen das nur umsetzen und wenn die Mist bauen, werden sie einfach substituiert.

Edit: Quotingfehler.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 16:44
von vSzP
Original von Fabian Montary

Weil es letztlich auf den Manager ankommt, bei Entscheidungen um das Unternehmen. Die Arbeiter müssen das nur umsetzen und wenn die Mist bauen, werden sie einfach substituiert.
Wenn der Manager Mist baut können auch die Arbeitnehmer - btw: ist ein Manager nicht auch Arbeitnehmer? - ihre Sachen packen und zur Konkurrenz gehen...

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 16:52
von Fabian Montary
Original von vSzP

Wenn der Manager Mist baut können auch die Arbeitnehmer - btw: ist ein Manager nicht auch Arbeitnehmer? - ihre Sachen packen und zur Konkurrenz gehen...
Das meine ich, deswegen die Motivation für die Manager, doch das alles ganz toll zu machen und dann können sie von ihrem Ganz-toll noch die in die Höhe geschossenen Aktien verkaufen. Der Manager ist rechtlich schon ein Arbeitnehmer, aber er kann über das Kapital im Rahmen seiner Geschäftsführertätigkeit verfügen.

Verfasst: Mi 6. Feb 2008, 16:59
von vSzP
Original von Fabian Montary

Das meine ich, deswegen die Motivation für die Manager, doch das alles ganz toll zu machen und dann können sie von ihrem Ganz-toll noch die in die Höhe geschossenen Aktien verkaufen. Der Manager ist rechtlich schon ein Arbeitnehmer, aber er kann über das Kapital im Rahmen seiner Geschäftsführertätigkeit verfügen.
Hast du schon einmal in einem etwas größeren Unternehmen gearbeitet?