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Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:32
von Heinrich Julius von Jagonburg
Chancengleichheit (ein typischer SPD-Begriff übrigens )
Das stimmt nicht ganz. Der SPD-Begriff nennt sich "Chancengerechtigkeit" ;)

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:40
von Amai Li
Die USA haben ihren Zenit überschritten ... und früher oder später werden sie es zu spüren bekommen.

Ansonsten: Wen interessiert's? Die Deutschen bestimmt nicht! Sie meckern ja auch über die hohen Spritpreise und die teureren Milchprodukte.
Bismarck brachte es mit den folgenden Zitaten ziemlich auf den Punkt:

"Es wird bei uns Deutschen mit wenig so viel Zeit totgeschlagen wie mit Bier trinken."
"Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen."
"Der Deutsche hat an und für sich eine starke Neigung zur Unzufriedenheit. Ich weiß nicht, wer von uns einen zufriedenen Landsmann kennt."
"Für die Sicherheit und Fortbildung des Staates ist das Übergewicht derer, die den Besitz vertreten, das nützlichere."
"Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt vollends."
"Wir sind nicht auf dieser Welt, um zu genießen und glücklich zu sein, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun."

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:42
von Karl Abel
Mich nervt es immer, wenn sich Leute ständig auf Zitate verlassen. Damit weiß ich dochnicht, wie die Leute ticken, höchstens, dass sie Bismarckliebhaber sind, was eindeutig zu viele in Deutschland sind^^

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:45
von Rainer Zufall
Der Kapitalismus hat ein entscheidendes Defizit: Er wird die Armut niemals ausmerzen können, sein Wesen bedingt Armut und Reichtum.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:54
von Konrad Grimm
Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Das stimmt nicht ganz. Der SPD-Begriff nennt sich "Chancengerechtigkeit"
Laut wikipedia hat dieses Wort die CDU erfunden.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:54
von Amai Li
Ich finde ja, wenn es in Deutschland ein wenig mehr Bismarckianer geben würde, hätten wir einige Probleme nicht mehr, dann dann würden wir die Probleme einfach angehen, statt sie zu zerreden.

Und ich finde es gar nicht schlimm, dass es arm und reich gibt. Immerhin braucht man die Armen, damit es Reiche gibt. Und ich wäre doch lieber in Deutschland arm als in Afrika.
Die Gesellschaft in den USA ist auch nicht reicher als wir Deutschen, da gibt es zwar mehr Reiche, dafür aber auch mehr Arme. Und die sind noch viel ärmer dran als die in Afrika ... denn die kennen es kaum besser.

Übrigens ein ganz großes Problem der Globalisierung: Die immer besseren Mediennetzwerke ... Man darf doch nicht bei armen Völkern eine Art Kulturschock hervorrufen, nur weil sie in den Medien sehen, wie reich doch die westliche Welt ist ...

Die glücklichsten Menschen dürften aber ebenfalls in Afrika zu finden sein: Völker, die nichts härteres kennen als einen Stock oder höchstens einen Stein. Sie haben nichts ... Diogenes-Prinzip.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 19:55
von Konrad Grimm
Original von Karl Abel
Mich nervt es immer, wenn sich Leute ständig auf Zitate verlassen. Damit weiß ich dochnicht, wie die Leute ticken, höchstens, dass sie Bismarckliebhaber sind, was eindeutig zu viele in Deutschland sind^^
Nun, man unterschreibt ein Zitat ja gewissermaßen, wenn man es übernimmt.

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 20:45
von Oliver von Palm
Ihr macht mir Angst. Wieder mal sind wir uns in unseren Positionen recht einig. Wir lassen echt nach mit unserem Kindergarten :D :D

Verfasst: Mi 7. Nov 2007, 21:55
von Carl Philipp van Tulpe
Original von Konrad Grimm

Laut wikipedia hat dieses Wort die CDU erfunden.
Eigentlich sollte jeder wissen, das in Wikipedia auch will Blödsinn steht. ;)

Verfasst: Do 8. Nov 2007, 17:25
von Larifari
Original von Amai Li
"Wir sind nicht auf dieser Welt, um zu genießen und glücklich zu sein, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun."
Kantianischer Dreck.