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Erleuchteter
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Im Westen nichts neues. :D ;)
 

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Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
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Beitrag von Peter Vain »

*simoff* Was sogar richtig ist ;) Nur im Osten gibts was zu holen. Ich schlage eine DU-Osterweriterung bis an die Grenzen des Gelben Reiches vor ;-) *simon*
 

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Peter Vain
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Fortgeschrittener
Original von Konrad Grimm
Zu Lande, zu Wasser und in der Luft leistet der Soldat der Union in äußerster Pflichterfüllung tapferen Widerstand jenem niederträchtigen Feinde, der uns mitten im Frieden hinterrücks und heimtückisch überfallen hat.

Kein Fußbreit Unionsboden wird kampflos preisgegeben. Kein Meter weicht der Unionssoldat zurück. Lieber für das Vaterland den Heldentod, als vor jenen zu kriechen, die die Tyrannis der Monarchie wiedererrichten wollen.
[so]Klingt total nach den Frontberichten aus "1984". :D[/so]
 

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Addison Grace Montgomery
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Beitrag von Konrad Grimm »

Original von Michael Schneider
[so]Grimm, da muss mehr Wortwitz hinein: sowas wie Frontbegradigung, dem glorreichen Abschuß von einem Panzer, das locken auf eigenen Boden, dem feind nur verbrannte Erde lassen...sowas! ^^ [/so]
Ich hab geübt ;) Der heute wird besser...
 

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[so]Mir hat am besten gefallen: Wenn wir abtreten, wird der Erdkreis erzittern![/so]
 

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In Roldem gibts auch nichts neues, wobei mir die Frage auf kommt, was wir mit feindlichen Schiffen machen sollen, die wir nicht auslaufen lassen.
 

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William Butcher
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Original von William Butcher
In Roldem gibts auch nichts neues, wobei mir die Frage auf kommt, was wir mit feindlichen Schiffen machen sollen, die wir nicht auslaufen lassen.
In der Hafeneinfahrt versenken damit da wochenlang kein Schiff ein- oder auslaufen kann.
 

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Beitrag von Konrad Grimm »

Ich werde den heutigen Lagebericht übrigens auf 22:30 Uhr vorverlegen. Ich möchte, dass jeder Unionsbürger beruhigt schlafen kann. Und was wäre da hilfreicher, als die neusten Erfolgsmeldungen unserer glorreichen Armee?

Außerdem möchte ich zur vollen Stunde auch keine in diesen Zeiten so wichtigen Nachrichtensendungen verschieben.
 

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Beitrag von Konrad Grimm »

Original von Oliver von Palm
[so]Mir hat am besten gefallen: Wenn wir abtreten, wird der Erdkreis erzittern![/so]
Hehe... Original Goebbels aus "Der Untergang" ;)
 

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Kaiser
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Beitrag von Konrad Grimm »

*Das Programm aller im Inland empfangbaren Radiosender wird unterbrochen.
Eines kurzes, gedämpftes Intro wird auf einem Klavier gespielt.*


„Es ist zweiundzwanzig Uhr dreißig. Es folgt aus dem Gefechtsstand des Oberbefehlshabers des Reserveheeres die Information für die Zivilbevölkerung über die Gefechtslage:

Ostfront – Wenig Bewegung, schwere Abwehrgefechte im Großraum Renshavn und östlich Narvenas

Massierte, kampferprobte Kräfte der 1. Panzer- und der 89. Infanteriedivision leisten den wiederholt vorstoßenden Verbänden der feindlichen Brigaden erbitterten Widerstand. Ein Vorstoß feindlicher Grenadiere wurde durch geballtes Feuer unser Panzerhaubitzen aufgehalten. Kein Meter wird kampflos dem Feind überlassen.
In treuer Pflichterfüllung und heldenhaftem Ringen erwehren sich unsere zähen und tapferen Soldaten in Raum Renshavn einer feindlichen Übermacht. Trotz scheinbarer Überzahl konnte der Feind keine entscheidenden Geländegewinne erzielen. Die Evakuierung der Zivilbevölkerung ist angelaufen. Die Stadt wird unter keinen Umständen dem Feind überlassen.
Im Inland kam es zu Gefechten mit feindlichen Luftlandekommandos.
Ein Entsatzversuch zur Befreiung der vom Feind eroberten Städte Dornau und Selb musste nach Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden. Dem Feind wurden schwere Verluste an Mensch und Material zugefügt. Unsere Luftwaffe warf unter heroischem Einsatz unserer Piloten mehrere Sperrriegel aus Schmetterlingsminen über dem besetzten Gebiet ab.
Mit einem entscheidenden Durchbruch unserer Streitkräfte ist stündlich zu rechnen. Im Hinterland sammeln sich unsere Verbände für die Großoffensive, die den feigen Banditen den Todesstoß versetzen wird.

Südfront – Weiterhin keine feindlichen Offensivhandlungen

An der Front Heroth-Gran Novara herrscht weiterhin gespannte Ruhe. Unionsverbände stehen bereit, jeden feindlichen Überfall im Keim zu ersticken. Vereinzelt wurde wechselseitiges Artilleriefeuer gemeldet.

Heimatfront – Entspannung in Imperia, weiterer Vorstoß in Lüderitz; umfangreiche Luftgefechte

Die Lage in der sezessionistischen Republik Imperia entspannt sich zunehmend. Aufgrund des Auseinanderbrechens der Führung der monarchistischen Putschisten, herrschen bei den umstürzlerischen Verbänden Chaos und Desinformation. Es gelang unseren Truppen, zahlreiche Widerstandsnester auszuheben. Die zentralen strategischen Punkte sind unter unserer Kontrolle. Für allgemeine Erheiterung sorgte das Ergebnis einer fingierten Abstimmung, mit der der monarchistisch-faschistische Putsch nachträglich legitimiert werden sollte. Gleichzeitig mehren sich Gerüchte über die Verstrickung der Putschisten in ein internationales Drogenkartell, das zur illegalen Finanzierung der Pläne beigetragen hat. Der verbleibende Widerstand dürfte spätestens bis zum Wochenende gebrochen sein.
Im Kampf um die freisteinische Hauptstadt Lüderitz sind die Verbände der 10. Panzergrenadierdivision in zähem Häuserkampf bis zur Staatskanzlei vorgestoßen. Mit Fall der letzten Einrichtungen der Staatsregierung sollte die Ordnung im Hinterland wieder hergestellt werden. Die sezessionistisch gestimmten Teile der Bevölkerung resignieren, auch im Eindruck steten Luftterrors seitens der nur vorgeblichen Verbündeten aus dem feindlichen Ausland. Das Oberkommando der Luftwaffe warnt die Zivilbevölkerung eindringlich vor gezielten feindlichen Luftangriffen auf zivile Ziele, Kirchen, Krankenhäuser und Kindergärten. Auch der Einsatz von Massenvernichtungswaffen seitens der vorgeblichen Freunde Freisteins müsse als sehr wahrscheinlich bezeichnet werden, je mehr den schwächlichen und feigen Angreifern ihre absehbare Niederlage trotz ihres Bündnisses mit feigen Vaterlandsverrätern und einer versoffenen Adelsclique und das bevorstehende völlige Scheitern ihres Angriffskrieges einsichtig wird. Insbesondere wird auch die Bevölkerung in Salbor gewarnt; da hierhin die meisten unserer tapferen Verwundeten ausgeflogen werden, könnte der Feind versucht sein, unseren daniederliegenden Helden auf dem Krankenbett den feigen Todesstoß aus der Luft zu versetzen.
Die Luftabwehr meldet indes überragende Erfolge. Zahllose Feindmaschinen wurden im Luft-Luft-Kampf zerstört oder von der Flugabwehr abgeschossen, noch ehe sie ihre mörderische Fracht abwerfen konnten; andere stürzten aufgrund ihrer hoffnungslos veralteten Technik schlicht ab. Der Zivilschutz ermahnt dringend dazu, weiterhin die Radiogeräte eingeschaltet zu lassen und für den Fall eines Luftangriffes auf Sirenensignale zu achten. Suchen Sie im Falle eines Fliegeralarms unverzüglich den nächsten Keller oder öffentlichen Schutzraum auf! Dieser Feind schreckt vor grauenvollem Mord nicht zurück!
Wobei klar ist: Dieser Kampf gilt nicht dem Volk von Barnstorvia, sondern nur jenen Militaristen und Kriegstreibern, die sich gegen den Frieden der Völker verschworen und auf die Seite jener Terroristen gestellt haben. Wir rufen dem Volk von Barnstorvia zu: Reicht uns die Hand! Wir wollen nicht auf Euch schießen! Wir wollen Freunde sein! Aber verlasst unser Land! Tut Ihr es nicht, dann werdet Ihr einen hohen Preis bezahlen!
Mit stoischer Gelassenheit und heldenhafter Tapferkeit erträgt die Zivilbevölkerung die Last dieses uns aufgezwungenen Überfalls. Sie werden bis zum Ende kämpfen, bis die Banditen und Faschisten, die Anhänger des versoffenen und dekadenten Adels, die Feinde der Demokratie und der Freiheit, wieder aus unserem Land hinausgeworfen sind, zu Boden geworfen und zerschmettert wurden.
Der Sieg der Republik und des Volkes ist unausweichlich und nur noch eine Frage der Zeit. Nur Mut, und tapfer voran!

Das war der Frontbericht.
Im Anschluss an diese Berichterstattung wird das Programm aller Rundfunkstationen für eine Minute unterbrochen, in der wir der Söhne und Töchter, der Väter und Mütter, Brüder und Schwestern gedenken, die ihr Leben heldenhaft für das Vaterland auf dem Felde gelassen haben; danach folgt die Nationalhymne, gespielt vom Heeresmusikkorps.“
 

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