Original von Fiete Schulze
Vllt...sollte man doch sich mal Gedanken über ein Bürgergeld machen. Ich werfe den Begriff mal hier in die Runde. Das würde sogar dem verarmten Adel der von Palms ganz gut tun ^^
Wie man es nennt ist mir egal

, die Idee verfechte ich seit langem: wer kein eigenes Einkommen erzielt, der erhält ein Bürgeld, eine negative Einkommensteuer, eine Grundsicherung, oder wie auch immer man es nennen will.
Wer ein Einkommen aus Erwerbstätigkeit, Rente o. ä. erzielt, das unterhalb des
Existenzminimums liegt, der bekommt den doppelten Differenzbetrag, so hat jeder der arbeitet, oder wie im Falle von Rentnern teilweise jahrzehntelang gearbeitet hat und es nun aus Altersgründen nicht mehr kann, in jedem Fall immer mehr als der, der nicht arbeitet.
Die Höhe bestimmen die Kommunen anhand der örtlichen Lebenshaltungskosten, und jeder kann sein Geld aufteilen wie er will. Wer in einem leeren Riesenpenthouse sitzen und trockenes Brot essen will - bitte schön. Schluss mit Vermessungen von Wohnungen durch die ARGE, abschließen von Räumen und Hinterlegung des Schlüssels beim Vermieter und ähnlichem Quatsch dne man keinem Ausländer erzählen darf, weil er uns Deutsche sonst für irre hielte.
Andersherum wird die Grundsicherung jedem, der arbeiten oder eine Ausbildung absolvieren könnte, es aber schuldhaft nicht tut, gestrichen, und durch Naturalleistungen ersetzt: Schlafplatz im Wohnheim, Gutscheine für Verpflegung und Kleidung, medizinische Versorgung durch den Amtsarzt.
Das würde die Sozialsysteme erheblich entlasten, die Gerechtigkeit verbessern, und endlich auch die Arbeitslosigkeit spürbar senken.