Verfasst: Mi 19. Sep 2007, 13:34
Ich bin vielleicht Monarchist, Nationalist, Militarist..aber sicher kein Pazifist.Original von Baudouin de Billancourt
So sind sie, die Pazifisten...
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ich bin vielleicht Monarchist, Nationalist, Militarist..aber sicher kein Pazifist.Original von Baudouin de Billancourt
So sind sie, die Pazifisten...
Ich weiß, dass die blöde sind. Aber so blöde nun auch wieder nicht.Original von Montgomery Scott
Die sind sogar blöd genug für ganz andere Dinger...
Achso. Ich vermutete es nur, weil viele sogenannte Pazifisten wörtlich so denken ("...Americanem Esse Delendam") und wegen des Avatars.Original von Georg Friedrich von Jagonburg
Ich bin vielleicht Monarchist, Nationalist, Militarist..aber sicher kein Pazifist.
@von (Original von Oliver von Palm
@Bill
Es ist nicht unmöglich, die ganze Situation zu stellen.
Nein, ich habe nur einen gewissen Hass gegen die USA.Original von Baudouin de Billancourt
Achso. Ich vermutete es nur, weil viele sogenannte Pazifisten wörtlich so denken ("...Americanem Esse Delendam") und wegen des Avatars.
Ich kann nur wiederholen: Brecht das ganze runter auf das, was tatsächlich passiert ist. Vier denkfaule Campus-Polizisten, endlich mal was los, Kameras, falscher Stolz, "dem müssen wir es aber mal geben", dazu noch ein unausstehlcher Student der rumschreit, noch mehr Kameras.Original von Fabian Montary
Naja, durchgreifen der Staatsgewalt gegen kritische Bürger...
An der Rutgers waren Campus-Polizisten mit den Hausmeistern vergleichbar. Wenige Perlen, viel Unterschicht. Die mussten ganz schön was von den Studenten aushalten an "Herabwürdigung". Naja, so wie hier die Schulhausmeister eben.Original von Hajo Poppinga
... ob diese Campus-Polizei eher mit tatsächlichen Polizisten, oder diesen unterbezahlten und zumeist schlecht ausgebildeten Security-Kräften vergleichbar ist.
Ich denke auch, dass man es nicht überbewerten sollte aber auch keinesfalls unterbewerten: Der Taser ist eine Waffe, die eingeführt wurde, um im Ernstfall Handfeuerwaffen zu ersetzen. Hier sieht man, was in den USA daraus geworden ist: Er wird von überforderten Polizisten dafür verwendet, einen wehrlos am Boden liegenden Studenten zum Schweigen zu bringen, der sich keines Verbrechens schuldig gemacht hat, der noch nicht mal ordnungswidrig gehandelt hat sondern nur durch seine Fragen mit der Veranstaltungsleitung angeeckt ist. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Taser-Missbrauch ein Einzelfall ist.Original von Literoy Goldheart
Ich kann nur wiederholen: Brecht das ganze runter auf das, was tatsächlich passiert ist. Vier denkfaule Campus-Polizisten, endlich mal was los, Kameras, falscher Stolz, "dem müssen wir es aber mal geben", dazu noch ein unausstehlcher Student der rumschreit, noch mehr Kameras.
Ich sehe das nicht als "Ausbruch der Staatsgewalt". Ich sehe das nicht einmal organisiert.
Das Vorgehen gegen den Studenten war zu auffällig und zu unkoordiniert. Am Besten hat mir dabei noch der Dicke gefallen, der den Studenten einfach hochgehoben hat.
Der Punkt ist hier nicht, ob ihn jemand *nervig* findet sondern dass er Opfer einer autoritären und willkürlichen Staatsgewalt geworden ist. Mit dem lapidaren Wort "nervig" ihm rhetorisch implizit die Schuld für das, was er ist, zuzuschieben, halte ich für unangemessen.Zum Studenten selbst: Ein Idiot. Was studiert der? Wahrscheinlich hat er sich zwei Wochen vorbereitet, die Fragen formuliert, rattert jetzt alle hintereinander herunter, ist dabei auch noch adrenalingepuscht, hat keine Ruhe, spricht zu schnell, wartet die Antworten nicht ab. Dann sein Verhalten als der merkt, das ihm seine Show gestohlen wird.
Nervig.