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Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 17:09
von Palin Waylan-Majere
Die Werktätigen Freisteins können froh sein, über eine solche demokratische Auswahl im Sinne des Pluralismus zu verfügen. Hier treffen Heimatverbundenheit in Form des FVP Kandidaten auf einen Mann von Welt.

Man kann dem Freistaat nur wünschen, dass er nach der Wahl - gleich wie sie denn ausgeht - seine Identität, als Teil der Union, nicht verlieren wird.

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 17:11
von Matt Suchard
Original von Jonathan Metternich

Fliegen schon wieder die Förmchen?
Nein, ich habe mich von Sand auf Chili umschulen lassen. Die Effektivität ist einfach höher. :)

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 17:25
von Amber Marie Ford
Zudem: jeder erfolgreiche Politiker, egal ob er bereits Erfahrungen im Ausland sammeln konnte oder nicht, hat irgendwann einmal sein erstes bedeutendes Amt bekleidet. Ein Jim Tres muss seine politische Laufbahn in Ratelon genau so irgendwo beginnen, wie ein Jonathan von Metternich oder eine Amber Marie Ford das einst mussten (und, wenn ich mich nicht irre, beide als Landesfürsten, die eine sogar hier in Freistein ;)).

Als ehemalige Freisteiner Landesmutter kann ich nur sagen, dass mich Jim Tres' Beweggründe Ministerpräsident werden zu wollen sowie seine Ziele für das Land überzeugen, er verdient eine Chance zu zeigen, dass er der Richtige für Freistein, dass eine Landsmannschaft der stolzen ratelonischen Nation ist, ist!

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 17:38
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Amber Marie Ford
ratelonischen
8o

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 17:39
von Fabian Montary
Original von Matt Suchard

Nein, ich habe mich von Sand auf Chili umschulen lassen. Die Effektivität ist einfach höher. :)
Knirscht auch nicht so zwischen den Zähnen, nicht wahr? ^^

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 17:58
von Hajo Poppinga
Original von Jonathan Metternich

8o
Das Fräulein Ford versucht neuerdings, irgendwelche nationalistischen Mythen unter die Völker zu bringen.

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 19:00
von joukersendler
Original von Hajo Poppinga

Das Fräulein Ford versucht neuerdings, irgendwelche nationalistischen Mythen unter die Völker zu bringen.
aus diesem Thread
Original von Hajo Poppinga
Er widmet sich voll und ganz dem RFB? ;)
;)

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 19:04
von Kreittmayr
Original von Amber Marie Ford
Als ehemalige Freisteiner Landesmutter kann ich nur sagen, dass mich Jim Tres' Beweggründe Ministerpräsident werden zu wollen sowie seine Ziele für das Land überzeugen, er verdient eine Chance zu zeigen, dass er der Richtige für Freistein, dass eine Landsmannschaft der stolzen ratelonischen Nation ist, ist!
Welche Ziele denn? Da war ja sogar Ihr Wahlprogramm damals umfassender als das seine. Und wenn man dann zum Maßstab nimmt, mit welch ruhiger Hand Sie dann damals regiert haben im Vergleich zu dem, was sie zunächst versprochen hatten, dann möchte ich nicht wissen, was mit unserem geliebten Freistein passiert, wenn sie ihren Platzhalter Tres als Unionsratsstimmvieh hier erfolgeich installiert haben.

Verfasst: Mi 12. Sep 2007, 21:41
von Beatrice Maier
Was Herr Tres in irgendwelchen anderen Länder geleistet hat ist für die Wahl in Freistein unerheblich. Hier ist er durch nichts Produktives für den Freistaat aufgefallen. Sein Programm besteht aus einem Anhängsel der Union, vermutlich würde er jedes Zentralisierungsvorhaben des Kanzlers mittragen. Nein Danke.

Verfasst: Do 13. Sep 2007, 00:16
von Jim Tres
Original von Kreittmayr
Welche Ziele denn? Da war ja sogar Ihr Wahlprogramm damals umfassender als das seine.
Oh ja, tut mir Lied, dass ich kein so umfassendes Programm wie Herr Sendlhofer vorlegen kann =)
Ich werde mich für eine umfassendere Geschichtsforschung - auch wenn der erste Anlauf auf nicht so großes Interesse stieß - einsetzen.
Ich werde das Thema gewählter Landtag wieder auf das Tableau bringen.
Damit kann ich nicht mithalten.

Und Frau Meier, ich habe in Lüderitz eine Bank aufgebaut und sicher mehr für die freisteinische Wirtschaft getan als die FVP seit ihrer Gründung.