Verfasst: Mi 5. Sep 2007, 22:14
Es sind die Stützen der Vernunft und die Gegner des Unterganges!
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Me-lo-dra-matisch.Original von Fiete Schulze
Es sind die Stützen der Vernunft und die Gegner des Unterganges!
Also Herr Premierminister mit dussligen und wenig hilfreichen Phrasen bekommen wir gar nichts hin. Lesen Sie doch bitte meine Erklärung zu diesem Gesetz. Die Länder bleiben an der Gesetzgebung beteiligt ( -> über Art. 51 der Unionsverfassung!!!), ob die Länder in der Lage sind über den Unionsrat ihrer Mitwirkung nachzukommen, bleibt angesichts der momentanen Situation dort mehr als fraglich.Original von William Butcher
Es scheinen die Stützen der Regierung zusein und die Gegner des Föderalimus.
Wenn Sie die Diskussion verfolgt hätten, dann bräuchten Sie mir jetzt nicht mit eh schon bekannten kommen.Original von Sean William Connor
Also Herr Premierminister mit dussligen und wenig hilfreichen Phrasen bekommen wir gar nichts hin. Lesen Sie doch bitte meine Erklärung zu diesem Gesetz. Die Länder bleiben an der Gesetzgebung beteiligt ( -> über Art. 51 der Unionsverfassung!!!), ob die Länder in der Lage sind über den Unionsrat ihrer Mitwirkung nachzukommen, bleibt angesichts der momentanen Situation dort mehr als fraglich.
Das lässt sich sicher noch aushandeln... zumal z.B. der Straßenbau sowohl Union als auch Landessache sein sollte. Z.B. macht eine Unionsstraße durch Roldem weniger Sinn... wobei eine von Muxt durch Freistein nach Mixoxa durchaus Sinn machen würde.Original von William Butcher
Den Punkten 11, 17, 20, 22 und 24 kann ich ohne konkretisierung in dieser Form nicht zustimmen und ich gehe davon aus, dass nicht nur die Republic of Roldem dieser Ansicht ist, der Union in den dort genannten Bereichen einen Freibrief auszustellen.
Gerade der gelungene Artikel 48 bietet eine Fläche für die Grauzone. z.B. könnte man die Zustimmungspflich des Unionsrates auf die Subsidiäre Gesetzgebung sowie Verfassungsänderungen beschränken, dafür aber die ausschließlichen Unionszuständigkeiten in den von ihnen genannten Punkten genauer Einschränken.nicht nur eine Einteilung der Gesetzgebungskompetenzen in Schwarz und Weiß verfestigen, die Union brauch also mehr Grau, im übertragenen Sinne.
Das ist zunächst nicht richtig. Der neue Vorschlag belässt eine Reihe von Kompetenzen, welche nach dem alten Vorschlag der ausschließlichen Gesetzgebungszuständigkeit der Union zugeschlagen wurden im Zuständigkeitsbereich der Länder.Original von Hajo Poppinga
Es scheint mir hier im wesentlichen der alte Vorschlag der Ministerin Ford vorzuliegen, einzig ergänzt um die subsidiäre Zuständigkeit der Union.
Was wäre z. B. die Kosequenz, wenn das Straßenverkehrswesen im Zuständigkeitsbereich der Länder beließe? Dass man überfahren wird wenn man auf einer Reise von Katista nach Roldem beim Verlassen des Flughafengebäudes als erstes überfahren wird, weil man in manchen Ländern rechts fährt und in anderen links? Oder beim Überqueren der Landesgrenze von Heroth nach Freistein mit dem PKW als erstes in eine Kollision verwickelt wird, weil an der ersten Kreuzung welche man erreicht völlig fremdartige Schilder die Vorfahrt regeln? Nur als Beispiele...Was den eigentlichen Katalog angeht, so ist nicht verständlich, weshalb etwa das gesamte Straßenverkehrswesen Unionsangelegenheiten werden soll, ähnliches gilt für die Binnenschiffahrt, das Notariats- und Rechtsbeistandswesen, das Eisenbahnwesen, das Forst- und Fischereiwesen. Das sind nur einige Dinge, die hier wohl übeflüssig sind-
Sie müsste erst einmal einer werden, um einer bleiben zu können.Original von Amber Marie Ford
Die Union ist und bleibt ein Bundesstaat
:klatsch:Original von William Butcher
Sie müsste erst einmal einer werden, um einer bleiben zu können.