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Verfasst: Do 16. Aug 2007, 15:11
von Hajo Poppinga
Leider gibt es immer wieder radikale Bestrebungen - was aber auch kein Wunder ist, wenn zentralistische Bürokraten á la Fräulein Ford die Union zu einem bürgerfeindlichen Staat umbauen wollen.

Verfasst: Do 16. Aug 2007, 16:08
von Natalie von Matahari
=) =) =)

Verfasst: Sa 18. Aug 2007, 12:22
von Michael Schneider
Ich bina uch ein Freund von föderaler Machtverteildung, allerdings muss man mal eines feststellen, Herr Poppinga: die DU war in den letzten jahren extrem föderal. Und wir stehen schlechter da, als jemals zuvor, wenn man Aktivität der Bürger, Gesetzesausarbeitung und -verbesserung und ähnliches betrachtet.

Verfasst: Sa 18. Aug 2007, 13:32
von Wolfgang Seidel
Original von Michael Schneider
Ich bina uch ein Freund von föderaler Machtverteildung, allerdings muss man mal eines feststellen, Herr Poppinga: die DU war in den letzten jahren extrem föderal. Und wir stehen schlechter da, als jemals zuvor, wenn man Aktivität der Bürger, Gesetzesausarbeitung und -verbesserung und ähnliches betrachtet.
Genau dass ist der Punkt, wo die Regierung ansetzen wird.

Verfasst: Sa 18. Aug 2007, 14:42
von Hajo Poppinga
Original von Michael Schneider
Ich bina uch ein Freund von föderaler Machtverteildung, allerdings muss man mal eines feststellen, Herr Poppinga: die DU war in den letzten jahren extrem föderal. Und wir stehen schlechter da, als jemals zuvor, wenn man Aktivität der Bürger, Gesetzesausarbeitung und -verbesserung und ähnliches betrachtet.
Das ist unstreitig - fraglich ist jedoch, ob die Ursachen hierfür allein beim Föderalismus gesucht werden sollten.

Verfasst: Sa 18. Aug 2007, 16:29
von Amber Marie Ford
Sicherlich nicht nur, die Demontage der Politiksimulation durch "Entbürokratisierung", simulatorische Korrektheit und ausufernde Ausgestaltung haben auch ihren maßgeblichen Anteil an der Misere. Aber wie gesagt, auch - man darf die Zersplitterung des einst starken Bundesstaates in eine Konförderation überforderter und inaktiver, dafür umso eifersüchtigerer und eigenbrötlerischerer Kleinstaaten als Mitursache nicht unterschätzen.

Verfasst: So 19. Aug 2007, 20:13
von Michael Schneider
Original von Amber Marie Ford
Sicherlich nicht nur, die Demontage der Politiksimulation durch "Entbürokratisierung", simulatorische Korrektheit und ausufernde Ausgestaltung haben auch ihren maßgeblichen Anteil an der Misere. Aber wie gesagt, auch - man darf die Zersplitterung des einst starken Bundesstaates in eine Konförderation überforderter und inaktiver, dafür umso eifersüchtigerer und eigenbrötlerischerer Kleinstaaten als Mitursache nicht unterschätzen.
Muss ich mit Betrachtung der Geschehnisse so bestätigen.

Verfasst: So 19. Aug 2007, 20:15
von Hajo Poppinga
Original von Amber Marie Ford
Sicherlich nicht nur, die Demontage der Politiksimulation durch "Entbürokratisierung", simulatorische Korrektheit und ausufernde Ausgestaltung haben auch ihren maßgeblichen Anteil an der Misere. Aber wie gesagt, auch - man darf die Zersplitterung des einst starken Bundesstaates in eine Konförderation überforderter und inaktiver, dafür umso eifersüchtigerer und eigenbrötlerischerer Kleinstaaten als Mitursache nicht unterschätzen.
Was meinst Du denn mit "ausufernder Ausgestaltung"?

Verfasst: So 19. Aug 2007, 21:56
von Pippin Higgins
Als die DU boomte gab es doch auch den Föderalismus. Der kann also nicht Schuld an der Lethargie haben. Viel Ausgestaltung findet man auch nicht mehr. Bleibt nur, dass die DU aufgrund vieler Möglichkeiten interessant bleibt und die vielen Möglichkeiten verschwinden aber wenn man den Länder die Einflussmöglichkeiten beschränkt. Dann wird Landespolitik uninteressant und die DU als ganzes auch.

Verfasst: Di 21. Aug 2007, 09:14
von Natalie von Matahari
Als die DU boomte hatten wir auch gneug Leute um die ganzen Posten zu besetzen und konnten uns sogar Landesgerichte leisten. Heute schaffen wir es doch nicht mal mehr die Unionsrichter komplett zu bekommen oder einen Leiter der Poliziekräfte zu wählen.