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Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 15:02
von Hajo Poppinga
Original von Amber Marie Ford
Was heißt denn in diesem Zusammenhang "des anderen"? Die Demokratische Union - immer noch eine Micronation! - einigt sich mit einer anderen Micronation auf Ereignisse der gemeinsamen Geschichte, was im Falle der DU notwendigerweise auch Ereignisse der Geschichten ihrer Länder einschließt, bevor diese der Union angehörten.
Ja, aber wenn dann sind das auch wir alle. Und nicht nur die Unionsregierung - und das man Länder Aufgestaltung nicht aufoktroyiert, ist doch wohl auch klar.
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 16:24
von Denise M. Connor
[so] Was ist denn dagegen einzuwenden, eine von seiten Imperias nicht vorhandene, bzw. abgebrochene Simulation auf dieser Weise gut und sauber zu beenden? In Wislanien jedenfalls ist die Historie nun einmal so, bzw. wurde so simuliert. Wir sollten uns da jetzt nicht so quer stellen, zumal es niemandem schadet, oder weh tut. Ich möchte nur einen sauberen und ordentlichen Schnitt für einen "Neuanfang" dort haben. [/so]
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 16:32
von Rincewind
Original von Denise M. Heidenberg
[so] Was ist denn dagegen einzuwenden, eine von seiten Imperias nicht vorhandene, bzw. abgebrochene Simulation auf dieser Weise gut und sauber zu beenden? In Wislanien jedenfalls ist die Historie nun einmal so, bzw. wurde so simuliert.
Das sagt nur aus, dass Wislanien eine der goldenen MN Regeln gebrochen hat.
Geschichte und Ereignisse zwischen zwei Staaten finden nur unter Absprache statt.
Wenn Wislanien behauptet Imperia hätte die Überfallen ohne es abzusprechen und mit der Geschichte Imperias abzustimmen... dann ist es nicht passiert und wenn die Wislanen die Luft anhalten bis sie platzen. Das ist einfach schlechter simulationsstil.
Ich empfehle eine entschuldigung von Seiten Wislaniens in Imperia und eine gemeinsame Einflechtung Wislaniens in die Geschichte... jedoch bin ich persönlich nicht begeistert wenn stur RL Geschichte kopiert wird.
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 16:36
von Hajo Poppinga
Original von Rincewind
Das sagt nur aus, dass Wislanien eine der goldenen MN Regeln gebrochen hat.
Geschichte und Ereignisse zwischen zwei Staaten finden nur unter Absprache statt.
Wenn Wislanien behauptet Imperia hätte die Überfallen ohne es abzusprechen und mit der Geschichte Imperias abzustimmen... dann ist es nicht passiert und wenn die Wislanen die Luft anhalten bis sie platzen. Das ist einfach schlechter simulationsstil.
Ich empfehle eine entschuldigung von Seiten Wislaniens in Imperia und eine gemeinsame Einflechtung Wislaniens in die Geschichte... jedoch bin ich persönlich nicht begeistert wenn stur RL Geschichte kopiert wird.
Den Worten kann ich mich nur anschließen. Es ist kein guter Stil, wenn einfach Fakten geschaffen werden. Das macht man nur unter Absprache.
Zumal Imperia da in eine Aggressor-Rolle gedrängt wird, die so vielleicht gar nicht paßt? Wann soll das überhaupt gewesen sein? Paßt es mit dem Großen Krieg zusammen?
Nein, wenn hier schon ausgestaltet wird, dann aber auch unter Berücksichtigung der Fakten und unter Einbeziehung aller relevanten Personen.
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 16:43
von Fabian Montary
Original von Amber Marie Ford
Was heißt denn in diesem Zusammenhang "des anderen"? Die Demokratische Union - immer noch eine Micronation! - einigt sich mit einer anderen Micronation auf Ereignisse der gemeinsamen Geschichte, was im Falle der DU notwendigerweise auch Ereignisse der Geschichten ihrer Länder einschließt, bevor diese der Union angehörten.
Ach, und Georg ist jetzt plötzlich die Demokratische Union?
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 17:00
von Denise M. Connor
[so] Im Grunde habt ihr natürlich Recht, es kann niemanden eine Geschichte aufgezwungen werden. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Die eine ist, wir belassen es bei dem Staatsbesuch der Außenministerin, diese hält eine kleine Rede, weiht ein Denkmal ein, und fertig. Die andere Möglichkeit ist die, dass wir nichts in diesem Bereich unternehmen, die Sache im Sande verlaufen lassen. Ich persönlich fänd das aber sehr schade, da ich in der Simulation mit Wislanien (zumal es ei Nachbarstaat ist) noch Potential sehe. Wie gesagt, es schadet doch nun wirklich niemanden, und die Sache findet endlich einen ordentlichen Abschluss [/so]
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 17:03
von Jonathan Metternich Hughes
[so]Wie wäre es mit: Die Unionsministerin fliegt dahein, lächelt, hält eine Rede - und das war es dann? Wislanien kann ja dann bei Gelegenheit mal in Imperia vorstellig werden.[/so]
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 17:06
von Bodo von Kurzschluss
[so]
Wurde es ja schon. Nur war man mit den Vorschlägen nicht einverstanden, und hat selbst keine gemacht.
[/so]
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 17:06
von Hajo Poppinga
Original von Denise M. Heidenberg
[so] Im Grunde habt ihr natürlich Recht, es kann niemanden eine Geschichte aufgezwungen werden. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Die eine ist, wir belassen es bei dem Staatsbesuch der Außenministerin, diese hält eine kleine Rede, weiht ein Denkmal ein, und fertig. Die andere Möglichkeit ist die, dass wir nichts in diesem Bereich unternehmen, die Sache im Sande verlaufen lassen. Ich persönlich fänd das aber sehr schade, da ich in der Simulation mit Wislanien (zumal es ei Nachbarstaat ist) noch Potential sehe. Wie gesagt, es schadet doch nun wirklich niemanden, und die Sache findet endlich einen ordentlichen Abschluss [/so]
Leier doch einen Schüleraustausch an, oder weihe eine gemeinsame Suppenküche ein - oder meinetwegen ein Denkmal für einen wislanischen Forscher, der es in der Union zu was gebracht hat.
Verfasst: Mi 26. Sep 2007, 17:15
von Jonathan Metternich Hughes
Original von Bodo von Kurzschluss
[so]
Wurde es ja schon. Nur war man mit den Vorschlägen nicht einverstanden, und hat selbst keine gemacht.
[/so]
Ich dachte, die Diskussion wäre "nur" im Sande verlaufen, über irgendwelche Jahreszahlen. Wollte Wislanien nicht erst in jüngster Vergangenheit überfallen worden sein oder sowas?