Verfasst: Mo 1. Okt 2018, 23:45
Jetzt rufen Sie dem Mann doch nicht noch hinterher, Sie haben doch beide Ihre Position deutlich gemacht...
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Das hat er Ihnen doch bereits selbst mitgeteilt, da Sie auf die persönliche Ebene abgeglitten sind. Ihre Erklärung jetzt hat immerhin eine inhaltliche Komponente und wenn es um Loyalität geht, sehe ich selbige nicht als Einbahnstraße. Wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, wie von Herrn Camemberti vorgetragen, halte ich das ebenfalls für alles andere als einen Vertrauensbeweis in seine Arbeit, wenn Vorgänge, die seine Behörde betreffen, nicht auch mit ihm abgesprochen werden, dabei sind für mich rechtliche Prärogativen völlig irrelevant. Zur Personalführung gehört auch, dass man das einem untergebene Personal in Entscheidung einbezieht.Helmut Hennrich hat geschrieben:Warum nicht? Wenn der Oberste Unionsanwalt die öffentliche Diskussion scheut, obwohl er sie selbst in Gang gesetzt hat, ist das zwar seine Sache, zeugt aber von verdammt schlechtem Stil.
Ich an Bonts Stelle hätte übrigens ein solch illoyales Verhalten von seiten eines Spitzenbeamten mit der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand sanktioniert.
Wissen Sie, wenn jemand selbst auf die persönliche Ebene abgeleitet, dann muss er es aushalten können, wenn man ihm auf der selben Schiene antwortet. Aber es soll ja Leute geben, die zwar austeilen, und wenn es ums Einstecken geht, verziehen sie sich. Ich nenne das das "Dünnhäutigkeits-Syndrom".Judith Lukasfeuerborn hat geschrieben:Das hat er Ihnen doch bereits selbst mitgeteilt, da Sie auf die persönliche Ebene abgeglitten sind. Ihre Erklärung jetzt hat immerhin eine inhaltliche Komponente und wenn es um Loyalität geht, sehe ich selbige nicht als Einbahnstraße. Wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, wie von Herrn Camemberti vorgetragen, halte ich das ebenfalls für alles andere als einen Vertrauensbeweis in seine Arbeit, wenn Vorgänge, die seine Behörde betreffen, nicht auch mit ihm abgesprochen werden, dabei sind für mich rechtliche Prärogativen völlig irrelevant. Zur Personalführung gehört auch, dass man das einem untergebene Personal in Entscheidung einbezieht.
Im Übrigen gilt wohl das, was Herr Macaluso eben sagte.
An welcher Stelle ist er das denn?Helmut Hennrich hat geschrieben:Wissen Sie, wenn jemand selbst auf die persönliche Ebene abgeleitet, dann muss er es aushalten können, wenn man ihm auf der selben Schiene antwortet. Aber es soll ja Leute geben, die zwar austeilen, und wenn es ums Einstecken geht, verziehen sie sich. Ich nenne das das "Dünnhäutigkeits-Syndrom".