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Verfasst: Mi 15. Mai 2013, 05:16
von Helen Bont
Original von Maria-Zeh Ravdez
na offensichtlich wurde die person nie offiziell für tot erklärt. haben wohl die angehörigen versäumt. man sollte prüfen, ob hier evtl. einen fall von sozialbetrug und erschleichen von sozialleistungen vorliegt.
Das glaube ich weniger. On der Presseerklärung stand, dass Veirayaki bei einem Unfall ums Leben kam. Da er selber über einen Privatjet verfügte, dürften seine nächsten Verwandten finanziell so abgesichert sein, dass sie auf Sozialleistungen nicht angewiesen sein dürften.

Verfasst: Mi 15. Mai 2013, 12:28
von Massimiliano Napolitani
Es war damals auch ein Suizid vermutet worden. Mir scheint es käme auch ein inszinierter Unfall mit Kenntniss der Behörden in betracht. Das wäre die Erklärung, weshalb man die besagte Person noch im BNet führt und nie gelöscht hat.

Verfasst: Mi 15. Mai 2013, 13:00
von Helen Bont
Original von Massimiliano Napolitani
Es war damals auch ein Suizid vermutet worden. Mir scheint es käme auch ein inszinierter Unfall mit Kenntniss der Behörden in betracht. Das wäre die Erklärung, weshalb man die besagte Person noch im BNet führt und nie gelöscht hat.
Weder halte ich die Suizid-Theorie für stichhaltig noch die Vermutung, dass die Behörden von Selbstmord ausging, denn die Pressemeldung basiert auf Pilizeiinformationen, wonach das Fahrzeug, in dem Veitayaki mit zwei weiteren Personen saß, mit einem entgegenkonmenden Sattelschlepper kollidierte, der auf die Gegenfahrban geraten war.

Verfasst: Mi 15. Mai 2013, 19:41
von Gerold Westfurt
Wenn die Gesetzeslage im vorliegenden Fall in Ordnung ist, könnte es sich auch um einen Fauxpas des örtlich zuständigen Sachbearbeiters des Standesamtes handeln, oder um ein Kommunikationsproblem zwischen aufnehmender Polizeibehörde und Standesamt.

Sozialbetrug oder Suizid kann man angesichts der von Frau Bont dargestellten Sachlage wohl ausschließen.

Verfasst: Do 16. Mai 2013, 11:56
von Helen Bont
Original von Gerold Westfurt
Wenn die Gesetzeslage im vorliegenden Fall in Ordnung ist, könnte es sich auch um einen Fauxpas des örtlich zuständigen Sachbearbeiters des Standesamtes handeln, oder um ein Kommunikationsproblem zwischen aufnehmender Polizeibehörde und Standesamt.

Sozialbetrug oder Suizid kann man angesichts der von Frau Bont dargestellten Sachlage wohl ausschließen.
Dem Grundsatz folgend "Im Zweifel für den Angeklagten" - im übertragenen Sinn - , tendiere auch ich eher zu der Annahme, dass hier menschliches Versagen oder Irrtum vorliegt.

Verfasst: Do 16. Mai 2013, 12:04
von Maria-Zeh Ravdez
Ist es bezeichnend für den Zustand der Union, dass man sich mehr an solchen vgl. Nebensächlichkeiten aufhängt, statt sich mit der Politik des Landes zul beschäftigen, z.B. der anatehenden Unionspräsidentenwahl?

Verfasst: Fr 17. Mai 2013, 00:23
von Maria-Zeh Ravdez
hallo...??? noch jemand da?

Verfasst: Fr 17. Mai 2013, 05:15
von Helen Bont
Original von Maria-Zeh Ravdez
Ist es bezeichnend für den Zustand der Union, dass man sich mehr an solchen vgl. Nebensächlichkeiten aufhängt, statt sich mit der Politik des Landes zul beschäftigen, z.B. der anatehenden Unionspräsidentenwahl?
Dass man sich auch mit Nebensächlichkeiten aufhält hat es schon früher, zu den Hochzeiten der Demokratischen Union, gegeben.

Verfasst: Fr 17. Mai 2013, 05:22
von Helen Bont
Original von Maria-Zeh Ravdez
hallo...??? noch jemand da?
Genau das ist das derzeitige Problem: aufgrund sich geänderter Lebensunstände sind die Aktivitäten vieler Mitbürger stark zurückgegangen, neue Bürger, die Zeit hätten, sind nicht nachgerückt und so kommt es dann, dass man auch diejenigen wählen lässt, die nicht mehr am Leben sind. Wollte man böse Absicht unterstellen, könnte man auch zu dem Schluss kommen, dass sich da jemand einen Vorteil für seine Partei versprochen hat.