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Verfasst: Do 13. Dez 2012, 15:28
von Massimiliano Napolitani
Herr Abgeordneter,
ich freue mich außerordentlich, dass Sie Heroth als vorbildliches Unionsland in dieser Debatte nunmehr zum zweiten mal anführen. Sie liegen damit auch sehr richtig. Nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen entgegnen: Die Zusammenlegung von Unionsländern ist keine Option und schon gar nicht eine Lösung für gegenwärtigen Probleme. Ich erlaube mir in dieser Sache meinen Vorgänger im Amt des Primo Ministro, Altkanzler Palin Waylan-Majere, zu zitieren:

[...]Länderfusionen zerstören kulturelle Vielfalt, behindern den volksnahen, demokratischen Prozess, sorgen für bürgerfremde Bürokratie und helfen im Endeffekt denjenigen, welche die "starve the beast" Ideologie verinnerlicht haben.[...]

Und weiter führte er aus:

[...]Was wir brauchen, ist ein Mehr an Demokratie. Durch die wilde Neuzusammensetzung mit anderen Landesteilen ist das nicht zu schaffen.
Wer Länderfusion als probates Mittel zur Lösung unserer Probleme ansieht, der würde einem Lahmen wohl auch den Arm an den lahmen annähen und gute Besserung wünschen. Die Absurdität dieser Vorstellung ist uns allen bewusst. [...]

Schließlich kann ich mich seinem Fazit von damals auch heute noch anschließen, das lautete:

Als Fazit lässt sich sagen: mit mir ist eine Fusion nicht zu machen. Eher fault mir die Hand ab.

Verfasst: Do 27. Dez 2012, 17:43
von Bernardo Macaluso
Gibt es noch Wortmeldungen?

Verfasst: Do 10. Jan 2013, 00:56
von Franz Sperling
Original von Massimiliano Napolitani
Herr Abgeordneter,
ich freue mich außerordentlich, dass Sie Heroth als vorbildliches Unionsland in dieser Debatte nunmehr zum zweiten mal anführen. Sie liegen damit auch sehr richtig. Nichtsdestotrotz möchte ich Ihnen entgegnen: Die Zusammenlegung von Unionsländern ist keine Option und schon gar nicht eine Lösung für gegenwärtigen Probleme. Ich erlaube mir in dieser Sache meinen Vorgänger im Amt des Primo Ministro, Altkanzler Palin Waylan-Majere, zu zitieren:

[...]Länderfusionen zerstören kulturelle Vielfalt, behindern den volksnahen, demokratischen Prozess, sorgen für bürgerfremde Bürokratie und helfen im Endeffekt denjenigen, welche die "starve the beast" Ideologie verinnerlicht haben.[...]

Und weiter führte er aus:

[...]Was wir brauchen, ist ein Mehr an Demokratie. Durch die wilde Neuzusammensetzung mit anderen Landesteilen ist das nicht zu schaffen.
Wer Länderfusion als probates Mittel zur Lösung unserer Probleme ansieht, der würde einem Lahmen wohl auch den Arm an den lahmen annähen und gute Besserung wünschen. Die Absurdität dieser Vorstellung ist uns allen bewusst. [...]

Schließlich kann ich mich seinem Fazit von damals auch heute noch anschließen, das lautete:

Als Fazit lässt sich sagen: mit mir ist eine Fusion nicht zu machen. Eher fault mir die Hand ab.
Herr Premierminister, ich verweise auf § 7 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Unionparlaments. Demnach hätten Sie hier Rederecht, wenn Sie als Mitglied des Unionsrates der ursprüngliche Antragssteller dieser Debatte gewesen wären oder wenn Ihnen hierzu explizit das Wort erteilt worden wäre. Ich stelle fest, das beides nicht der Fall ist; ich rufe Sie hiermit zur Ordnung und verweise Sie des Plenums.

Des Weiteren stelle ich fest, dass kein weiterer Aussprachebedarf besteht und schließe die Sitzung.