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Verfasst: Fr 2. Mär 2012, 17:06
von Christian Müller
Flächenbelegung Lüderitz Galerie
Im Freizeit, Kultur und Shoppingzentrum "Lüderitz Galerie" sind nach Angaben der Konzernleitung bereits 98% der Ladenflächen, 92% der Kulturflächen und 85% der Gastronomieflächen belegt. "Das ist ein gutes Zeichen, wir rechnen mit der Vermietung aller Flächen bis Centereröffnung" so Christian Müller.

Die Büroflächen sind bereits alle vermietet.

Verfasst: Fr 2. Mär 2012, 20:03
von Christian Müller
LÜDORF - in ein neues Freistein
Das hauptsächliche Bevölkerungswachstum von Freistein findet in naturprächtigen Gebieten mit Altstädten und natürlich am stärksten in der Hauptstadt statt. Nur ein Problem - für junge Familien wird es durch steigende Immobilienpreise in "Top"-Lagen sehr schnell unbezahlbar. Die STU Gruppe will das errichten von potthässlichen Wohnblocks minimieren und stattdessen auf ganz neuem Wege einschreiten. Familienfreundliche Vororte - sogenannte New Towns - privat von der STU finanziert. Hier kommen alle Erfahrungen in neuem Städtebau zusammen.

Lüdorf
Das Dorf Lüdorf soll als erstes Musterprojekt dieser Art in der Demokratischen Union verwirklicht werden.

In Lüdorf finden sie zahlreiche Straßen in harmonischen Rundformen vor. So werden Autouunfälle durch automatische Geschwindigkeitsreduzierung des Fahrers reduziert. Die Grünanlagen bilden das zentrale Glied von Lüdorf. In der Mitte des Lüparks ist ein großer Brunnen errichtet der von einer natürlichen Wasserquelle gespeist wird. Ein großer Kreisel führt sonnenförmig zu den einzelnen Straßen.

Im Dorf wird es Einkaufsmöglichkeiten geben, die in einer zentralen Straße untergebracht sind. Das künstliche Fachwerk und der Feldsteinoptikbau sollen hier dominierend sein. Nette Grünbepflanzungen und Beete machen ein harmonisches Bild aus. Der Supermarkt des Ortes wird hinter einer großen langen Fachwerkgalerie versteckt. Nichts trübt das gemütliche Dorfgefühl.

In Lüdorf wird es eine Bibliothek geben, die mit einem Kulturzentrum verbunden ist. Ein Rathaus soll die Ortsverwaltung unterbringen. Die Feuerwache ist hochmodern und dennoch in altem Stil errichtet. Die Wohnhäuser sind in 6 verschiedenen Stiltypen errichtet und dennoch harmonisch zu einander passend. Das freisteinische Fachwerk mit Steinfüllung und der nordalbernische Reihenhausbau passen am besten zueinander und dominieren hier. Die Reihenhäuser verfügen über nette Vordächer und Garagen. Einige Häuser werden auch komplett einander gebaut.

Die Nachbarschaft wird gestärkt und die optimale Größe der Gärten erleichtert die Gartenarbeit. Insgesamt gibt es 3 Einzelhaustypen und 3 zusammenhängende für Wohnbauten. In den normalen Straßen der Dorfmitte finden gemischte alte Baustile anwendung.

Eine Schule, ein Rathaus, über 10 Geschäfte, Gaststuben und eine Bibliothek sowie weitere Freizeiteinrichtungen machen den Ort lebenswert und attraktiv.
Unter anderem wird ein Ärztezentrum gebaut.
Es wird einen großen Spielplatz geben, und 2 Kindertagesstätten erleichtern jungen Müttern den Alltag

Weitere Infos erhalten sie auf Anfrage bei der STU und vor Baubeginn, nach Gesprächen mit der freisteinischen Regierung.
Das Dorf soll nach ökologischen Gesichtspunkten errichtet werden.

Das von der STU erworbene Areal lässt zusätzliche Expansionen des Ortes, im Falle eines Erfolges von 3x der Dorffläche zu. Diese Vororte würden jedoch dann unter neuen Namen etabliert.

Jungen Familien das Wohnen im Motor des Landes ermöglichen.
STU

Unser Statement:
Das Wohnen in den Orten soll für jedermann erschwinglich und zum wohlfühlen sein. Die STU hat dazu genaue Analysen durchgeführt, in welchen Lagen Wohnraum beliebt und benötigt ist. Narvena, Carnifol und vor allem Lüderitz kommen in die enge Auswahl. Aber auch die Planstadt Russhaven soll durch grüne und großzügige Vororte an Attraktivität gewinnen. Die STU wird alle Baukosten tragen.

Verfasst: Fr 2. Mär 2012, 21:38
von Christian Müller
Shopping und Multizentren in Freistein bis 2025
Die STU plant an mehreren Standorten mehrere Center in Freistein.
In diesen werden Kultur, Shopping und Gemeinschaft verwirklicht.

Pläne bis 2025:

Renshavn Center
- 206 Geschäfte
- Moderne und schwungvolle Glasplatten-Fassade zur Hauptstraße hin
- Historisch-modern kombinierte Natursteinfassade zum Stadtplatz
- 1 großer Supermarkt im Erdgeschoss
- Unterhaltungselektronikfachmarkt
- Über 20 gastronomische Einrichtungen
- 450 Parkplätze in Tiefgarage
- 60 Büroflächen in Renshavn
- Hotel für optionalen Betreiber mit 160 Zimmern im obersten Stockwerk
- Kino im Ostbereich des Gebäudes (2 Säle)

Narvenaer Stadtzentrum
Großes Shopping und Kulturcenter in Narvena mit großem Innenhof.

- 330 Geschäfte
- Moderne Natursteinplattenfassade / Fachwerkimitat im Innenhof
- Im Innenhof gibt es künstliche Fachwerkfassaden mit 15 Geschäftseingängen
- Direkt in der Narvenaer Innenstadt gelegen
- 2 Museen
- 1 Kino mit 4 Sälen
- Narvenaer Neu Theater mit 390 Sitzplätzen
- Bowlingbahn
- Supermarkt
- Elektrofachmarkt
- Sporthalle (mit Sportangeboten und Fitnesszentrum)
- Bürgerplatz (großer Platz in der Mitte des Centers mit Cafés)
- Das Center wird eine gesamte Seite der Fußgängerzone und von 2 Straßenvierteln einnehmen und dort sind 19 Eingänge zu finden.

- 2.000 Parkplätze in Parkhaus nur 90 Meter entfernt

Russhafen Arkarden
- 75 Geschäfte
- Supermarkt
- Kino mit 2 Sälen
- Moderne Glasfassade mit Bronzeton und 4 Eingängen
- 6 gastronomische Einrichtungen
- 200 Parkplätze im separaten Parkhaus mit Glasfassade

Altstadt-Center (St. Peter)
- Komplett historische Fachwerkfassade mit Steinbögen im Erdgeschoss
- 40 Geschäfte auf 2 Ebenen
- 2 Restaurants
- 6 sonstige gastronomische Einrichtungen
- 3 Arztpraxen
- 1 Supermarkt
- Parkhaus mit 120 Stellplätzen zur Neustadt ausgerichtet

Mitte-Zentrum (Freistadt)
- 160 Geschäfte
- 1 Supermarkt
- 9 gastronomische Einrichtungen
- 4 Restaurants
- Kino mit 1 Saal
- 3 Arztpraxen
- 10 Büroflächen
- Schlichte und moderne Natursteinfassade mit Glaselementen
- 1 großer Supermarkt
- Parkhaus mit 220 Stellplätzen und Tiefgarage mit 100 Stellplätzen

Stadtgalerie (Rothenhausen)
- 135 Geschäfte
- 1 Supermarkt
- 2 Restaurants
- 15 kleingastronomische Einrichtungen
- Historisierte Fassade zur Fußgängerzone
- Naturstein-Glasfassade zur Hauptstraße
- Kino mit 1 Saal
- 2 Arztpraxen
- Räumlichkeiten für Wechselausstellungen
- Tiefgarage mit 300 Stellplätzen

Pinzgau Galerie
- 60 Geschäfte
- Backsteinfassade (klassisch) mit großen Glasfronten
- 4 Restaurants
- Tourist-Info
- 10 Büroflächen
- 1 mittlerer Supermarkt
- 290 Parkplätze in angrenzendem Parkhaus

Selb Center
- 42 Geschäfte
- Backsteinfassade mit Glasfronten
- 2 Restaurants
- 180 Parkplätze
- 1 Supermarkt

Weitere Planungen und nähere Gespräche mit regionalen Vertretern werden durchgeführt.

Das Megashoppingzentrum "Reis-Center" (Süd-Lüderitz) mit 370 Geschäften und zahlreichen Gastronomieeinrichtungen sowie Hotel und Konferenzsälen an der Reis wird erst nach Erfolg der geplanten Bauten realisiert.

Verfasst: Mo 5. Mär 2012, 03:20
von Roland Kuntz
hört auch von den erneuten Medieninfos zu den Plänen in Freistein.




Ausserdem lässt er Herrn Müller mitteilen, dass er den versprchenen Termin am kommenden Freitag wahrnehmen möchte und beim Anwesen des Herrn Müller in Freistein dafür eintreffen wird.

Verfasst: Do 26. Apr 2012, 19:31
von Christian Müller
Konzernleitung drängt auf Baubeginn
Die Shopping und Touristik Union wird nun sich schnellstens mit den zuständigen Behörden und Kommunen in Kontakt setzen, um den Bau sofort beginnen zu können. Dies kündigte Christian Müller in einer Pressemitteilung an.

Verfasst: Mo 30. Apr 2012, 04:38
von Roland Kuntz
Hört sehr erfreut von den erneuten positiven Nachrichten

Verfasst: Fr 6. Jul 2012, 19:43
von Christian Müller
Planpräsentation
Auch wenn die freisteinische Regierung derzeit etwas in der Schwebe hängt, die angekündigten Bauprojekte sollen alle umgesetzt werden.
Die angekündigten Einzelbauten sollen hier nocheinmal näher erklärt werden um den betreffenden Städten Mut für neues zu machen.

Teil 1

Selb-Center
Das Selb-Center soll die freisteinische Kleinstadt Selb zu einem neuen Einzelhandelsmagnet machen und die tote Fußgängerzone durch mehr Geschäfte beleben. Bausünden aus den 1960er und 1970er Jahren werden durch den Bau des Selb-Centers abgerissen und die Fußgängerzone wird deutlich aufgewertet.

Die Backsteinfassade im traditionellen Stil wird mit modernen und ansprechenden Glasfronten kombiniert. Eine attraktive Gestaltung der Fassade ist der erste Schritt für eine Fußgängerzone zum Wohlfühlen. Keinesfalls sollten im geschundenen Selb graue Betonelemente von außen zum Einsatz kommen. Mit Backstein wurden klassische Baustile aus Freistein in Teilelementen wieder vereint.

42 Geschäfte im Selb-Center werden zum Einkaufen einladen und die Stadt deutlich aufwerten. 4 in den bisherigen Gebäuden ansässige Läden werden in das neue Center wegen dem Gebäudeabriss mitansässig sein. So erwarten die Selber Bürger 38 neue Geschäfte. Von Elektronik bis zu Mode alles ist vertreten.

Gastronomisch werden 2 Restaurants die kulinarische Landschaft der Stadt aufwerten. Bereits jetzt haben sich lokale Interessenten für die Restaurantflächen gemeldet. Die Top-Lage im Stadtzentrum garantiert große Umsätze für Mieter und gute Versorgung für Bürger.

1 Supermarkt sichert die Nahversorgung nun auch direkt im Stadtzentrum. 180 Parkplätze im Gebäude mit Außenzufahrt dienen als Parkmöglichkeit für Großeinkäufer und Weitgereiste. Das Selb-Center ist genau richtig für Selb!

Plan und gewünschter Baubeginn ab Ende 2012.

Verfasst: Fr 6. Jul 2012, 20:50
von Wilhelm Land
Hört sich alles sehr ambitioniert an.

Verfasst: So 21. Okt 2012, 21:45
von Christian Müller
Baubeginn des Selb-Centers vorraussichtlich in 11/2012
Das seit längerem geplante Selb-Center soll nun errichtet werden. Baubeginn ist nach Angaben der Konzernleitung im November 2012.
Der Abriss der Gebäude die sich auf dem Grundstück vorher befanden, ist bereits im letzten Monat erfolgt. Das Selb-Center ist das neue Herz von Selb rund ums Shoppen. Mit seiner perfekten nicht zu wuchtigen Größe ist es optimal für die Stadt Selb. Das Stadtzentrum gewinnt deutlich an Attraktivität durch die modernen Läden und die ansprechende Architektur des Centers.

ZITAT (aus Broschüre zum Bau des Centers):

Selb-Center
Das Selb-Center soll die freisteinische Kleinstadt Selb zu einem neuen Einzelhandelsmagnet machen und die tote Fußgängerzone durch mehr Geschäfte beleben. Bausünden aus den 1960er und 1970er Jahren werden durch den Bau des Selb-Centers abgerissen und die Fußgängerzone wird deutlich aufgewertet.

Die Backsteinfassade im traditionellen Stil wird mit modernen und ansprechenden Glasfronten kombiniert. Eine attraktive Gestaltung der Fassade ist der erste Schritt für eine Fußgängerzone zum Wohlfühlen. Keinesfalls sollten im geschundenen Selb graue Betonelemente von außen zum Einsatz kommen. Mit Backstein wurden klassische Baustile aus Freistein in Teilelementen wieder vereint.

42 Geschäfte im Selb-Center werden zum Einkaufen einladen und die Stadt deutlich aufwerten. 4 in den bisherigen Gebäuden ansässige Läden werden in das neue Center wegen dem Gebäudeabriss mitansässig sein. So erwarten die Selber Bürger 38 neue Geschäfte. Von Elektronik bis zu Mode alles ist vertreten.

Gastronomisch werden 2 Restaurants die kulinarische Landschaft der Stadt aufwerten. Bereits jetzt haben sich lokale Interessenten für die Restaurantflächen gemeldet. Die Top-Lage im Stadtzentrum garantiert große Umsätze für Mieter und gute Versorgung für Bürger.

1 Supermarkt sichert die Nahversorgung nun auch direkt im Stadtzentrum. 180 Parkplätze im Gebäude mit Außenzufahrt dienen als Parkmöglichkeit für Großeinkäufer und Weitgereiste. Das Selb-Center ist genau richtig für Selb!

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Die Vermietungsquote beträgt bereits 90%.
Als Ankermieter tritt unter anderem eine namhafte Modekette auf.

Verfasst: So 21. Okt 2012, 22:07
von Christian Müller
Beginn von 4 Projekten geplant
Die STU möchte bereits im Frühjahr 2013 mit dem Baubeginn folgender bereits angekündigter 4 Projekte beginnen:

- Pinzgau Galerie (Freistein)
- Stadtgalerie Rothenhausen (Freistein)
- Mitte-Zentrum Freistadt (Freistein)
- Russhafen Arkarden (Freistein)

Damit soll eine verstärkte Auslastung des Unternehmens erreicht werden.
Nähere Beschreibungen zu den Projekten folgen nächsten Monat.
Trotz fehlender Festigkeit der freisteinischen Politik sollen alle bisherigen geplanten Projekte ausgeführt werden. "Die freisteinischen Orte haben ein sehr hohes Investitionspotential und eine gute Kaufkraft" so Projektchef Günther Tajam.