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Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:22
von Fiete Schulze
Original von Maximilian von Rohan-Mason
Wie viele Jahre waren es denn?
Wie viele waren es denn bei dir?

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:23
von Hajo Poppinga
Original von Albert von Rotbart
Achso, damit ist dann gerechtfertigt, wie es an A9 herausgekommen ist. Das eine geplante Brücke nicht passt, da der Akademiker von Handwerk keine Ahnung hat und nicht einkalkuliert hat, dass sich das Material im Zustand durch Verarbeitung verändern könnte. (2 cm, sind es, die gefehlt haben).

Dann frage ich mich, aber wozu er studiert hat. ;)
Das hat nichts mit seinen handwerklichen Fähigkeiten zu tun. Vielmehr schein er eklatante Lücken in Materialkunde gehabt zu haben. ;)

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:25
von Albert von Rotbart
Original von Hajo Poppinga

Das hat nichts mit seinen handwerklichen Fähigkeiten zu tun. Vielmehr schein er eklatante Lücken in Materialkunde gehabt zu haben. ;)
Im weitesgehenden Sinne ist es aber dennoch Handwerk ;).

Ein Controller kann ja auch nicht einfach sagen, von der halben Millionen auf dem Konto X, habe ich nichts gewußt. :P

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:29
von Konrad Grimm
Original von Albert von Rotbart
Achso, damit ist dann gerechtfertigt, wie es an A9 herausgekommen ist. Das eine geplante Brücke nicht passt, da der Akademiker von Handwerk keine Ahnung hat und nicht einkalkuliert hat, dass sich das Material im Zustand durch Verarbeitung verändern könnte. (2 cm, sind es, die gefehlt haben).
Dafür muss er kein Handwerk können, sondern nur Materialwissenschaft. Er braucht gerade dafür keine Praxis. Schon gar nicht muss er wissen, wie man Nägel in die Wand haut.

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:33
von Maximilian von Rohan-Mason
Original von Fiete Schulze

Wie viele waren es denn bei dir?
Ist doch völlig egal. Wenn man alles, was man beurteilt und bewertet, selbst erleben haben sollte, dann hat man auf einmal verdammt wenig zu sagen. Und ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund, an meiner Geschichtsauffassung zu zweifeln, nur weil ich es nicht erlebt habe. Schließlich... äh, die DDR kann nicht so dufte gewesen sein, denn sonst gäb es sie vielleicht noch?

Auf Argumentationen kann man ja verzichten, führt hier ja sowieso zu nix.

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:34
von Albert von Rotbart
Original von Konrad Grimm

Dafür muss er kein Handwerk können, sondern nur Materialwissenschaft. Er braucht gerade dafür keine Praxis. Schon gar nicht muss er wissen, wie man Nägel in die Wand haut.
Auch Kalkulationen, Planungen etc, sind Handwerk. Dass das Bsp. mit Hammer und Nagel blöd war ist mir schon bewusst gewesen. Dennoch spiegelt es oftmals das Wesen von einem Studierten nieder. (Ich schließe mich davon nicht aus, dass selbst ich mich an der ein oder anderen Stelle umständlich anstelle).

Zudem was hat den ein Ingenieur studiert, sicherlich nicht, wie man Altenpflege betreibt. ;) Nur dazu, dass derjenige sich mit Materialwissenschaft
auskennen sollte.

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:36
von Hajo Poppinga
Original von Fiete Schulze

Wie viele waren es denn bei dir?
Na, die wenigsten von uns haben 1933 - 1945 schon gelebt. Trotzdem gibt es eindeutige Quellen.

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:38
von Maximilian von Rohan-Mason
Original von Hajo Poppinga
Na, die wenigsten von uns haben 1933 - 1945 schon gelebt. Trotzdem gibt es eindeutige Quellen.
Toll, da hab ich mit meinem Augustus-Hinweis den NS-Zeit vergleich umgehen wollen, und Du wirfst Ihn jetzt doch so einfach rein in die Menge. ;)

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:40
von Albert von Rotbart
Original von Maximilian von Rohan-Mason

Ist doch völlig egal. Wenn man alles, was man beurteilt und bewertet, selbst erleben haben sollte, dann hat man auf einmal verdammt wenig zu sagen. Und ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund, an meiner Geschichtsauffassung zu zweifeln, nur weil ich es nicht erlebt habe. Schließlich... äh, die DDR kann nicht so dufte gewesen sein, denn sonst gäb es sie vielleicht noch?

Auf Argumentationen kann man ja verzichten, führt hier ja sowieso zu nix.
Das Problem, dass die DDR hatte ist eins mit dem Reisen gewesen. Hätte man das Reisen auch in westliche Länder erlaubt, so könnte/würde die DDR noch immer existieren. (Wobei diese Aussage, auch Spekulationen und Eventualitäten in der Aussage enthält). Letztendlich kann nach gut 20 Jahren keiner mehr sagen, was objektiv das System erhalten hätte.

Das Angebot von Südfrüchten etc, war es jedenfalls nicht, was das ehmalige System zum Sturz gebracht hat. Da könnte man sicherlich auch eine Umfrage in Auftrag geben.

Denn die am lautesten 1989 geschrieben haben, sind nämlich die, die jetzt laut schreien, wir wollen die Mauer wieder. ;)

Edit 2: Zudem durch die Wiedervereinigung das "westdeutsche System" gerettet worden ist. Da wir "doofen" Ossis konsumiert haben, was der "Westen" so garnicht mehr gewollt hat und konsumiert hätte. So gesehen, waren 1989/90 beide System am finanziellen Ende.

Verfasst: Do 30. Aug 2007, 01:45
von Hajo Poppinga
Original von Maximilian von Rohan-Mason

Toll, da hab ich mit meinem Augustus-Hinweis den NS-Zeit vergleich umgehen wollen, und Du wirfst Ihn jetzt doch so einfach rein in die Menge. ;)
Huch, das ist mir jetzt einfach so rausgerutscht. ;) Tiefer lasse ich mich in diese Debatte allerdings auch nicht hineinziehen. Das ist mir doch stark zuwider.

Es gibt wichtiges. Zum Beispiel die freien Frieslande. Eala!