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Verfasst: So 24. Aug 2008, 13:08
von Kreittmayr
Wenn ich mich fragt, sind beides entsetzlich. Obama ist ein menschliches Vakuum, wie es im Buche steht. Der lebt nur von und in den Menschen, die ihn aus Gründen ihrer eigenen psychologischen Defizite anbeten. Und McCain ist ein Faschist, der das amerikanische Volk am liebsten komplett für die "national greatness" versklaven und opfern möchte. Egal wer es wird, es kommen schwere Zeiten.
Aber um zum eigentlichen Thema zurückzukehren:
Karl Heinz Lembeck: Einführung in die phänomenologische Philosophie (noch immer)
Ayn Rand: The Art of Fiction
Verfasst: So 24. Aug 2008, 13:33
von Tennessee Rockefeller
Original von Albert von Rotbart
Naja könnte einige Deutsche politische Persönlichkeiten nennen, die dem nicht nachstehen. :O
Mit dem feinen Unterschied, dass man - je nach politischer Richtung im allgemeinen oder Einstellung in bestimmten Sachfragen im speziellen - über den einen oder anderen deutschen Politiker sagt: "Der ist sympthatisch, der ist kompetent, der ist glaubwürdig, der hat gute Ideen".
Ich kenne und kannte aber keinen deutschen Politiker seit Adolf Nazi, der dermaßen bejubelt, vergötzt und angebetet wird oder wurde, wie dieser Pseudoafroamerikaner.
Denn zur Erinnerung: sein Vater ist gebürtiger Kenianer und kam zu einem Studienaufenthalt in die USA. Hussein ist in dem Sinne kein eigentliches Mitglied der afroamerikanischen Bevölkerungsgruppe, er hat keine echte Verbindung mit jenen US-Amerikanern, deren Vorfahren einst als Sklaven in die USA verschleppt wurden, die trotz ihrer rechtlichen Benachteiligung in zwei Weltkriegen für dieses Land gekämpft und ihre rechtliche Gleichstellung in der Bürgerrechtsbewegung mühsam erstritten haben. Tatsächlich ist Hussein genau so ein typischer Nordoststaaten-Yuppie, wie er für "linksliberale" Klugscheißer, Querulanten, Selbsthasser und Weltverschlimmbesserer spätestens seit der Zeit der "Reaganomics" das personifizierte Böse und zu bekämpfende Krebsgeschwür der Gesellschaft ist.
Aber weil er immer so charmant (finden seine Anhänger) bzw. schleimig (finde ich) grinst, mit kindlicher Naivität von Weltfrieden und "sozialer Gerechtigkeit" fabuliert und einen etwas dunkleren Hauttyp hat, werfen sich ihm die Vollidioten aller Länder willig zu Füßen, auf dass er sie von der selbstverschuldeten Unzufriedenheit mit ihren eigenen Leben heile.
Das gelänge keinem deutschen Politiker, niemals! Auch wenn kollektiver Selbsthass und Antideutschtum (als Äquivalent zum Antiamerikanismus Husseins und seiner Jünger) sich auch hier zu Lande extrem gut verkaufen.
Verfasst: So 24. Aug 2008, 13:56
von Albert von Rotbart
Original von Tennessee Rockefeller
Mit dem feinen Unterschied, dass man - je nach politischer Richtung im allgemeinen oder Einstellung in bestimmten Sachfragen im speziellen - über den einen oder anderen deutschen Politiker sagt: "Der ist sympthatisch, der ist kompetent, der ist glaubwürdig, der hat gute Ideen".
=), der muss erst noch geboren werden. Vielleicht mit 1-2 Ausnahmen.
Ich kenne und kannte aber keinen deutschen Politiker seit Adolf Nazi, der dermaßen bejubelt, vergötzt und angebetet wird oder wurde, wie dieser Pseudoafroamerikaner.
Gott sei Dank, sonst würden die meisten davon ja noch mehr abheben. Wo Sie doch eh schon den Boden zur Realitiät verloren haben.
Verfasst: So 24. Aug 2008, 14:32
von joukersendler
ich lese mephisto club von tess gerritsen
ist ganz ok, halt ein standard mainstream thriller/krimi
Verfasst: So 24. Aug 2008, 14:50
von Michael Schneider
LONDON von Edward Rutherford
Verfasst: So 24. Aug 2008, 15:38
von Sean O'Sullivan
The Path of Daggers von Robert Jordan.
Verfasst: So 24. Aug 2008, 17:00
von Lady Enigma
Spektrum von Lukianienko
Verfasst: So 24. Aug 2008, 17:17
von Michael Schneider
Original von Sean O'Sullivan
The Path of Daggers von Robert Jordan.
*schaudert*
Verfasst: So 24. Aug 2008, 18:14
von Sean O'Sullivan
Meinst du den Titel oder das Buch?

Verfasst: Do 28. Aug 2008, 17:39
von Victoria Sewell
Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel Garcia Marquez