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Verfasst: So 29. Jan 2017, 01:52
von Alexander Koerbel
Ausgezeichnet. Dann sind die Bedingungen, die ich hier vorfinde, in etwa mit dem vergleichbar, was ich in der Vergangenheit als Grundlage für meine politische Arbeit hatte. Ich bin traditionell eigentlich eher immer ein Gegner der direkten Demokratie gewesen, da in meinen Augen zu starke plebiszitäre Strukturen, den Volksverhetzern und Demagogen der Welt, Tür und Tor eröffnen. Auch wenn eine repräsentative Demokratie, je nach der Ehrlichkeit und Glaubhaftigkeit der Kandidaten um Ämter der Volksvertretung, ihre Nachteile haben kann, wie ich es auch in meinem
Beitrag darlegte, den Sie in der Bibliothek des Vereins der Justizhistoriker (der von einem etwas... nunja, ich nenne ihn mal exzentrischen, ehemaligen Partei-Kameraden, Kevin Stürmer gegründet und geführt wurde und meines Wissens auch immer noch wird) finden können.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 01:57
von Maximilian zu Lindstein
Wir finden eine hervorragende politische Situation vor. In nächster Zeit können wir sehr viel verändern und verbessern. Wichrigbist mir vorallem, dass das Volk sieht, dass wir seine Interessen vertreten und auch seine Bedenken mit aufnehmen. Ich denke wir können als Team einiges verändern, müssen aber langfristig noch weitere Personen für unsere Politische Linie gewinnen.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 02:05
von Alexander Koerbel
Ich habe mir mit dem notwendigen Populismus, den es offenkundig braucht, um eine volksnahe Politik anzubieten, immer ausgesprochen schwer getan, muss ich Ihnen gestehen. Natürlich ist meine Arbeit erfolgsorientiert. Dies den Wählern allerdings immer auch so nahe zu bringen, stellte für mich erfahrungsgemäß jedoch immer die größte Hürde dar. Will sagen: meine populärpolitischen Defizite sollte die Regierung als Gesamtes zu kompensieren vermögen.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 02:08
von Maximilian zu Lindstein
Das werden wir in den Griff bekommen und letztendlich ist dafür der Kanzler da. Er übernimmt die Gesamtpolitische Verantwortung. Sofern das Volk von unser Politik profitiert, werden wir keine Probleme haben.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 02:20
von Alexander Koerbel
Da muss ich Ihre Erwartungen allerdings bereits jetzt dämpfen. Ich habe es schon immer so gehalten, dass von meiner Politik nicht alle profitieren, sondern insbesondere diejenigen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten den größten wirtschaftlichen Beitrag in der Gesellschaft zu erbringen im Stande waren. Insgesamt bin ich jedoch davon überzeugt, dass von einer gerechten Wirtschaftspolitik, wenn ich auch nicht garantieren kann, dass jeder einzelne davon profitiert, die Gesellschaft als Gesamtheit, als Gewinner hervorgeht.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 02:22
von Maximilian zu Lindstein
Und das ist ein wirtschaftliches Ziel. Wir müssen bedenken, jedem kann man es nicht recht machen. Als Regierung müssen wir versuchen, es sovielen wie möglich recht zu machen. Diejenigen die wollen, werden profitieren. Alle anderen müssen sich anpassen. Wie Sie sagten, geht es um die Gesamtheit und Imperia.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 02:27
von Alexander Koerbel
Mit diesen Worten haben Sie mich überzeugt! Da scheinen wir wohl in der Tat einen gemeinsamen Nenner gefunden zu haben. Eine gute Basis für eine produktive Zusammenarbeit.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 02:34
von Maximilian zu Lindstein
Das sehe ich auch so, vor allem eine lange produktive Zusammenarbeit für Imperia. Dennoch müssen wir erstmal in die Regierung kommen.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 03:02
von Alexander Koerbel
Wie ich sagte: eins nach dem anderen. Wenn es dann so weit ist, wissen Sie ja wo Sie mich finden.
Verfasst: So 29. Jan 2017, 09:10
von Maximilian zu Lindstein
Genau, dann warten wir jetzt erstmal noch auf Herrn Camemberti.