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Verfasst: Sa 20. Sep 2008, 13:56
von Damian Fuller
Original von Konrad Grimm
Kein Staat. Hunderte Millionen von Moslems, die nur darauf warten, Europa unter den Halbmond zu zwingen.
Ich glaube, es sind vor allem deren Anführer bzw. religiös/politisch motivierte Ideologen, die gerne die Scharia in ganz Europa ausbreiten wollen.
Der kleine Dönerhändler um die Ecke - wenn er denn religiös ist - hat daran kein besonderes Interesse glaube ich. Aber wenns so kommt wird er sich - wie die verbliebenen Deutschen - auch nicht mehr wehren (können).
Der kluge und leistungsfähige Teil der Bevölkerung ist vermutlich bis dahin ausgewandert oder arbeitet mit der neuen "Leitkultur" zusammen.
Verfasst: Sa 20. Sep 2008, 22:44
von Lady Enigma
Mal egal , ob ich diesen Staat schätze. Keine Rechte ohne Pflichten. Ich würde( wie bei Heinlein) das Wahlrecht vom absolvierten Dienst an der Gemeinschaft abhängig machen. Wahlweise würden Dienstverweigerer lebenslang das Recht auf jegliche staatliche Hilfe, und sei es den Schutz durch die Polizei oder Sozialhilfe für selbst lebensnotwendige medizinische Hilfe verlieren. Wer nicht gibt , kann nicht nehmen. Ich würde auch keinen Ungedienten an eine Universität lassen. Denn ich sehe nicht ein, wieso ich mit meinen Steuern solchen Figuren ihr Fortkommen finanzieren soll, ohne daß sie bewiesen haben, zurückzuzahlen. Auch eine Bank will für einen Kredit Sicherheiten sehen...
Wobei ich mit Dienst den Dienst an der Gesellschaft allgemein verstehe. Es ist nicht zuviel verlangt, daß jeder ein Jahr der Allgemeinheit dient.
Verfasst: Sa 20. Sep 2008, 23:20
von Montgomery Scott
Original von Lady Enigma
Mal egal , ob ich diesen Staat schätze. Keine Rechte ohne Pflichten. Ich würde( wie bei Heinlein) das Wahlrecht vom absolvierten Dienst an der Gemeinschaft abhängig machen. Wahlweise würden Dienstverweigerer lebenslang das Recht auf jegliche staatliche Hilfe, und sei es den Schutz durch die Polizei oder Sozialhilfe für selbst lebensnotwendige medizinische Hilfe verlieren. Wer nicht gibt , kann nicht nehmen. Ich würde auch keinen Ungedienten an eine Universität lassen. Denn ich sehe nicht ein, wieso ich mit meinen Steuern solchen Figuren ihr Fortkommen finanzieren soll, ohne daß sie bewiesen haben, zurückzuzahlen. Auch eine Bank will für einen Kredit Sicherheiten sehen...
Wobei ich mit Dienst den Dienst an der Gesellschaft allgemein verstehe. Es ist nicht zuviel verlangt, daß jeder ein Jahr der Allgemeinheit dient.
Da hast Du ein sehr autoritätes und undemokratisches Bild von einem idealen Staat. Tatsächlich sind doch die Wehrpflichtigen diejenigen, die durch ihr Verhalten bestimmen, was als gesellschaftlich wünschenswert angesehen wird. Außerdem dürften nach Deinem Vorschlag z. B. Frauen, Behinderte und Söhne aus kinderreichen Familien grundsätzlich keine Bürgerrechte in Anspruch nehmen.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 05:27
von Palin Waylan-Majere
Original von Montgomery Scott
Da hast Du ein sehr autoritätes und undemokratisches Bild von einem idealen Staat. Tatsächlich sind doch die Wehrpflichtigen diejenigen, die durch ihr Verhalten bestimmen, was als gesellschaftlich wünschenswert angesehen wird. Außerdem dürften nach Deinem Vorschlag z. B. Frauen, Behinderte und Söhne aus kinderreichen Familien grundsätzlich keine Bürgerrechte in Anspruch nehmen.
Bei "Lady Enigma" hat niemand irgendwelche Bürgerrechte. Da gilt Faustrecht.

Verfasst: So 21. Sep 2008, 12:34
von Oliver von Palm
Original von Montgomery Scott
Da hast Du ein sehr autoritätes und undemokratisches Bild von einem idealen Staat. Tatsächlich sind doch die Wehrpflichtigen diejenigen, die durch ihr Verhalten bestimmen, was als gesellschaftlich wünschenswert angesehen wird. Außerdem dürften nach Deinem Vorschlag z. B. Frauen, Behinderte und Söhne aus kinderreichen Familien grundsätzlich keine Bürgerrechte in Anspruch nehmen.
Es ist selten, aber ich muss dir Recht geben. Enigma ist halt ziemlich rechtsautoritär.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:09
von Damian Fuller
Original von Lady Enigma
Wobei ich mit Dienst den Dienst an der Gesellschaft allgemein verstehe. Es ist nicht zuviel verlangt, daß jeder ein Jahr der Allgemeinheit dient.
Einen Besen krumm lehnen und ein wenig Übungsmunition verschießen ist aber nicht gerade ein Dienst, der der "Allgemeinheit", wer auch immer das sein mag, dient.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:15
von Montgomery Scott
Original von Oliver von Palm
Es ist selten, aber ich muss dir Recht geben. Enigma ist halt ziemlich rechtsautoritär.
Ok, Du hast einmal Rechtbekommen bei mir gut

Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:22
von Lady Enigma
Original von Montgomery Scott
Da hast Du ein sehr autoritätes und undemokratisches Bild von einem idealen Staat. Tatsächlich sind doch die Wehrpflichtigen diejenigen, die durch ihr Verhalten bestimmen, was als gesellschaftlich wünschenswert angesehen wird. Außerdem dürften nach Deinem Vorschlag z. B. Frauen, Behinderte und Söhne aus kinderreichen Familien grundsätzlich keine Bürgerrechte in Anspruch nehmen.
Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Dienst an der Gesellschaft allgemein. Also nicht nur Wehrdienst. Übrigens, wiso sollten Frauen keinen Wehrdienst leisten?
@ Palm: Ohne "rechts...." geht keine Argumentation, wie es scheint.... Ich kann schon aus dem Grunde nicht "rechts " sein, weil das ein Begriff aus der parlamentarischen Demokratie ist, die ich generell ablehne.
Das ist nichts weiter als Korruption zum Staatsprinzip zu erheben, denn was anderes ist doch der Stimmenkauf per Wahlversprechen nicht. Wenn die Zeche gezahlt wird, verzehren diese Politbanditen in Ruhe ihre Pension.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:35
von Rainer Zufall
Ich habe mir nicht ausgesucht, diesem Staat anzugehören, folglich MUSS ich gar nichts. Der Staat ist für den Bürger da, nicht der Bürger für den Staat.
Verfasst: So 21. Sep 2008, 13:41
von Tennessee Rockefeller
Original von Rainer Zufall
Ich habe mir nicht ausgesucht, diesem Staat anzugehören, folglich MUSS ich gar nichts. Der Staat ist für den Bürger da, nicht der Bürger für den Staat.
:klatsch: :klatsch: :klatsch: