Verfasst: So 15. Nov 2009, 16:43
Schön, weißt du was die Meisterschule in manchen Bereichen kostet?Original von Rafael van der Linden
Boris Palmer sprach gestern von 18000 Euro pro Nase.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Schön, weißt du was die Meisterschule in manchen Bereichen kostet?Original von Rafael van der Linden
Boris Palmer sprach gestern von 18000 Euro pro Nase.
Man bezahlt zweimal - zuerst durch Gebühren, hinterher durch Steuern.Original von Victoria Sewell
Die Linken zahlen doch gerne Steuern.Das ist also kein Argument, sich nicht vorher schon an der Finanzierung des doch eigentlich so verehrten Staatstums zu beteiligen.
Die Zahl der Studienanfänge ist in Deutschland sehr groß, aber die Durchfallraten sind ebenso. Die Hörsäle sind überfüllt und da soll der Anteil der "Studierer" nicht groß genug sein?Original von Nestor Caprice
Damit der Kreis der Nicht-Studierer nicht noch grösser wird, damit kein Klassensystem in der Bildung Einzug hält, muss jetzt etwas getan werden. In ein paar Monaten ist es zu spät.
Diese heißen "Lohnsteuer".Original von Nikolai Vovocka
Ich bin übrigens kein Kind reicher Eltern und habe studiert. Für nachgelagerte Studiengebühren, die den Hochschulen zu gute kommen, bin ich aber dennoch...
Lohnsteuerzahler sind aber auch viele Menschen, die nicht studiert haben und nicht primäre Nutznießer des universitären Angebots sind. Eine konrekte Beteiligung der Studierenden an den Kosten des Studiums mit einem machbaren Studienbeitrag sind also sozial ausgewogener und gerechter.Original von Palin Waylan-Majere
Diese heißen "Lohnsteuer".
Die Machbarkeit liegt immer im Auge des Betroffenen.Original von Felipe Gutierrez
Lohnsteuerzahler sind aber auch viele Menschen, die nicht studiert haben und nicht primäre Nutznießer des universitären Angebots sind. Eine konrekte Beteiligung der Studierenden an den Kosten des Studiums mit einem machbaren Studienbeitrag sind also sozial ausgewogener und gerechter.
Dann wäre es auch sozial ausgewogen und gerecht, wenn die Bundeswehrangehörigen alle selber ihre Geschosse bezahlen, die sie bei Manövern verballern. Von Gebühren für Gerichte, Schulen, die Polizei und die Feuerwehr ganz zu schweigen.Original von Felipe Gutierrez
Lohnsteuerzahler sind aber auch viele Menschen, die nicht studiert haben und nicht primäre Nutznießer des universitären Angebots sind. Eine konrekte Beteiligung der Studierenden an den Kosten des Studiums mit einem machbaren Studienbeitrag sind also sozial ausgewogener und gerechter.
Das wär krass - schon mal nen Katalog für Feuerwehrbedarf gelesen? Ist aber wirklich die gleiche Logik. Und ich garantier dir, müssten wir uns unser "Hobby" selbst finanzieren, es gäbe keine freiwilligen Feuerwehren mehr in Deutschland. Hier zahlt der Staat (genauer : Die Kommune) ja auch - wieso also nicht bei der Bildung auch?Original von Palin Waylan-Majere
Dann wäre es auch sozial ausgewogen und gerecht, wenn die Bundeswehrangehörigen alle selber ihre Geschosse bezahlen, die sie bei Manövern verballern. Von Gebühren für Gerichte, Schulen, die Polizei und die Feuerwehr ganz zu schweigen.
Natürlich gibt es soziale Härten und die sollen auch abgefedert werden. Aber ein Beitrag des Studenten für seine Universität, für die die Gemeinschaft bezahlt ist durchaus drin.Original von Tony Gold
Die Machbarkeit liegt immer im Auge des Betroffenen.