Verfasst: Fr 21. Sep 2007, 22:46
Dann geh doch in den Wald, wohne in einem Loch und ernähre dich von Regenwürmern.Original von Konrad Grimm
Ja. Eine Kultur, die einer einzigen Massenpsychose gleicht.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Dann geh doch in den Wald, wohne in einem Loch und ernähre dich von Regenwürmern.Original von Konrad Grimm
Ja. Eine Kultur, die einer einzigen Massenpsychose gleicht.
Das erinnert mich an die Simpsons. Lisa wird Vegetarierin, daraufhin schlagen ihre Klassenkameraden vor, sie solle eine Karotte heiraten.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Dann geh doch in den Wald, wohne in einem Loch und ernähre dich von Regenwürmern.
Siehst du und genau so blöd finde ich eine unausgegorene "Oh-wie-ist-diese-Gesellschaft-aber-blöd-und-Kultur-ist-so-belastend-und-bedrückend-und-total-scheiße-und-die-Zivilisation-erst"-Meinung, weswegen ich dir einen so dummen Spruch vor den Latz geknallt hab um dir zu zeigen was eine konsequente Handlung nach dieser Meinung wäre.Original von Konrad Grimm
Das erinnert mich an die Simpsons. Lisa wird Vegetarierin, daraufhin schlagen ihre Klassenkameraden vor, sie solle eine Karotte heiraten.
Mit ner weiteren Antwort werd ich so'n blöden Spruch nicht würdigen.
*Hust* Der 30-jährige Krieg fand definitiv nicht im Mittelalter statt.Original von Karl Lagerquell
Zwei der Drei größten Desaster Europas im Mittelalter, die Kreuzzüge und der Dreißigjährige Krieg, ...
Oh doch, das Mittelalter hat nie aufgehört...Original von Pawlak
*Hust* Der 30-jährige Krieg fand definitiv nicht im Mittelalter statt.
Ungeachtet davon, welches Etikett man diesem Zeitalter gibt: Während sich die Europäer im Namen Christi auf dem Kontinent die Köppe einschlugen, befreiten sich die Engländer von religiösen Fesseln (meist, nicht immer, die Puritaner störten hin und wieder) und eroberten die Welt.Original von Pawlak
*Hust* Der 30-jährige Krieg fand definitiv nicht im Mittelalter statt.
Um eher zu zeigen, dass Du keine Ahnung davon hast, wie die Menschen vor der neolithischen Revolution gelebt haben.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
um dir zu zeigen was eine konsequente Handlung nach dieser Meinung wäre.
Das würde ich so nicht uneingeschränkt gelten lassen. Die Engländer hatten auch ihren Konfessionalismus, und man spricht in der neueren Forschung teilweise sogar von einem englischen Konfessionsstaat, so wie es ja auch im Alten Reich mit Ländern wie Preußen und anderen protestantischen Mächten der Fall war. Man sollte auch nicht unterschätzen, welche Rolle die Katholikenfurcht und der Anti-Katholizismus, der sich oft mit anti-französischen Stereotypen verband, eine prägende Rolle für die englische Identität gespielt hat. Religion war auch im England der frühen Neuzeit ein genuiner Punkt auf der politischen Tagesordnung, ebenso wie in Kontinentaleuropa. Ich sehe da eigentlich keinen spezifischen englischen Sonderweg. Politische Instrumentalisierung der Religion hat es auch gegeben, z.B. noch während des Siebenjährigen Krieges, wo man im Bündnis mit Friedrich dem Großen diesen propagandistisch als "this Great Protestant Defender" stilisierte und die üblichen anti-französischen, anti-katholischen Klischees bediente, um die Bevölkerung für die Kriegsführung bei Laune zu halten.Original von Karl Lagerquell
Während sich die Europäer im Namen Christi auf dem Kontinent die Köppe einschlugen, befreiten sich die Engländer von religiösen Fesseln und eroberten die Welt.