Eine gute Möglichkeit, finde ich.Original von Fiete Schulze
man könnte das UP an der Wahlbeteiligung der letzten Wahl koppeln, also für 10 Bürger die zur Wahl waren gibt es 2 Plätze.
Wenn es 15 Bürger waren, dann + 1 Sitz bei unter 15 +0 Sitze.
Also nach der letzten Wahlbeteiligung waren 32 Bürger wählen - heißt bei der nächsten Wahl würde es 6 Plätze zu verteilen geben, wäre 36 Bürger wählen gegangen, wären es 7 Sitze
Und noch ein Tipp: es gibt auch noch andere Zählverfahren als Sainte-Laguë/Schepers, z. B. nach d'Hondt oder Imperiali. Die verleihen größeren Parteien einen kleinen Bonus gegenüber kleineren Parteien.
