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Kristen, du bist meine beste freundin. Ich bin schwul. Wieso sollte dich das stören?
*ist sehr wütend und packt seinen schlüssel*
Ich geh! Du kannst hierbleiben oder machen was du willst. Nimm sonst mein Auto. Aber ich will mich nicht mit dir streiten, nicht wegen sowas. Vielleicht kannst du auch einmal dran denken wir es mir geht.
*knallt mir der Tür und geht die treppe hinunter*
*ist sehr wütend und packt seinen schlüssel*
Ich geh! Du kannst hierbleiben oder machen was du willst. Nimm sonst mein Auto. Aber ich will mich nicht mit dir streiten, nicht wegen sowas. Vielleicht kannst du auch einmal dran denken wir es mir geht.
*knallt mir der Tür und geht die treppe hinunter*
Tot.
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*Nach dem Besuch des Mixoxaer Theaters geht Jan zu seinem Auto. Er steckt den Schluessel ins Zuendschloss, doch zu seinem Aerger springt das dumme Ding nicht an. Nach mehrmaligen probieren, gibt er letzten Endes auf und macht sich drauf und dran ein Hotel fuer die Nacht zu finden. Als er gerade ein Taxi anrufen will, schaut er sich um, um zu sehen wo er sich genau befindet. Als er feststellt, dass sein Wagen am Sonnenplatz geparkt steht, ueberlegt er sich kurzer Hand seinen Parteikollegen Robert aufzusuchen. Bisher haben die beiden noch nicht viel gemacht und es ist doch ein perfekter Anlass seinen Parteikumpanen kennen zu lernen. Unverbluehmt waehlt er die Nummer von Robert und laesst es klingeln.*
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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