Verfasst: Di 31. Mai 2016, 17:58
Pff...ne Diktatorin haben die hier doch schon seit 2011 (oder so).
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ich kenne in der MN-Welt keine attraktive Diktatur. Alle MNs, die eine Diktatur - welcher Couleur auch immer - simulieren, sind über kurz oder lang tot.Original von beobachter
Mit Simoffgerüst meine ich, daß vieles vorgegeben ist. Beispielsweise die Demokratie als Staatsform. Vielleicht täte euch ein Diktator mal gut. Es gäbe wohl noch mehr... .
Dass ich seit gefühlten 1000 Jahren hier Unionskanzlerin bin hängt doch nicht damit zusammen, dass ich eine Diktatur errichtet habe, sondern damit, dass die Opposition sich verabschiedet hat. 2011 war - wenn ich es zeitlich richtig einordne - die KDU eine Ein-Mann-Partei, die ich langsam aber sicher aufgebaut habe. Erst gemeinsam mit Michael Heen und später dann mit den anderen, die zur KDU kamen.Original von Dionysius Buddenberg
Pff...ne Diktatorin haben die hier doch schon seit 2011 (oder so).
Ich wollte nie gleich Kanzler werden, das wäre mir auch zuviel Arbeit gewesen. Mich hat gestört, dass ich und andere auf diversen Tätigkeitsfeldern aktiv waren (Kultur, Sport, Wirtschaft) dafür jedoch kaum Anerkennung bekommen haben. Gerade als Unionsregierung dieses auch vor meinem Einstieg hier brachliegenden Landes hätte man engagierten Bürgern vllt. auch mal sowas wie Verdienstorden verleihen können?! Das ganze geschieht jetzt mit Buddenberg sen. wohl - aber mitnichten in der DU seinem Heimatland, sonder in Livornien, wo er ein Gastspiel gegeben hat und jetzt an der Oper eine Inszenierung mitträgt! Ich hatte immer das Gefühl, die KDU freut sich wenn mal frischer Wind reinkommt, aber die entsprechenden Leute belohnen, nein, darauf kann man ja gar nicht kommen.Original von Helen Bont
Dass ich seit gefühlten 1000 Jahren hier Unionskanzlerin bin hängt doch nicht damit zusammen, dass ich eine Diktatur errichtet habe, sondern damit, dass die Opposition sich verabschiedet hat. 2011 war - wenn ich es zeitlich richtig einordne - die KDU eine Ein-Mann-Partei, die ich langsam aber sicher aufgebaut habe. Erst gemeinsam mit Michael Heen und später dann mit den anderen, die zur KDU kamen.
Aber dazu scheint ja heute niemand mehr bereit zu sein. Heute betritt man eine MN und will gleich den Regierungschef stellen. Funktioniert das nicht, sucht man sich eine andere MN, und setzt die absurde Behauptung in die Welt, in der DU habe sich eine Diktatur etabliert.
Kulturpolitik ist Ländersache, und so mach ein Landesregierungschef hätte mich mit Freuden im Unionsrat vorgeführt, wenn ich den Ländern auf diesem Feld reingegrätscht wäre.Original von Dionysius Buddenberg
Ich wollte nie gleich Kanzler werden, das wäre mir auch zuviel Arbeit gewesen. Mich hat gestört, dass ich und andere auf diversen Tätigkeitsfeldern aktiv waren (Kultur, Sport, Wirtschaft) dafür jedoch kaum Anerkennung bekommen haben. Gerade als Unionsregierung dieses auch vor meinem Einstieg hier brachliegenden Landes hätte man engagierten Bürgern vllt. auch mal sowas wie Verdienstorden verleihen können?! Das ganze geschieht jetzt mit Buddenberg sen. wohl - aber mitnichten in der DU seinem Heimatland, sonder in Livornien, wo er ein Gastspiel gegeben hat und jetzt an der Oper eine Inszenierung mitträgt! Ich hatte immer das Gefühl, die KDU freut sich wenn mal frischer Wind reinkommt, aber die entsprechenden Leute belohnen, nein, darauf kann man ja gar nicht kommen.
Ämter werden in einer Demokratie in einem demokratischen Verfahren - der Wahl - vergeben. Wenn es aber nur einen Kandidaten gibt, gibt es keine Wahl und die Demokratie wird ausgehebelt. Das ist der Grund, warum die KDU, sofern sie dazu in der Lage ist, immer einen Kandidaten ins Rennen schicken wird.Original von Dionysius Buddenberg
Als Buddenberg dann zum UPräs kandidiert schickt die KDU - warum auch immer - einen Gegenkandidaten ins Rennen, unbekannt wie eh und jeh. Gerade mit diesem, doch sehr zeremoniellem Amt hätte man engagierte Spieler belohnen können, aber man hielt das ja nicht für notwendig.
Ich selbst bin seit Oktober 2007 in der DU aktiv. In dieser Zeit bin ich - bis heute - zwei Mal ausgezeichnet worden. Zum Einen bekam ich die Ehrendoktorwürde der Montary-Universität verliehen und zum Anderen wurde ich zum Kommandeur der Ehrenlegion ernannt. Da war ich allerdings schon mehr als fünf Jahre in der DU aktiv. Trotzdem habe ich mich nie darüber bechwert, dass mein Engagement in den ersten fünf Jahren nicht gewürdigt wurde.Original von Dionysius Buddenberg
Belohnungen sind notwendig für die Erhaltung von Spielern. Und weil die ausblieben, ist die DU da, wo sie jetzt ist.
Dem schließe mich auch eher an. Daraus sind die MNs entstanden. Aber das kann jeder anders sehen und der Rollenspielaspekt ist auch spannend (wenn es nicht so extrem ist wie im IR)Original von Heinz Lüneburg
Eine MN ist eine PolitiksimulationDas Gesellschaftsding ist die Nebensache finde ich