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Pff...ne Diktatorin haben die hier doch schon seit 2011 (oder so).
 

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[size=85]
[b][color=#808080]ehem. CHEFDIRIGENT - MONTARY CITY PHILHARMONIC ORCHESTRA[/color][/b]
[color=#808080]Präsident und Mitglied des 41. Unionsparlaments
Unionstrainer für die WM 2015[/color][/size]

[size=85][color=#a9a9a9]ehem. Gründer und Inhaber der Roldemian Gramophone
ehem. Vorsitzender UFB-Schiedsrichterkommission
ehem. Vorsitzender SLVP-Landesverband Imperia
Unionswahlleiter a.D.[/color]
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Beitrag von Helen Bont »

Original von beobachter

Mit Simoffgerüst meine ich, daß vieles vorgegeben ist. Beispielsweise die Demokratie als Staatsform. Vielleicht täte euch ein Diktator mal gut. Es gäbe wohl noch mehr... .
Ich kenne in der MN-Welt keine attraktive Diktatur. Alle MNs, die eine Diktatur - welcher Couleur auch immer - simulieren, sind über kurz oder lang tot.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Beitrag von Helen Bont »

Original von Dionysius Buddenberg
Pff...ne Diktatorin haben die hier doch schon seit 2011 (oder so).
Dass ich seit gefühlten 1000 Jahren hier Unionskanzlerin bin hängt doch nicht damit zusammen, dass ich eine Diktatur errichtet habe, sondern damit, dass die Opposition sich verabschiedet hat. 2011 war - wenn ich es zeitlich richtig einordne - die KDU eine Ein-Mann-Partei, die ich langsam aber sicher aufgebaut habe. Erst gemeinsam mit Michael Heen und später dann mit den anderen, die zur KDU kamen.
Aber dazu scheint ja heute niemand mehr bereit zu sein. Heute betritt man eine MN und will gleich den Regierungschef stellen. Funktioniert das nicht, sucht man sich eine andere MN, und setzt die absurde Behauptung in die Welt, in der DU habe sich eine Diktatur etabliert.
 

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Original von Helen Bont
Dass ich seit gefühlten 1000 Jahren hier Unionskanzlerin bin hängt doch nicht damit zusammen, dass ich eine Diktatur errichtet habe, sondern damit, dass die Opposition sich verabschiedet hat. 2011 war - wenn ich es zeitlich richtig einordne - die KDU eine Ein-Mann-Partei, die ich langsam aber sicher aufgebaut habe. Erst gemeinsam mit Michael Heen und später dann mit den anderen, die zur KDU kamen.
Aber dazu scheint ja heute niemand mehr bereit zu sein. Heute betritt man eine MN und will gleich den Regierungschef stellen. Funktioniert das nicht, sucht man sich eine andere MN, und setzt die absurde Behauptung in die Welt, in der DU habe sich eine Diktatur etabliert.
Ich wollte nie gleich Kanzler werden, das wäre mir auch zuviel Arbeit gewesen. Mich hat gestört, dass ich und andere auf diversen Tätigkeitsfeldern aktiv waren (Kultur, Sport, Wirtschaft) dafür jedoch kaum Anerkennung bekommen haben. Gerade als Unionsregierung dieses auch vor meinem Einstieg hier brachliegenden Landes hätte man engagierten Bürgern vllt. auch mal sowas wie Verdienstorden verleihen können?! Das ganze geschieht jetzt mit Buddenberg sen. wohl - aber mitnichten in der DU seinem Heimatland, sonder in Livornien, wo er ein Gastspiel gegeben hat und jetzt an der Oper eine Inszenierung mitträgt! Ich hatte immer das Gefühl, die KDU freut sich wenn mal frischer Wind reinkommt, aber die entsprechenden Leute belohnen, nein, darauf kann man ja gar nicht kommen.
Als Buddenberg dann zum UPräs kandidiert schickt die KDU - warum auch immer - einen Gegenkandidaten ins Rennen, unbekannt wie eh und jeh. Gerade mit diesem, doch sehr zeremoniellem Amt hätte man engagierte Spieler belohnen können, aber man hielt das ja nicht für notwendig.
Belohnungen sind notwendig für die Erhaltung von Spielern. Und weil die ausblieben, ist die DU da, wo sie jetzt ist.
 

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Beitrag von Helen Bont »

Original von Dionysius Buddenberg
Ich wollte nie gleich Kanzler werden, das wäre mir auch zuviel Arbeit gewesen. Mich hat gestört, dass ich und andere auf diversen Tätigkeitsfeldern aktiv waren (Kultur, Sport, Wirtschaft) dafür jedoch kaum Anerkennung bekommen haben. Gerade als Unionsregierung dieses auch vor meinem Einstieg hier brachliegenden Landes hätte man engagierten Bürgern vllt. auch mal sowas wie Verdienstorden verleihen können?! Das ganze geschieht jetzt mit Buddenberg sen. wohl - aber mitnichten in der DU seinem Heimatland, sonder in Livornien, wo er ein Gastspiel gegeben hat und jetzt an der Oper eine Inszenierung mitträgt! Ich hatte immer das Gefühl, die KDU freut sich wenn mal frischer Wind reinkommt, aber die entsprechenden Leute belohnen, nein, darauf kann man ja gar nicht kommen.
Kulturpolitik ist Ländersache, und so mach ein Landesregierungschef hätte mich mit Freuden im Unionsrat vorgeführt, wenn ich den Ländern auf diesem Feld reingegrätscht wäre.
Was die KDU angeht: sie ist eine politische Partei und freut sich auf den demokratischen Meinungsstreit, sie freut sich auf die politische Auseinandersetzung, auf das Erringen von Mehrheiten und das Gestalten von Politik.
Original von Dionysius Buddenberg
Als Buddenberg dann zum UPräs kandidiert schickt die KDU - warum auch immer - einen Gegenkandidaten ins Rennen, unbekannt wie eh und jeh. Gerade mit diesem, doch sehr zeremoniellem Amt hätte man engagierte Spieler belohnen können, aber man hielt das ja nicht für notwendig.
Ämter werden in einer Demokratie in einem demokratischen Verfahren - der Wahl - vergeben. Wenn es aber nur einen Kandidaten gibt, gibt es keine Wahl und die Demokratie wird ausgehebelt. Das ist der Grund, warum die KDU, sofern sie dazu in der Lage ist, immer einen Kandidaten ins Rennen schicken wird.
Original von Dionysius Buddenberg
Belohnungen sind notwendig für die Erhaltung von Spielern. Und weil die ausblieben, ist die DU da, wo sie jetzt ist.
Ich selbst bin seit Oktober 2007 in der DU aktiv. In dieser Zeit bin ich - bis heute - zwei Mal ausgezeichnet worden. Zum Einen bekam ich die Ehrendoktorwürde der Montary-Universität verliehen und zum Anderen wurde ich zum Kommandeur der Ehrenlegion ernannt. Da war ich allerdings schon mehr als fünf Jahre in der DU aktiv. Trotzdem habe ich mich nie darüber bechwert, dass mein Engagement in den ersten fünf Jahren nicht gewürdigt wurde.
Und ich wurde die ersten fünf Jahre nicht nur nicht gewürdigt, ich bin gegen Wände gelaufen, als ich zum Beispiel mehrmals gegen einen total inaktiven Ministerpräsidenten in Katista kandidierte, dieser sich jedoch im Amt halten konnte, weil er selbst von KDU-Mitgliedern - damals noch UFD - gewählt wurde. Und ich habe nicht das Handtuch geworfen.
Ich habe mich unter Unionskanzler von Metternich um das Amt eines Unionsministers bemüht, bin aber nie zum Zuge gekommen. - Trotzdem bin ich geblieben.
Als die KDU zum Schluss nur noch aus mir bestand, und ich einer Übermacht aus Sozialdemokraten, Liberalen und wem sonst noch gegenüberstand, habe ich weiter gemacht, ohne mich je darüber zu beschweren, für mein Engagement nicht geehrte worden zu sein.
Das ist wie im richtigen Leben: wenn man etwas erreichen will, muss man viel leisten.
 

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Und deshalb gründe ich lieber eigene MNs, die mir mehr Spaß machen und in denen es mehr ums Rollenspiel als um Politik geht. Die sollte schließlich nur ein gesellschaftlicher Nebenaspekt sein.
 

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Beitrag von Helen Bont »

Das ist ja das Schöne an den MNs: man kann sich in allen Bereichen austoben. Und wenn man es wirklich mit Leidenschaft und Herzblut tut, dann bedarf es keiner äußerlichen Auszeichnungen.
 

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Eine MN ist eine Politiksimulation ;) Das Gesellschaftsding ist die Nebensache finde ich
 

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Dr. jur
[img]https://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2019/06/i8026be4l2m.png[/img]KEL
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Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU a.D
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Eine MN ist eine Politiksimulation ;) Das Gesellschaftsding ist die Nebensache finde ich
Dem schließe mich auch eher an. Daraus sind die MNs entstanden. Aber das kann jeder anders sehen und der Rollenspielaspekt ist auch spannend (wenn es nicht so extrem ist wie im IR) :)
 

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Ich hab´s eher ein bisschen schade gefunden, dass der Rollenspiel Aspekt hier ein bisschen zu kurz gekommen ist.
 

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