Verfasst: Fr 23. Mai 2008, 22:14
Ein Tisch ist ein Tisch und ein Stuhl ist ein Stuhl oder wie ging das?Original von Michael Schneider
Ein Mörder ist kein Zivilist.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Ein Tisch ist ein Tisch und ein Stuhl ist ein Stuhl oder wie ging das?Original von Michael Schneider
Ein Mörder ist kein Zivilist.
Ein Zivilistist ist gemäß der Genfer Konvention eine Person, die keinen Streitkräften oder sonstigen Kampforganisationen angehört.Ein Mörder ist kein Zivilist.
=)Original von Aaron Sulla
Merkst du eigentlich wie bescheuert du mal wieder argumentierst?
Im Kapitalismus greift ein Staat nicht steuernd ein. Sobald er das tut, können wir nicht mehr von einem reinen Kapitalismus sprechen.Original von Montgomery Scott
Selbstverständlich. Dass der Staat steuernd eingreift, ändert ja nichts daran, dass der Kapitalismus ein Kapitalismus ist.
Natürlich kann man das. Was Du meinst, ist ein freier und anarchischer Markt. Kapitalismus hat damit aber nicht direkt etwas zu tun. Auf welche Arbeiten stützt sich denn Dein Definitionsansatz?Original von Baudouin de Billancourt
Im Kapitalismus greift ein Staat nicht steuernd ein. Sobald er das tut, können wir nicht mehr von einem reinen Kapitalismus sprechen.
Die Definition hab ich hier schon unzählige Male genannt. Und auch, wie ich mir die praktische Umsetzung vorstelle. Ich stütze mich auf die Werke der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und auf die Anthologie "Capitalism - the Unknown Ideal" von Ayn Rand.Original von Montgomery Scott
Natürlich kann man das. Was Du meinst, ist ein freier und anarchischer Markt. Kapitalismus hat damit aber nicht direkt etwas zu tun. Auf welche Arbeiten stützt sich denn Dein Definitionsansatz?
Deine Definition kann ich in diesem Thread nicht finden. Ich stütze mich auf die Definitionsansätze der Frankfurter Schule und dem des Wirtschaftssoziologen und -historikers James Fulcher. Für letzteren zeichnet sich die kapitalistische Produktionsweise dadurch aus, dass privates Kapital zum Erhalt von Renditen in Unternehmungen investiert wird. Er zeigt weiter, dass der Kapitalismus seit seiner Ausbreitung im 19. Jahrhundert unabhängig von staatlichen Eingriffen fortbestand. Dabei war er in jeder Phase mit mehr oder weniger unfreien Märkten konfrontiert. Insbesondere seine Entstehungsphase war in allen kapitalistischen Ländern von extremer Monopolbildung begleitet. Außerdem war es keine Seltenheit, dass produzierte Waren zur Preiskontrolle über längere Zeit zurückgehalten wurden.Original von Baudouin de Billancourt
Die Definition hab ich hier schon unzählige Male genannt. Und auch, wie ich mir die praktische Umsetzung vorstelle. Ich stütze mich auf die Werke der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und auf die Anthologie "Capitalism - the Unknown Ideal" von Ayn Rand.
Das liberale Eigentumsverständnis war Basis für die Entstehung des Kapitalismus, das stimme ich zu.Original von Baudouin de Billancourt
Der Kapitalismus ist ein gesellschaftliches System, das auf der Anerkennung individueller Rechte, insbesondere der Eigentumsrechte beruht.
Unabhängig davon, wie wir es nennen: Ein solcher Verzicht auf die Steuerung der Wirtschaft führt zu extremer Kapitalakkumulation. Eine halbherzige oder schlechte Steuerung kann sie allerdings auch nicht verhindern.Die praktische Umsetzung ist ein Staat, der sich ausschließlich um Militär, Polizei und Justiz kümmert. Wir können das Kind nennen, wie wir wollen, aber davon - und nur davon - rede ich die ganze Zeit.