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König
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König

Beitrag von Hans Sack »

Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
Dann haben sie ja allen grund die ruhe nicht zu verlieren. Ihre Aussage und dessen Umfang spricht Bände und bestätigt mine Annahmen.

Ach und. Warum mit dem Schwerte nach dem Wurm schlagen. wo es doch eh nichts zu treffen gibt, die klinge stumpft am ende nur am leeren Dreck.
 

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Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.

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Ich sprach nicht von Korruption, ich sprach von legitimen Parteispenden, ebenfalls sprach nicht von das brechen von Wahlversprechen, obwohl ich bis jetzt noch keine Regierung gesehen habe, die all ihre Wahlversprechen auch eingehalten hat. Denn mir kann niemand erzählen, dass die Arbeitnehmer gerne ausgebeutet werden, und wenn sie eine wirkliche Wahl hätten nicht lieber die Freiheit, anstatt die Ausbeutung wählen würden. Tut mir Leid, aber ich gehe nun einmal davon aus, dass die Menschen nun einmal die Freiheit der Ausbeutung vorziehen.

Ich zwinge niemanden zu etwas,möchte ich auch gar nicht, ich möchte lediglich meine Meinung darlegen und erklären, und wenn es mir dabei gelingt jemanden von meiner Meinung zu überzeugen gut, wenn nicht auch nicht schlimm, denn muss ich es halt beim nächsten mal besser erklären und noch an meiner Überzeugungskraft weiter arbeiten. Ich kann alle Meinungen akzeptieren, die der Allgemeinheit dienen, ohne die Individualrechte zu verletzen, die anderen Meinungen kann ich aus moralischen Gründen nicht akzeptieren, ich toleriere sie zwar, aber gegen dessen Umsetzung sehe ich mich moralisch gezwungen vorzugehen.

Also am besten ich erkläre die Wirtschaftsdemokratie erst einmal:

Wirtschaftsdemokratie strebt die Mitbestimmung und Beteiligung der Arbeitnehmer an wirtschaftlichen Prozessen an. Wirtschaftsdemokratie ist der Inbegriff aller ökonomischen Strukturen und Verfahren, durch die an die Stelle autokratischer Entscheidungen demokratische treten, die durch die Partizipation der ökonomisch Betroffenen und/oder des demokratischen Staates legitimiert sind.

Zentral ist, dass Wirtschaftsdemokratie nicht im Widerspruch zur Marktwirtschaft steht. Sie hebt vielmehr die Errungenschaften der Marktwirtschaft in sich auf, wie eine moderne Stadtplanung und –architektur die Ästhetik alter Stadtkerne in sich bewahrt, ohne deren erstickende Enge und Beschränkung durch Festungsmauern beizubehalten. Warum sollte für die Wirtschaftsgestaltung nicht endlich anerkannt werden, was für den Städtebau längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist: Integration der guten alten in eine erweiterte, funktionstüchtigere, also bessere neue Stadtstruktur?

Außerdem wäre es zu kurz gegriffen, Wirtschaftsdemokratie mit der Mitbestimmung der Arbeitenden gleichzusetzen. Denn Mitbestimmung und andere Formen demokratischer Partizipation und Kontrolle wirtschaftlicher Macht können nur dann zu einer Demokratisierung der unternehmerischen Entscheidungsbildung in einem gesamtwirtschaftlich und -gesellschaftlich vernünftigen Sinne führen, wenn sie an bestimmte volkswirtschaftliche und ökologische, also gesamtgesellschaftliche Orientierungsdaten gebunden sind. Wesenselement einer stabilen, umweltgerechten, an den Bedürfnissen der Konsumenten und der Gesellschaft orientierten Volkswirtschaft muss daher eine volkswirtschaftliche Rahmenplanung, eine Politik indirekter und/oder direkter antizyklischer Investitionslenkung und eine planvolle Arbeitsmarkt- und Arbeitszeitpolitik sein.

Das Ziel auf der Makroebene ist eine vollbeschäftigte Kreislaufwirtschaft, die Maßnahmen hierzu sind: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, eine Sozialökologische Rahmenplanung, den Schwerpunkt auf die Arbeitszeitplanung zu legen, Globalsteuerung, oziale und ökologische Steuer-und Investitionspolitik und Ausbau des Kartellrechts.

Das Ziel auf der Mesoebene ist die demokratische Kontrolle und Partizipation der Arbeitnehmer in der Unternehmenspolitik, die Maßnahmen hierzu sind: Demokratisierung der Unternehmensverfassung, Ausbau der Gemeinwirtschaft, Förderung der Genossenschaften und Mitarbeitergesellschaften, eine Tarifpolitik und Gesetzgebung für optimale Einkommens- und Vermögensbeteiligung.

Das Ziel auf der Mikroebene ist die Partizipative Gestaltung des Arbeitsprozesses, die Maßnahmen hierzu sind: Mitbestimmung der Betriebs- und Personalräte in personellen, sozialen und arbeitsorganisatorischen Fragen, Mitbestimmung am Arbeitsplatz, Humanisierung der Arbeit, Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen über Arbeitsaufgabenerweiterung, insbesondere teilautonome Gruppen, ergonomische Standards, mitbestimmte Teilzeitarbeit, etc.
 

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Shanti

Kasturbai Gyasto
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damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
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König

Beitrag von Hans Sack »

Oh man so viel Dreck habe ich selten gelesen. Ich werde mir Morgen mal Zeit nehmen auf diese Verblendeten Absurditäten zu Antworten, obwohl mir langsam die Lust dazu vergeht da scheinbar eh nichts da ist wo meine Worte ankommen könnten. Aber ich kann definitiv sagen das diese Schwachsinnige Phantasterei niemals umgesetzt werden wirt.
 

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Beitrag von pjotr »

Ruhig, Brauner
 

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RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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wie zweideutig
 

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gez. Joeli Veitayaki
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Original von Hans Sack

Dann haben sie ja allen grund die ruhe nicht zu verlieren. Ihre Aussage und dessen Umfang spricht Bände und bestätigt mine Annahmen.

Ach und. Warum mit dem Schwerte nach dem Wurm schlagen. wo es doch eh nichts zu treffen gibt, die klinge stumpft am ende nur am leeren Dreck.
Diese Aussage schicke ich ihnen jetzt einfach mal retour. Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen, Herr Sack!
 

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