Verfasst: Mi 5. Nov 2008, 11:00
Mit der Waffe in der Hand kann man weder Frieden noch Grundrechte oder Demokratie verteidigen.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Oh doch das geht sehr gut. Wir können das ja mal ausprobieren, wenn es einen Angreifer gibt. Du gehst hin und versuchst ihn mit reden zum Umkehren zu bewegen. Ich komme mit der Waffe. Mal sehen wo er eher bereit ist uns in Ruhe zu lassen.Original von Montgomery Scott
Mit der Waffe in der Hand kann man weder Frieden noch Grundrechte oder Demokratie verteidigen.
Begriffsverirrung. Das hat überhaupt nichts mit Demokratie zu tun. Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Sonst nichts.Original von Montgomery Scott
Ach komm, "wenn es einen Angreifer gibt". Die Feinde der Demokratie sind ganz andere. Die Feinde der Demokratie sind überhaupt die, die noch Waffen in die Hand nehmen.
Wie gut, dass dieser Entwurf gescheitert ist. Die Todesstrafe ist ekelhaft und unmoralisch.Original von Konrad Grimm
Ich wäre eher für den Entwurf des Grundgesetzes, wie ihn die CDU/CSU vorgesehen hatte - mit Mehrheitswahlrecht, Todesstrafe und einem Präsidenten, der mehr als Grüßaugust ist.
Richtig. Manche meinen immer noch, wir hätten Feinde im Äußeren. Dabei hat wohl kein einziges Land vor, uns anzugreifen. Die echten Feinde der Demokratie sitzen in NPD und Linkspartei (wobei zweitere schon anfängt, sich zu bessern, aber dazu müssten die erst mal Gestalten wie Lafo, Gysi, Bisky und Wagenknecht oder Pau loswerden)Original von Montgomery Scott
Nein, keine Begriffsverirrung. Frieden, Dialog und gegenseitiger Respekt sind Grundvoraussetzung für eine funktionierende Volksherrschaft.
Ja, es wäre ja so geil, ein Zweiparteienparlament zu haben :rolleyes:Original von Konrad Grimm
Das Mehrheitswahlrecht steht im Einklang mit dem Demokratieprinzip.
Nein, sind sie nicht. Das steckt in dem Begriff nicht drin. Eine solche Umdeutung verunreinigt die Sprache und macht eine Diskussion von vornherein unmöglich. Sprachliche Präzision ist Grundvoraussetzung des Diskurses.Original von Montgomery Scott
Nein, keine Begriffsverirrung. Frieden, Dialog und gegenseitiger Respekt sind Grundvoraussetzung für eine funktionierende Volksherrschaft.
Die Bedeutung des Begriffs Demokratie hat sich verändert.Original von Konrad Grimm
Nein, sind sie nicht. Das steckt in dem Begriff nicht drin. Eine solche Umdeutung verunreinigt die Sprache und macht eine Diskussion von vornherein unmöglich. Sprachliche Präzision ist Grundvoraussetzung des Diskurses.