Verfasst: Sa 10. Mai 2008, 14:34
Wenn nur eine Entscheidung zwischen Reden und Schweigen besteht, dann schon.Original von Thorstein Richter
Nicht immer entscheidet die Lautstärke, Dr. Montary.
Sie finden es unverständlich, dass ich nicht den Prozess anstoße, der meinem Land seine Kompetenzen bescheiden soll? Gut, das verstehe ich nicht.Original von Thorstein Richter
Ich kenne sie und finde sie unverständlich.
Daran zweifle ich nicht, allerdings haben Sie bisher noch keinen Staatsvertrag ausgehandelt, hier haben wir durchaus Neuland betreten.Original von Thorstein Richter
Herr Dr. Montary, ich habe in verschiedenen Funktionen oft genug unterschiedlichste Interessen unter einen Hut bringen müssen. Keine Sorge.
Es geht mir auch zu langsam, geben Sie sich da keinen Illusionen hin. Aber die Unionspolitik hat schon gar kein Interesse an der UKK. Ich würde mich freuen, wenn Sie, sofern Sie dann vereidigt worden sind, Herrn Kurzschluss alsbald als Vertreter der Unionsregierung ablösen würden.Original von Thorstein Richter
Es ist schön einfach, wenn man pauschalisieren kann, das kann ich mir schon vorstellen. Mögliche Probleme der Unionspolitik ändern nichts am zu langsamen Vorankommen der UKK. Da gibt es auch nichts schön zu reden.
An mich oder die Administration wurden bisher keine Probleme herangetragen.Original von Thorstein Richter
Wollen Sie mir nicht auf die Sprünge helfen?
Das ist keine Rechtfertigung, ich möchte nur auf die Doppelzüngigkeit hinweisen.
Hätte, hätte, Fahrradkette. Es wird jetzt so langsam spruchreif, langsam, ich weiß, aber die Fortschritte sollte man nicht schlechtreden und stattdessen die Kraft in die Umsetzung stecken, meinen Sie nicht?
Die Union ist nicht unregierbar, richtig, die Regierbarkeit steht außer Frage, aber die Möglichkeit wird nicht ausgeschöpft, das ist das Problem, auch in einigen Ländern. Eine Kompetenzverschiebung von einer ausgebliebenen Möglichkeit zu nächsthöheren ändert noch lange nichts daran, dass das Problem nicht gelöst wird. Wenn die Union ihre Aufgaben erfüllen kann, kann man über Kompetenzübertragung sprechen.
Das Unionsparlament beschäftigt sich derzeit mit sich selbst, die alte, inaktive Regierung, die zum Teil auch in der neuen vorgesehenen auftaucht, macht gar nichts.
Ob sich die Union bewährt hat, habe ich hier gar nicht angesprochen. Die Union war mal stärker, konnte ihre Probleme lösen, das ist derzeit nicht der Fall in Zeiten, in denen sich die Verfassungsorgane entweder im Kreis drehen, oder im Stillstand verharren.
Ich hoffe, das wird nicht auf Ihre Ministerarbeit zutreffen.
Ich beziehe mich hier auf ein persönliches Gespräch mit Walter Koenig, Ordinarius des Lehrstuhls für das Politische System der Union und mit Henry Baxendale vom Lehrstuhl für Militärdiplomatie in der Mensa auf dem Campus Albury der Universität. Prof. Koenig arbeitet derzeit an einer Schrift zum selben Thema.
Ohne Frage, aber die Adressaten dieser Botschaft sehe ich eher im Unionsparlament.
Dann wohl doch eher hypochondrisch.
Das nehme ich Ihnen nicht übel, Sie wissen sicherlich, wen ich meinte.
Weil Sie mit mir als mit unverbesserlichem Föderalist und Subsidiarist reden müssen?
Ich hege noch meine Zweifel, aber die werden dann sicher im näheren Gespräch zerstreut werden, wenn ich hier an Ihre Zuversicht anknüpfen darf.
Letztlich können Sie in der Sache aber auch nur den Moderator spielen.
Nun, das sehen zahlreiche Ausbildungsbetriebe im Raum Port Victoria wohl anders. Und wenn die Handelskammer das offenbar genauso sieht und Probleme bei der Anerkennung von Schulabschlüssen macht, dann hat sich die Frage wohl geklärt.