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Verfasst: Di 7. Aug 2007, 20:28
von Carl Philipp van Tulpe
Original von Claudia Weber
Sie müssen nur UFD wählen und alles wird besser.;)
Das ist dass überflüssigste und ignoranteste was ich seit langem gehört habe. Ich hoffe, dass ist nur ein Scherz.

Verfasst: Di 7. Aug 2007, 20:29
von Sabine Jasmin Joen
Original von Carl Philipp van Tulpe

Das ist dass überflüssigste und ignoranteste was ich seit langem gehört habe. Ich hoffe, dass ist nur ein Scherz.
sollte doch nur die Stimmung auflockern ;)

Verfasst: Di 7. Aug 2007, 20:34
von Wolfgang Seidel
Original von Sabine Kramer-Ruf

sollte doch nur die Stimmung auflockern ;)
Unsere nette Frau Weber mein, man müsse nicht immer so griesgrämig sein...;)

Verfasst: Di 7. Aug 2007, 20:38
von Carl Philipp van Tulpe
Ich bin nicht grieskrämig.

Verfasst: Di 7. Aug 2007, 23:13
von Hajo Poppinga
Original von Carl Philipp van Tulpe
Dann braucht ihr euch nicht zu wundern, dass niemand mehr Bock hat hier einzusteigen.
Sie sind ja offensichtlich dabei.

Verfasst: Mi 8. Aug 2007, 08:37
von Natalie von Matahari
Original von Bodo von Kurzschluss
Das sind halt die ratelonischen Sitten. Dafür sind wir weltbekannt. :D
Wobei ich feststellen muss diese sind auch nicht mehr, was sie einmal waren. Früher konnte man sich bei jedem Thema auf eine 30 seitige Diskussion gefasst machen, mit roten Ratten und schwarzen Männern. ;)

Verfasst: Mi 8. Aug 2007, 18:32
von Marko Untrial
Original von Natalie von Matahari
...mit roten Ratten
Tja, bei diesen mangelt es anscheinend an Motivation mitzumischen. :P

Verfasst: Mi 8. Aug 2007, 19:50
von Natalie von Matahari
Naja nach der großen Pestsäuberungsaktion des, gott habe ihn selig, großen Baylor ists aus mit dem Rot. ;) :D

Verfasst: Mi 8. Aug 2007, 20:03
von Marko Untrial
Original von Natalie von Matahari
Naja nach der großen Pestsäuberungsaktion des, gott habe ihn selig, großen Baylor ists aus mit dem Rot. ;) :D
Also Herr Schulze wirkt noch sehr lebendig auf mich. Selbst wenn sein Feuer irgendwie erloschen ist, als Kreuzritter gegen die bösen Konserativen.
Naja, im Alter wird man halt friedfertiger. 8)

Verfasst: Mi 8. Aug 2007, 22:56
von Maximilian von Rohan-Mason
Erstmal: Ich bin hoch glücklich, und zufrieden, dass es nun geklappt hat, einen Unionskanzler zu wählen. Daher werde ich nun auf bewusste Überspitzungen, die ich ja nicht ohne Grund tätigte, verzichten.
Original von Helmut Hennrich
Was die Unionsebene angeht, so ist die mangelnde politische Aktivität meines Erachtens darauf zurückzuführen, dass noch keine Unionsregierung gewählt wurde, was sich jedoch bald geändert haben wird, da bin ich mir ganz sicher.
Das liegt jetzt an Ihnen. Wobei ich den inaktiven Wahlkampf immer noch sehr kritisch betrachte und nicht unbedingt als wiederholenswert ansehe. Da brauchen wir wieder mehr Feuer, und darauf hat leider eine Regierung nur bedingt Einfluss. Zumal eine wirklich groß gefasste Koalition wohl weniger mit gegenseitigem Beschießen beschäftigen wird.
Original von Maximilian von Rohan-Mason:
Es geht um das Vertrauen der Menschen in die Institutionen des Staates, nicht in die Politik, da politische Vorstellungen immer umstritten sein werden. Dafür sorgen schon die verschiedenen politischen Ansichten und Überzeugungen. Es geht darum, dass die Menschen hier im Land sich darauf verlassen, dass die politischen Institutionen ihren Aufgaben gerecht werden und ihr Amt mit Vernunft ausführen.
Auch hier: Das liegt wieder an Ihnen, neu zu beweisen. Wobei Sie nicht abstreiten können, dass dieser Aspekt des Vertrauens in der letzen Zeit durchaus gelitten hat.
Original von Maximilian von Rohan-Mason:
Ich teile diese Ansicht nicht. Die derzeitige Lage kann auch damit zusammenhängen, dass wir soetwas wie ein Sommerloch haben.
Das Sommerloch wird jedes Jahr schlimmer. Glauben Sie mir das einfach mal. ;)
Original von Maximilian von Rohan-Mason:
[...] Wer auf seinen Maximalpositionen besteht, ohne bereit zu sein, auf andere zuzugehen, der wird am Ende nichts erreichen, und eher zur Blockade beitragen und diese verfestigen.
Ich habe nichts gegen weite politische Kompromisse. Anders geht es in einer Konsensdemokratie auch nicht. Mein Vorschlag hätte nur von der Pflicht entbunden, sich in allen Feldern einig zu sein. Auch die flexiblen Mehrheiten haben meines Erachtens ihre Vorteile, auch für die Attraktivität des politischen Lebens. Zumal auch hier ein Geben und Nehmen nicht verschwinden würde, sondern natürlich bestehen bliebe.

Insgesamt ist die Kernaussage dessens, was ich damit sagen wollte: Es ist nicht gut für die Demokratische Union, wenn es viele "Leerläufe" ohne Regierung gibt. Diese könnte man vermeiden, wenn man vielleicht Alternativen bespricht, wie eine Regierung auch ohne die Kanzlerwahl zustande kommen kann. Oder sich vielleicht Gedanken um bessere Übergangsregeln für dergleiche Situationen schafft. Beides ist nicht notwendigerweise unabhängig vom Parlament, und beides wäre keine Schwächung der Institution.

Meine Forderung ist aber schon, weniger drastisch, dass das Parlament sich eben Gedanken macht, inwiefern man zukünftig eine Situation wie in den letzen Monaten vermeiden kann. Eben die Verhinderung des Zustands, dass es gar keine Regierung gibt. Dass wir formal noch eine hatten, war ohnehin schon eine Verfassungsbeugung, gebe ich zu bedenken, die man besser nicht gerichtlich auf Festigkeit prüfen lassen sollte.