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Verfasst: Di 22. Mai 2007, 18:03
von Reichsgraf Perry II. von Montary
Strategen..., mh, naja...

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 18:45
von Wolfgang Seidel
Original von Perry Montary
Strategen..., mh, naja...
Zumindest gehe ich davon aus, dass die Linken über Parteistrategen verfügen.;)

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 19:53
von Helmut Hennrich
Original von Natalie von Matahari

Geradeso, naja ich bin ja uach kein Kind von Traurigkeit. Worauf ich Sie aber hinweisen möchte, dass konservative Lager war auch über Jahre hinweg zerstritten und bestand eigentlich immer aus 2 konservativen Parteien. Ich verweise nur auf die Konkurennzsituation zwischen Herrn Burghammer und Reinhard.

Dann darf ich präzisieren, die SDP hat Ihnen einen Sitz weg genommen, da die SPDU ansonsten unter umständen 3 Sitze gewonnen hätte. Oder aber auch die SDP hat, da unser Wahlsystem kleine Parteien bevorzugt, einen Sitz für die Sozialdemokraten gewonnen. Es liegt also immer im Auge des Betrachters. ;) Aber ich bin gespannt darauf wie sich die eine neue Sozialdemokratishce Partei präsentieren wird und wer wen schluckt.
Dass es links der Mitte ein breit gefächertes Parteienspektrum gibt, seheh ich nicht als Zerstrittenheit, sondern als Ausdruck der politischen Vielfalt an. Dass es in der Demokratischen Union derzeit zwei sozialdemokratische Parteien gibt, hat bestimmte Gründe, und ich denke, dass wir auf einem guten Weg sind, diese Gründe zu beseitigen.

Was die Präsenz der Sozialdemokraten im Unionsparlament angeht: wir sind gewillt gute Arbeit zu leisten, wir sind entschlossen einig aufzutreten und wir wollen gemeinsam sozialdemokratische Akzente setzen und uns als Alternative zur jetzigen Regierung präsentieren. Dabei wird niemand bestebt sein, irgendwen zu schlucken oder über den Tisch zu ziehen, sondern unser Verhältnis wird geprägt sein von gegenseitigem Respekt und von einem solidarischen Miteinander.

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 20:00
von Reinhold Heppner
Original von Jonathan Metternich
Sie sind jetzt der Dritte, der sowas sagt, aber vielleicht liefern Sie für diese Behauptung doch einfach mal konkrete Belege?
Brauchen Sie noch mehr? Gut. Die SPDU ist zweitstärkste Partei in Bezug auf die Mitgliederstärke. Sie erleben heute hautnah das Revival der Sozialdemokraten.

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 20:04
von Sean William Connor
Original von Helmut Hennrich
Was die Präsenz der Sozialdemokraten im Unionsparlament angeht: wir sind gewillt gute Arbeit zu leisten, wir sind entschlossen einig aufzutreten und wir wollen gemeinsam sozialdemokratische Akzente setzen und uns als Alternative zur jetzigen Regierung präsentieren. Dabei wird niemand bestebt sein, irgendwen zu schlucken oder über den Tisch zu ziehen, sondern unser Verhältnis wird geprägt sein von gegenseitigem Respekt und von einem solidarischen Miteinander.
:klatsch: Sehr richtig.

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 20:07
von Helmut Hennrich
Original Johnathan von Metternich

Das haben Sie nicht Ihrer Stärke, sondern dem Wahlsystem zu verdanken.
Nun, Herr von Metternich, ich denke, dass wir das in erster Linie den Wählerinnen und Wählern zu verdanken haben.
Original Johnathan von Metternich

...geboren aus der Not, ja.
Falsch, Herr von Metternich: geobren aus der Einsicht, dass unser Land eine starke sozialdemokratische Kraft braucht.
Original Johnathan von Metternich

Kauli repräsentiert aber nicht die Erneuerung der Sozialdemokratie, sondern ist eines ihrer Urgesteine, das dauerhaft präsent war.

Und wenn wir mal ehrlich sind: Kauli wird nicht gewählt, weil er Sozialdemokrat ist, sondern weil er Kauli ist.
Sicherlich spielen bei der Wahl des Ministerpräsidenten die Persönlichkeit des Kandidaten eine wichtige Rolle. Die Tatsache aber, dass vor ihm der Sozialdemokrat Robert Lindberg ein sehr gutes Ergebnis erzielte, lässt die Schlussfolgerung zu, dass auch die Programmatik und die Parteizugehörigkeit wahlentscheidende Faktoren sind.

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 21:08
von Jonathan Metternich Hughes
Wenn unser Land eine starke sozialdemokratische Kraft braucht, Herr Hennrich: Warum dann gibt es zwei sozialdemokratische Parteien?

Und dass sie den Sozialdemokraten Robert Lindberg, dessen katastrophales Versagen in Katista seine Abwahl nötig machte, weil er nicht einmal die Wahl eines Nachfolgers einleiten konnte, nachdem er zuvor schon beim Ablegen des Amtseides und der Verkündung von Gesetzen gescheitert wäre, allen Ernstes als Argument (!) anführen, sagt viel mehr über die wahre Stärke der Sozialdemokratie als alles andere.

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 21:47
von Helmut Hennrich
Original Jonathan von Metternich
Wenn unser Land eine starke sozialdemokratische Kraft braucht, Herr Hennrich: Warum dann gibt es zwei sozialdemokratische Parteien?
Seien Sie mir bitte nicht böse Herr von Metternich, aber so langsam erinnern Sie mich an meinen Großvater, der im hohen Alter auch nicht mehr begriffen hat, was man ihm sagte. Herr Connor hat nun doch in aller Deutlichkeit ausgeführt: "Als ich mein politisches Wirken begonnen hab - wurde die SPDU nicht wahrgenommen. Es schien als wäre kein einiger Sozialdemokrat in diesem Lande vorhanden. Das hat mich dazu bewegt die SDP zu gründen." Können Sie mir soweit folgen?
Original Jonathan von Metternich
Und dass sie den Sozialdemokraten Robert Lindberg, dessen katastrophales Versagen in Katista seine Abwahl nötig machte, weil er nicht einmal die Wahl eines Nachfolgers einleiten konnte, nachdem er zuvor schon beim Ablegen des Amtseides und der Verkündung von Gesetzen gescheitert wäre, allen Ernstes als Argument (!) anführen, sagt viel mehr über die wahre Stärke der Sozialdemokratie als alles andere.
Herr von Metternich, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als Sie Fairness für Ihre Pateifreunde einforderten. Ich denke, den gleichen Maßstab sollten Sie auch an sich selbst anlegen. Dass die Regierungszeit von Robert Lindberg so gelaufen ist, wie sie verlief, hat was mit seiner damaligen Erkrankung zu tun. Ihre Versuche, Robert Lindberg zu diskreditieren sind einfach lächerlich und werden scheitern. Ich bleibe bei meiner Bewertung: Robert Lindberg ist ein vielverpsrechender junger Politiker und Jurist, der sein Können in der kommenden Legislaturperiode im Unionsparlament unter Beweis stellen wird.

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 21:50
von Jonathan Metternich Hughes
Robert Lindberg konnte die Bestimmungen der katistianischen Landesverfassung nicht mehr begreifen, weil er so krank war? Dann hätte er das Amt nach seiner Wahl nicht antreten dürfen. Basta.

Die SPDU ist offensichtlich keinen Schritt weiter als zum Zeitpunkt der Gründung der SDP.

Verfasst: Di 22. Mai 2007, 22:00
von Marko Untrial
Original von Helmut Hennrich
Ich bleibe bei meiner Bewertung: Robert Lindberg ist ein vielverpsrechender junger Politiker und Jurist, der sein Können in der kommenden Legislaturperiode im Unionsparlament unter Beweis stellen wird.
Ich ahne schon wie er sein Können unter Beweis stellen wird: Ja, Nein, Enthaltung ^^