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Verfasst: So 13. Dez 2009, 22:48
von Richard Stresemann
Original von Montgomery Scott
Interessanterweise ist in der neueren Forschung durchaus umstritten, ob Mohammed als historische Figur existiert hat oder ob er nicht als Identifikationsfigur entstanden ist, nachdem sich der Islam in der Peripherie des Christentums entwickelt hat.
Frage ich mich ja, wer seinerzeit
die arabische Halbinsel überrannt hat...
Aber wahrscheinlich wird sich bei muslim.org auch eine Quelle dafür finden, dass sich in Wahrheit die arabischen Völker freiwillig und freudig der islamischen Wahrheit angeschlossen haben.
Verfasst: So 13. Dez 2009, 22:49
von Montgomery Scott
Original von Richard Stresemann
Der Islam ist eine seit seiner Entstehung auf Terrorismus, Krieg und Unterdrückung ausgerichtete Hassideologie.
Das ist schon insofern Quatsch, als dass empirischerweise die große Mehrheit der Moslems friedlich lebt.
Seit seiner Entstehung überzieht der Islam die Welt mit Krieg und Expansion. Die christlichen Kreuzzüge waren Kaffeefahrten im Vergleich zu den Eroberungszügen, mit denen die Moslems bereits unmittelbar nach Begründung ihrer Religion - lange, bevor zum ersten Mal das Kreuz mit dem Schwert verbreitet wurde - über Europa hergefallen sind. Es folgten die türkischen Eroberungszüge, die zweimal vor Wien gescheitert sind, und nunmehr Heiliger Krieg und Youth Bulge.
Der Hauptunterschied ist, dass die Moslems wesentlich klüger und erfolgreicher waren. Blutrünstiger waren unter dem Strich meiner Ansicht nach die Christen.
Wenn der Westen überleben will, dann sollte er losschlagen, solange er der islamischen Welt zumindest noch waffentechnologisch überlegen ist - und dafür sorgen, dass es keine islamische Welt mehr gibt.
Ein schönes Beispiel für das, was nach den Spielregeln zum Spielausschluss führen kann.
Verfasst: So 13. Dez 2009, 22:49
von Richard Stresemann
Original von Montgomery Scott
Ein schönes Beispiel für das, was nach den Spielregeln zum Spielausschluss führen kann.
Nur zu.
Der geschichtliche Müllhaufen, den die westlichen Demokratien darstellen, kann die Wahrheit in der Tat nicht vertragen.
Verfasst: So 13. Dez 2009, 22:52
von Richard Stresemann
Original von Montgomery Scott
Das ist schon insofern Quatsch, als dass empirischerweise die große Mehrheit der Moslems friedlich lebt.
Die Wehrmacht hatte insgesamt 18 Millionen Soldaten. Das Großdeutsche Reich hatte 80 Millionen Einwohner. Es ist mithin erwiesen, dass es sich beim Großdeutschen Reich um eine friedfertige Gesellschaft gehandelt hat, da empirisch nachprüfbar die große Mehrheit der Reichsdeutschen friedlich gelebt hat.
Verfasst: So 13. Dez 2009, 22:52
von Montgomery Scott
Original von bart
Religionsfreiheit ja, gerne, allerdings sollte es sich in Grenzen halten.
Oder wurden in islamischen Ländern genauso viele Kirchen neu gebaut wie Moscheen in den letzten 10 Jahren?
Witzigerweise könnte man mutmaßen, dass das auch gilt, wenn man in den christlichen Ländern bleibt
Im Ernst: Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. In der Schweiz geht es nicht darum, was Christen in islamischen Ländern dürfen sondern was Moslems in Ländern dürfen, die nicht mehr bloß christliche Länder sondern moderne Staaten sind.
Verfasst: So 13. Dez 2009, 22:55
von Montgomery Scott
Original von Richard Stresemann
Die Wehrmacht hatte insgesamt 18 Millionen Soldaten. Das Großdeutsche Reich hatte 80 Millionen Einwohner. Es ist mithin erwiesen, dass es sich beim Großdeutschen Reich um eine friedfertige Gesellschaft gehandelt hat, da empirisch nachprüfbar die große Mehrheit der Reichsdeutschen friedlich gelebt hat.
Was nicht stimmt, weil ein sehr großer Teil direkt oder indirekt an Kriegswirtschaft, Denunziation und Judenvernichtung beteiligt war. Im Übrigen ist beides nicht vergleichbar, es geht hier nicht um einen Staat als System sondern um eine Glaubensgemeinschaft, die durch Bekenntnis als Gemeinschaft gilt, nicht de facto eine Gemeinschaft
ist.
Verfasst: So 13. Dez 2009, 22:58
von Richard Stresemann
Original von Montgomery Scott
Was nicht stimmt, weil ein sehr großer Teil direkt oder indirekt an Kriegswirtschaft, Denunziation und Judenvernichtung beteiligt war.
Judenvernichtung, gutes Stichwort. Können wir uns demnächst wieder live im Fernsehen anschauen, wenn die islamischen Horden den westlichen Vorposten Israel überrollen.
Verfasst: So 13. Dez 2009, 23:03
von Richard Stresemann
Im übrigen möchte ich meine Anmerkung oben als wertneutrale Feststellung verstanden wissen. Die Verteidigung des Westens und die dafür notwendigen Handlungen sind Sache des Westens - nicht meine.
Wenn die Moslems diesen Müll hier wegräumen, der unsere Gesellschaftsordnung ausmacht, möchte ich das geradezu als "schöpferische Zerstörung" bezeichnen.
Verfasst: Mo 14. Dez 2009, 00:20
von Amber Marie Ford
Original von Montgomery Scott
Ein schönes Beispiel für das, was nach den Spielregeln zum Spielausschluss führen kann.
Dann folge ich Stresemann doch gerne in die Verbannung, denn:
Ich halte es für ein schweres historisches Versagen der Regierungen Großbritanniens, Frankreichs und anderer europäischer Staaten, nicht bereits in den 1930-er Jahren militärisch gegen das Deutsche Reich vorgegangen zu sein. Spätestens die Besetzung des Rheinlandes und unmittelbar anschließende Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht 1935 hätten, sinnvollerweise in Verbindung mit der Lektüre der nationalsozialistischen Programmschrift "Mein Kampf", den europäischen Regierungen unmissverständlich vor Augen führen können und müssen, dass das Deutsche Reich als sein oberstes politisches Ziel die Entfesselung eines neuerlichen Weltkrieges verfolgte.
Durch eine rechtzeitige militärische Intervention zur Beseitigung des nationalsozialistischen Regimes hätten sowohl der Zweite Weltkrieg mit seinen über 50 Millionen Todesopfern, als auch die Shoa verhindert werden können.
Die moralische Schuld für jedes Opfer dieser Intervention auf deutscher wie aliierter Seite hätte allein das nationalsozialistische Regime getragen, das diese durch seine unverhohlene Zielsetzung im Interesse der Prävention einer weitaus größeren humanitären Katastrophe eigentlich erzwungen hat.
Verfasst: Mo 14. Dez 2009, 00:25
von Palin Waylan-Majere
Original von Richard Stresemann
Judenvernichtung, gutes Stichwort. Können wir uns demnächst wieder live im Fernsehen anschauen, wenn die islamischen Horden den westlichen Vorposten Israel überrollen.
Also seit der Gründung ist Israel doch nur größer geworden, sieht man von der zeitweisen Besetzung der Halbinsel Sinai ab. Warum also "wieder"?