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Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:11
von Helen Bont
Zunächt möchte ich darauf hinweisen, dass diese Kritik bislang nur vom ehemaligen Außenminister Lucas Magnus kamen. Die Demokratische Union pflegt nach wie vor enge und freundschaftliche Beziehungen zu Astor.
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:16
von Peter Wickel
Es sieht so aus, als ob die Gründungskonferenz des Transnordanikrates ein Fehlschlag geworden ist: Eldeyja hat von Anfang an erklärt, es werde nur Beobachter sein, Cranberra und Anturien haben sich stillschweigend verabchiedet und Bergen hat sich unter fragwürdigen Argumenten zurückgezogen, während Turanien erst gar nicht erschienen sind.
Kritiker werfen Ihnen vor, das Vorhaben mit zu hohen Ansprüchen und den beiden internationalen Verträgen überfordert zu haben.
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:27
von Helen Bont
Jedes Projekt trägt immer die Möglichkeit des Scheiterns in sich. Das sollte uns natürlich nicht davon abhalten, Projekte, die wir für richtig und notwendig erachten, zum Erfolg zu führen.
Was die Auswahlkriterien abgeht, so gehen diese auf meine Kappe, gar keine Frage. Diese haben wir diskutiert und niemand hat widersprochen.
Was den internationalen Vertrag über die Hoheitsgewässer, so wurde dieser auf Anregung von Eldeyja aufgegriffen. Von mir stammte die Anregung, auch die Polkonvention zu berücksichtigen. Was noch offen zur Diskussion stand war die Frage, ob wir beide Vertragswerke als verpflichtende Voraussetzung für eine Mitgliedschaft machen oder es bei einer Empfehlung belassen sollten.
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:31
von Peter Wickel
Im Heiligen Land eskaliert der Krieg zu Heilig Abend und droht zu einem überregionalen Krieg, wenn nicht sogar zu einem Weltkrieg ausuarten. Welche Hsltung nimmt die Unionsregierung ein und was unternimmt sie, um die Gewaltspirale zu beenden?
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:34
von Helen Bont
Die Unionsreguerung beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Wir stehen derzeit in Kontakt mit der dreibürgischen Reichsregierung.
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:38
von Peter Wickel
Im Westen Barnstorvia, im Osten die SDR und Barnstorvia - sind wir von Feinden umzingelt?
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:43
von Helen Bont
Nein. Unser derzeitiges Verhältnis schwankt zwischen neutral bis leicht angespannt, aber mit dem ausreichenden politischen Willen, haben wir die Möglichkeit, die Beziehungen zu unseren Nachbarn zu verbessern.
Und das dieser Wille vorhanden ist, zeigt uns ja der um ein ganzes Jahr vorverlegte barnstorvische Truppenabzug aus der Grenzregion.
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:51
von Peter Wickel
Die Polkonventon steht mächtig unter Druck: Andro ist aisgetreten, gemeinsam mit Dreibürgen will es die Rohstoffe in der Arktis ausbeuten und nun findet in Koskow auch noch eine Gegenveranstaltung zum Internationalen Hochkommissariat für die Polregionen statt.
Hat die Polkonvention überhaupt noch eine Zukunft?
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:56
von Helen Bont
Ich weiß, dass von interessierter Seite das Scheitern der Polkonvention gepredigt wird. Aber egal wie oft diese Behauptung auch erhoben werden mag, Sie geht meilenweit an der Realität vorbei.
Die Unionsregierung ist darum bemüht, ein Umdenken in Andro und Dreibürgen zu erreichen und stehen, trotz aller Differenzen, in Kontakt mit den dortigen Regierungen.
Verfasst: Mo 24. Dez 2012, 14:58
von Peter Wickel
Wie beurteilen Sie die derzeitige Arbeit der US-Administration unter Präsident Marani?