Seite 11 von 12
Verfasst: Fr 31. Jul 2009, 14:46
von Richard Stresemann
Original von pjotr
Naja, das Ei des Calvinismus war aber 200 Jahre vor dem Huhn des Kapitalismus da. Von daher ist es schon alleine chronologisch doch relativ klar.
Und warum hat sich der Kapitalismus dann 200 Jahre Zeit gelassen, zu schlüpfen?
Verfasst: Fr 31. Jul 2009, 14:51
von pjotr
Das ist im Endeffekt egal. Egal ist auch ob jemand den Calvinismus erst 200 Jahre später enteckt hat, um damit dann den Kapitalismus aufzubauen, oder ob er anders wieder aufgekommen ist.
Wichtig ist, dass der Kapitalismus nur mit Kohle und Dampfmaschine nicht hätte funktioniert.
Verfasst: Fr 31. Jul 2009, 17:02
von Târâ Kasturbai Gyatso
Ach das ersetzen des Kapitalismus (Wirtschaftsmonarchie) durch eine Wirtschaftsdemokratie möchte nur eine Minderheit, da denke ich vollkommen anders.
Verfasst: Fr 31. Jul 2009, 21:37
von Richard Stresemann
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ach das ersetzen des Kapitalismus (Wirtschaftsmonarchie) durch eine Wirtschaftsdemokratie möchte nur eine Minderheit, da denke ich vollkommen anders.
Die Wirtschaftsordnung ist ein Produkt der Rechtsordnung. In einem demokratischen Staat ist eine kapitalistische Ordnung also zweifellos vom Volk gewollt.
Verfasst: Fr 31. Jul 2009, 22:23
von Târâ Kasturbai Gyatso
Wirklich? - Von wem kommen denn die Parteispenden? - Richtig, von der Vermögenselite! - Ist es da Zufall, dass noch keine der regierenden Parteien auf die Idee gekommen ist, den Kapitalismus (Wirtschaftsmonarchie) durch die Wirtschaftsdemokratie zu ersetzen?
Verfasst: Fr 31. Jul 2009, 22:51
von Montgomery Scott
Original von Richard Stresemann
Die Wirtschaftsordnung ist ein Produkt der Rechtsordnung. In einem demokratischen Staat ist eine kapitalistische Ordnung also zweifellos vom Volk gewollt.
Korrekt. Daran können Sie gut abmessen, wie demokratisch ein Staat ist.
Verfasst: Fr 31. Jul 2009, 23:29
von Richard Stresemann
Das ist doch eine Entmündigung der Bürger wenn Sie behaupten, diese würden gegen ihren eigentlichen Willen wählen.
Verfasst: Sa 1. Aug 2009, 00:19
von Târâ Kasturbai Gyatso
Wenn der Wähler eine wirkliche Wahl hätte ja, hat er aber nicht, denn wie gesagt die Vermögenselite spendet gerne an Parteien, weil sie ja weiß, was sie dafür bekommt.
Verfasst: Sa 1. Aug 2009, 03:59
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Wenn der Wähler eine wirkliche Wahl hätte ja, hat er aber nicht, denn wie gesagt die Vermögenselite spendet gerne an Parteien, weil sie ja weiß, was sie dafür bekommt.
Sie stellen sich die Welt aber etwas einfach vor. Würde man sich jeder zeit nach belieben Wählerstimmen und Parteien Kaufen können, wäre Herr Gates heute wohl bereits der Führer irgend einer Bananenrepublik. Sicher werden Parteien von Vermögenden deren Interessen sie vertreten Unterstütz aber das ist doch Selbstverständlich, am ende unterstürzt man doch auch die Partei welche einen vertritt mit seiner Stimme, die art der Förderung ist am ende egal.
Würde eine Partei alle ihre Wahlversprechen gegenüber den Personen welche sie gewählt haben brechen, würde man die Partei beim Nächsten mal nicht mehr Wählen. Am ende Wählt das Volk.
Und Frau Gyatso sie sind am allerwenigsten Demokratisch. Sie haben ihre Lächerlich Kranke Weltanschauung und würden am Liebsten alle Menschen dazu Zwingen diese auch anzunehmen. Sie Fragen die Menschen nicht, sie gehen einfach selbstverständlich davon aus das Alle Menschen gerne so Leben würden wie sie es für das Beste Halten. Sie sind keine Demokratin, sie sind Diktatorin. Sie sind ja nicht einmal Tolerant, zwar tolerieren sie all die von den pseudo Humanistischen Gutmenschen propagierten fälle wie z.b. Schwule oder Anders Farbige, aber wenn wir mal etwas weiter gehen Akzeptieren sie doch eigentlich nichts anderes als ihren Hippe Dreck. Der Gedanke das es vielleicht viele Menschen gibt die den Kapitalismus bevorzugen und gerne in ihm Leben scheint ihnen in ihrer beschränkten Welt noch nicht gekommen zu sein.
Es Bleibt dabei der Tag an dem ihre Phantastereien umgesetzt werden , wirt nicht kommen.
Verfasst: Sa 1. Aug 2009, 07:30
von Târâ Kasturbai Gyatso
Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.