Seite 11 von 24
Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:12
von Paulina Ravenstein
Original von SRM
Und auf welcher Grundlage soll die Bemessung der Bedürftigkeit erfolgen? Wann ist jemand bedürftig? Bloss weil er keinen Job hat? Wie wird die freiwillige Arbeitslosigkeit berücksichtigt?
Sehen Sie, sicherlich gibt es noch Probleme. Aber ich habe ihnen auch hier nicht mein konkretes Wahlprogramm eröffnet sondern nur meine Idee mitgeteilt. Ich bin noch nicht fertig für die Umsetzung.
Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:12
von Michael Hagen
Original von SRM
Und auf welcher Grundlage soll die Bemessung der Bedürftigkeit erfolgen? Wann ist jemand bedürftig? Bloss weil er keinen Job hat? Wie wird die freiwillige Arbeitslosigkeit berücksichtigt?
Ich gebe zu, ich bin nicht der große Wirtschaftscrack (ich habe dafür meine Leute): Nur weil jemand keinen Job hat, ist er noch lange nicht bedürftig. ABER er braucht vielleicht doch Hilfe bei der Arbeitsfindung, damit er nicht noch weiter die soziale Leiter runterfällt. Und selbstredend gibt es Leute, die sich einer freiwilligen Arbeitslosigkeit hingeben; die können es sich aber vielleicht auch finanziell leisten.
Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:15
von Fabian Montary
Original von Paulina Ravenstein
so:
Defiziete? Komisch, im WTP Unterricht wurde das so besprochen: viele Firmen -> viele Jobs ->steigerung der Kaufkraft -> neue Gewinne -> neue Firmen, bzw Vergrößerungen -> neue Jobs -> neue Kaufkraft...
Komisch...
Viele Firmen = viele Jobs ist eine Milchmädchenrechnung.
WTP?
Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:15
von SRM
Original von Michael Hagen
Ich gebe zu, ich bin nicht der große Wirtschaftscrack (ich habe dafür meine Leute): Nur weil jemand keinen Job hat, ist er noch lange nicht bedürftig. ABER er braucht vielleicht doch Hilfe bei der Arbeitsfindung, damit er nicht noch weiter die soziale Leiter runterfällt. Und selbstredend gibt es Leute, die sich einer freiwilligen Arbeitslosigkeit hingeben; die können es sich aber vielleicht auch finanziell leisten.
Ist das wirklich Aufgabe des Staates oder nicht eher Teil der Selbstverantwortlichkeit des Einzelnen?
Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:15
von Paulina Ravenstein
so:
Ihre weiteren Fragen beantworte ich gerne morgen bzw. übermorgen,denn an meinem Geb, hab ich auf Diskussionen keine Lust.
Gute Nacht

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:16
von SRM
Original von Paulina Ravenstein
so:
Ihre weiteren Fragen beantworte ich gerne morgen bzw. übermorgen,denn an meinem Geb, hab ich auf Diskussionen keine Lust.
Gute Nacht
*so*Glückwunsch

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:17
von Paulina Ravenstein
so:
40Minuten zu früh, trotzdem Danke

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:18
von Michael Hagen
Original von SRM
*so*Glückwunsch
*so* noch 42 Minuten.

Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:23
von Michael Hagen
Original von SRM
Ist das wirklich Aufgabe des Staates oder nicht eher Teil der Selbstverantwortlichkeit des Einzelnen?
Ja, es ist auch Teil der Selbstverantwortlichkeit des Einzelnen. Aber manchmal bracht dieser Mensch auch einen Tritt in den Arsch, damit diese Selbstverantwortlichkeit in Fahrt kommt. Das kann ja auch in Form einer privaten Arbeitsagentur geschehen und muss nicht unbedingt staatlich sein.
Verfasst: Sa 30. Aug 2008, 23:24
von SRM
Original von Michael Hagen
Ja, es ist auch Teil der Selbstverantwortlichkeit des Einzelnen. Aber manchmal bracht dieser Mensch auch einen Tritt in den Arsch, damit diese Selbstverantwortlichkeit in Fahrt kommt. Das kann ja auch in Form einer privaten Arbeitsagentur geschehen und muss nicht unbedingt staatlich sein.
Und hier schließt sich der Kreis - wo kommt der Staat und damit die Verantwortlichkeit des DZ ins Spiel?