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Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 19:16
von vSzP
Original von Palin Waylan-Majere

Die eigene Spitzenkandidatin nicht zu wählen, ist parteischädigend. So what?
Auch wenn der Kurs der Spitzenkandidatin die Partei ins Umfragetief stürzt?

Ergo, es ist garnicht mal so leicht zu sagen, was parteischädigend ist und was nicht. Was ist eigentlich mit Schröder? Ist die Agenda 2010 nicht auch parteischädigend?

An der Freiheit des Mandats gibt es dagegen nichts zu rütteln. Wer im Parlament sitzt hat sich keiner Parteidoktrin zu unterwerfen.

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 19:16
von Maximilian von Rohan-Mason
Original von Palin Waylan-Majere

Die eigene Spitzenkandidatin nicht zu wählen, ist parteischädigend. So what?
Ypsilanti und Beck sind auch parteischädigend. :rolleyes:

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 19:18
von Aaron Sulla
"Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher."
Diese "mutigen Bürger" werden dich vermutlich in das selbe Loch jagen.

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 19:25
von Konrad Grimm
Original von Aaron Sulla
Diese "mutigen Bürger" werden dich vermutlich in das selbe Loch jagen.
Ach. Eh mehr Provokation als ernst. Sollte aber immer noch funktionieren.

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 19:56
von Oliver von Palm
Wir brauchen nicht nur mutige Bürger, die diese roten Ratten in ihre Löcher zurückjagen. Wir brauchen Bürger, die sie in die Wüste schicken!

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 19:59
von Fiete Schulze
Original von Oliver von Palm
Wir brauchen nicht nur mutige Bürger, die diese roten Ratten in ihre Löcher zurückjagen. Wir brauchen Bürger, die sie in die Wüste schicken!
Man Alter komme mal runter von deinem krankhaften Hass. Suche dir mal ne Frau und fick mal ordentlich, damit du mal etwas lockerer wirst....nee nee nee.

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 20:21
von Montgomery Scott
Original von Palin Waylan-Majere
Die eigene Spitzenkandidatin nicht zu wählen, ist parteischädigend. So what?
Bin völlig Deiner Meinung. Das einzige, was ich an der CDU sympathisch finde, ist, dass es solche Leute wie Clement und diese Darmstädterin dort nicht gibt.
Original von Konrad Grimm
...Vertreter des ganzen Volkes und nur ihrem Gewissen verpflichtet, und so...
So ein Quatsch. Es geht hier nicht um Kriegseinsätze oder Embryonen-Experimente. Das ist eine rein politische Entscheidung und weiß Gott keine Gewissensfrage. Was diese Frau in ihrer Pressekonferenz für Unsinn abgelassen hat, ist schon bemerkenswert. Ich frage mich wirklich, wer jemanden so völlig unpolitischen auf eine Landesliste setzt.

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 20:29
von Palin Waylan-Majere
Original von Fiete Schulze

Man Alter komme mal runter von deinem krankhaften Hass. Suche dir mal ne Frau und fick mal ordentlich, damit du mal etwas lockerer wirst....nee nee nee.
:daumen:

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 20:39
von vSzP
Original von Montgomery Scott

Bin völlig Deiner Meinung. Das einzige, was ich an der CDU sympathisch finde, ist, dass es solche Leute wie Clement und diese Darmstädterin dort nicht gibt.

So ein Quatsch. Es geht hier nicht um Kriegseinsätze oder Embryonen-Experimente. Das ist eine rein politische Entscheidung und weiß Gott keine Gewissensfrage. Was diese Frau in ihrer Pressekonferenz für Unsinn abgelassen hat, ist schon bemerkenswert. Ich frage mich wirklich, wer jemanden so völlig unpolitischen auf eine Landesliste setzt.
Das entscheidest du?

Die Wahl des Regierungschefs wiegt doch viel schwerer als die Entscheidung in einer einzelnen Sachfrage.

Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 22:18
von Rudolf Höhnli
Fraktionszwang gibts in allen Parteien. Den irgend einem Lager vorzuwerfen ist realitätsfern.
Original von Montgomery Scott
Tja, aber so ist es nun mal. In Deutschland muss sich eine Kandidatin tatsächlich dafür rechtfertigen, dass es für sie eine Mehrheit im gewählten Kabinett gibt. Es ging ja noch nicht mal um eine Regierungsbeteiligung sondern nur darum, dass alle Abgeordneten, die sie als Ministerpräsidentin wollen, sie auch wählen.
Konsequenterweise müßten dann von der SPD in Zukunft alle parlamentarischen Abstimmungsanträge zurückgezogen werden, die man nur mit den Stimmen der Linken erreichen würde.