Seite 2 von 6

Verfasst: So 2. Okt 2011, 21:45
von Stella von Brion
Das ist ein "interessantes" Ergebnis. 8o

Verfasst: So 2. Okt 2011, 23:06
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Hab zwar selber verpasst abzustimmen, aber gut ich werde daraus meine Konsequenzen ziehen.

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 00:27
von Anastasia von Metternich
Es ist bedauerlich, dass keiner der Gegner sich bemüßigt fühlte, seine Kritik öffentlich zu äußern.

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 00:30
von Anaïs Gribonne-Fritz
Das ist einfach unglaublich... :rolleyes:

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 00:56
von Palin Waylan-Majere
Diese sieben Gegenstimmen sind peinlich. Niemand ist gezwungen, mit Ja zu stimmen, man kann der Wahl auch fern bleiben, sich enthalten oder ungültig wählen. Aber diese Blockadehaltung ist unverantwortlich. Zumal Graf von Falkenstein ja nun nicht der Gottseibeiuns sein kann, war er doch sowohl Teil von Kabinetten der Rechten (Helen Bont) als auch der Linken (ich).

Seit Monaten sind wir ohne gewählten Unionspräsidenten. Dann muss jetzt aus der Ablehnungsfront auch mindestens eine Kandidatur kommen.

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 00:59
von Alexander Krüger
Ich habe nicht gegen ihn gestimmt, finde es aber absonderlich, wie hier auf die Gegenstimmenden losgegangen wird. So läuft das nunmal in einer Demokratie. Wenn man jemanden scheiße findet, dann wählt man ihn nicht. Damit muss man leben.

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 01:08
von Anastasia von Metternich
Ich glaube, das Problem besteht (außer für Herrn Falkenstein) weniger in den Nein-Stimmen als im Umgang mit ihnen. Ich hätte auch viele Gründe gesehen, die gegen ihn sprächen, aber eine Besetzung des höchsten Amtes der Union verlangt in meinen Augen auch, dass man mal über seinen Schatten springt. Gerade dann, wenn man selbst weder öffentlich Kritik äußert noch sich als Alternative aufstellt.

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 01:52
von Anaïs Gribonne-Fritz
Original von Alexander Krüger
Ich habe nicht gegen ihn gestimmt, finde es aber absonderlich, wie hier auf die Gegenstimmenden losgegangen wird. So läuft das nunmal in einer Demokratie. Wenn man jemanden scheiße findet, dann wählt man ihn nicht. Damit muss man leben.
Seit Sie entlassen sind, scheinen Sie neunmalklug. Das steht Ihnen nicht gut zu Gesicht, zumal Sie anscheinend zu nichts in der Lage sind... :rolleyes:

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 08:36
von Lord Macshire
Die richtige Konsequenz waere es, das Amt endlich abzuschaffen.

Verfasst: Mo 3. Okt 2011, 10:30
von Kamler Johanssen
Ich finde das Amt des Unionspräsidenten durchaus gut. Es ist Teil des politischen Systems und eine verlässliche Institution.

Es ist auch politisch interessant, wenn mal öfters gewählt werden muss oder um ein Amt ein wenig debattiert werden kann. Herr Cheman schaukelt das Pferd so lange und dann kommt sein Nachfolger, so bald die hier doch immerhin relativ aktive Demokratie eine Präsidentin oder einen Präsidenten erkoren hat.