Seite 2 von 3
Verfasst: Do 17. Mai 2007, 23:58
von Michael Schneider
Herr Baader?
Ich hatte ihnen eine Nachricht geschrieben...aber ich bekam keine Antwort.

Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 10:56
von Rudolph Baader
Original von Michael Schneider
Herr Baader?
Ich hatte ihnen eine Nachricht geschrieben...aber ich bekam keine Antwort.
Richtig.
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 18:52
von Michael Schneider
Wie unhöflich.
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 19:07
von Addison Montgomery
Das ist wahr.
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 20:43
von Michael Schneider
Ihm wäre kein Zacken aus der Krone gebrochen meinen Brief wenigstens negativ zu beantworten, anstatt gar nicht zu antworten. Finde ich sehr unsouverän.
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 21:02
von Rudolph Baader
Ich wüßte nicht, was ich auf die 2 Zeilen hätte antworten sollen.
Also, machen sie mal kein Fass auf hier!
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 21:35
von Michael Schneider
Eine Kenntnisnahme, eine Ablehnung, IRGENDWAS. Nicht dieses abweisende Nichts.
Aber schön, wenn sie Opposition wünschen, dann können Sie auch die bekommen.
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 21:46
von Rudolph Baader
Original von Michael Schneider
Aber schön, wenn sie Opposition wünschen, dann können Sie auch die bekommen.
Wenn sie zuviel Freizeit haben, dann machen sie halt Opposition.
Nur, falls sie das nächste mal einen Brief an den Ministerpräsidenten richten, dann versuchen sie sich klar auszudrücken, vor allem, versuchen sie ihre Aussagen nicht auf Unwahrheiten zu stützen.
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 22:33
von Michael Schneider
Nur damit jeder weiß worauf nicht geantwortet wurde:
Sehr geehrter Herr Baader,
ich habe gehört in der Imperialregierung würde es Arbeit geben? Ich würde mich dafür interessieren, welche.
Mit freundlichem Gruß
Bezug nehmend auf Herrn Heyl zu Wintersbergs Aussage:
Sollten Sie eine Stelle bei der öffentlichen Hand suchen, empfiehlt sich die direkte Kontaktaufnahme mit der Imperialregierung.
So jetzt frage ich mich: was ist daran nicht klar?
Verfasst: Fr 18. Mai 2007, 22:46
von Rudolph Baader
1. Auch wenn Herr Heyl sicher ein gut informierter Mann sein mag, Stellenausschreibungen gibt die Regierung immer noch selbst heraus.
2. Ihr Anschreiben ist vielleicht auf dem Wegensteiner Kuhmarkt angemessen, für mich hat eine ernsthafte Bewerbung um ein staatliches Amt jedoch anders auszusehen.
3. Fazit: Unaufgefordert eingesandte Bewerbungen, die nichteinmal dem Mindestmaß an Form und Informationen entsprechen, werden unbeantwortet einem staatlich-imperianischen Reisswolf zugeführt.