Ich hatte ihnen eine Nachricht geschrieben...aber ich bekam keine Antwort.
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Wenn sie zuviel Freizeit haben, dann machen sie halt Opposition.Original von Michael Schneider
Aber schön, wenn sie Opposition wünschen, dann können Sie auch die bekommen.
Nur, falls sie das nächste mal einen Brief an den Ministerpräsidenten richten, dann versuchen sie sich klar auszudrücken, vor allem, versuchen sie ihre Aussagen nicht auf Unwahrheiten zu stützen.

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Nur damit jeder weiß worauf nicht geantwortet wurde:
Bezug nehmend auf Herrn Heyl zu Wintersbergs Aussage:Sehr geehrter Herr Baader,
ich habe gehört in der Imperialregierung würde es Arbeit geben? Ich würde mich dafür interessieren, welche.
Mit freundlichem Gruß
So jetzt frage ich mich: was ist daran nicht klar?Sollten Sie eine Stelle bei der öffentlichen Hand suchen, empfiehlt sich die direkte Kontaktaufnahme mit der Imperialregierung.
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1. Auch wenn Herr Heyl sicher ein gut informierter Mann sein mag, Stellenausschreibungen gibt die Regierung immer noch selbst heraus.
2. Ihr Anschreiben ist vielleicht auf dem Wegensteiner Kuhmarkt angemessen, für mich hat eine ernsthafte Bewerbung um ein staatliches Amt jedoch anders auszusehen.
3. Fazit: Unaufgefordert eingesandte Bewerbungen, die nichteinmal dem Mindestmaß an Form und Informationen entsprechen, werden unbeantwortet einem staatlich-imperianischen Reisswolf zugeführt.
2. Ihr Anschreiben ist vielleicht auf dem Wegensteiner Kuhmarkt angemessen, für mich hat eine ernsthafte Bewerbung um ein staatliches Amt jedoch anders auszusehen.
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