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Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 11:49
von SRM
Dann richtet der Graf den RdN endlich zugrunde. Auf gehts!

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 11:49
von Bernardo Macaluso
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Fühlen sich etwa Dreibürgen und der Bund etwa mit dem Begriff Unrechtsregime angesprochen.
Nachdem Sie sie so angesprochen haben, werden sie wohl nicht umhin kommen.

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 11:54
von Cameron Philips
“Solange Unrechtsregime wie in Tchino und Dreibürgen existieren,
Äh?
Da wir direkte alliierte des Reiches sind fühlen wir uns selbstverständlich davon beleidigt.

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 11:59
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Bernardo Macaluso

Nachdem Sie sie so angesprochen haben, werden sie wohl nicht umhin kommen.
Ich meinte Futuna und Bund.

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 11:59
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Cameron Philips

Äh?
Da wir direkte alliierte des Reiches sind fühlen wir uns selbstverständlich davon beleidigt.
Ok, wie Sie meinen.

RE: Graf von Falkenstein will RdN-Generalsekretär werden

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 12:23
von Kamler Johanssen
Als gute Verfassungs-Patrioten sind wir natürlich alle RDN-Generalsekretär. Aber ob wir unbedingt Graf von Falkenstein sein müssen, sei dahingestellt.

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 12:30
von Palin Waylan-Majere
Original von Cameron Philips
Nein!

Sollltes SIE Generalsekretär werden, werden Futuna, Dreibürgen und der Bund wohl geschlossen austreten.
Bevor es dazu kommt, würde ich es sehr begrüßen, wenn Sie einen Gegenkandidaten nominieren.

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 13:12
von A. M. von Kurzschluss
Herr von Falkenstein, als angehender Gen-Sek. des RdN wüsste ich gerne, wie Sie auf den sich anbahnenden Ost-West-Konflikt zwischen Astor und Chinopien reagieren werden?

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 13:26
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Die Reaktion von Chinopien ist in dem Maße, wie Sie sich gestaltet übertrieben, persönlich würde ich nach Chinopien reisen und mit den Verantwortlichen sprechen, damit die Stimmung sich dort wieder mäßigt.

Verfasst: Mo 20. Sep 2010, 14:22
von Pandora Friedmann
Die Demokratische Union hat besseres diplomatisches bzw. überhaupt diplomatisches Personal zu bieten. Helen Bont wäre für die Position mehr als geeignet. Herr von Falkenstein ist weniger Diplomat, mehr Politiker und das sieht man auch anhand seiner letzten Äußerungen à la „dann geh ich mal dort hin und mach mal sauber“. So funktioniert internationale Politik nicht.