RE: Frage an das neue Kabinett
Verfasst: Di 7. Sep 2010, 08:03
unabhängige und kompetente Richter wären schonmal ein Anfang.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Sie reden hier in den holen Raum, Herr Macshire. Sie sprechen überall davon, dass Frau Richterin van Middelburg parteiisch gewesen wäre. Wo war Ihr Befangenheitsantrag? Und vor allem: Wo war Ihr Berufungsantrag nach der Veröffentlichung des Urteils? Dann hätte der Fall noch einmal von anderen Richtern bewerten werden können. Sie haben den Instanzenzug nicht gewagt - oder es schlichtweg verpasst ihn einzuschlagen. Bitte werfen Sie ohne jedes Fundament unseren Richtern nicht vor, sie wären nicht für ihr Amt zu gebrauchen. Recht ist nicht immer das, was man privat für richtig hält.Original von Lord Macshire
unabhängige und kompetente Richter wären schonmal ein Anfang.
Sie haben doch schlicht bis heute die Unterschiede zwischen deutschem Recht und Unionsrecht nicht verstanden.Original von Lord Macshire
unabhängige und kompetente Richter wären schonmal ein Anfang.
Also, die Wahrheit langweilt Sie, vielleicht ist diese Regierung deswegen aus diesen, wie sich ja nun zeigt, gelogenen Wahlversprechen bzw. -zielen und diesem einzigen, grossen Wortbruch entstanden. Na dann ist das ja verständlich.....Original von Sean William Connor
Interessant und langweilig zugleich.
Vielleicht hat er ja an der Universität in Deutschland, Dionysos studiert.Original von Hajo Poppinga
Sie haben doch schlicht bis heute die Unterschiede zwischen deutschem Recht und Unionsrecht nicht verstanden.
Original von Sean William Connor
Kanzler ohne Mehrheit (KoM) - eine Vorstellung für die nächste Wahlperiode
[...]
Dem Volk die Macht – die Diskussionskultur stärken: Exekutive schwächen.
Die Union braucht jetzt eine Stärkung der politischen Beteiligung der Öffentlichkeit und dazu bedarf es eine Schwächung der Exekutiven. Es bedarf einer Regierung, die sich ihrer Mehrheit nicht so sicher sein kann, dass sie alles ohne Diskussion durchdrücken kann, sondern den Dialog sucht. In sechs Wochen stehen wieder Wahlen zum Unionsparlament ein. Ich werde mich als Vorsitzender der SPDU dafür einsetzen, dass die SPDU als bisherige außerparlamentarisch Oppositionspartei zunächst einmal wieder den Einzug in das Unionsparlament schafft. Sollte dieser Einzug gelingen und die SPDU stärkste politische Kraft werden, werde ich darauf hinwirken, dass die SPDU bewusst keinen Koalitionspartner sucht. Ein Kanzler ohne eigene (absolute) Mehrheit im Unionsparlament wäre darauf angewiesen über jedes Gesetzesvorhaben mit den parteipolitischen Vertretern anderer Parteien zu verhandeln und seine Gesetzesvorhaben im Volk zu erklären und für Zustimmung zu werben.
Das mit der relativen Mehrheit/stärksten Kraft für die SPDU hat ja geklappt. Das mit dem "bewusst keine Koalition bilden" wurde nicht umgesetzt. Was bleibt? "Schwächung der Exektuive" und "Stärkung der Diskussionskultur". Wie soll dies konkret aussehen? Gibt es hier schon Pläne in der SPDU-Parteizentrale bzw. im Kanzleramt?Original von Sean William Connor
Meine Überzeugung ist: Wenn bei den nächsten Wahlen ein Unionsparlament gewählt wird, das der SPDU eine relative Mehrheit bringt verzichten wir bewusst auf eine Koalitionsregierung. Ich wäre auch bereit darauf hinzuwirken, dass die Minister eines SPDU geführten Kabinetts nach Kompetenzen und nicht nach Parteibuch ausgewählt werden. Diese Minister hätten die Bedingung eben nicht zusätzlich Mitglieder des Unionsparlaments zu sein.
Davon steht in der Zielvorgabe des Projekts nichts. Dass die KDU nicht angetreten ist und die VL mit der SPDU gemeinsam zur Wahl angetreten ist, ändert ja nichts an der eigenen Zielsetzung von Herrn Connor: Minderheitsregierung, damitOriginal von Palin Waylan-Majere
Das KoM Projekt wurde unter ganz anderen Prämissen vorgestellt als man sie dann zur Wahl vorfand. Zu dem Zeitpunkt war noch damit zu rechnen, dass sowohl KDU als auch VL antreten.
umEin Kanzler ohne eigene (absolute) Mehrheit im Unionsparlament wäre darauf angewiesen über jedes Gesetzesvorhaben mit den parteipolitischen Vertretern anderer Parteien zu verhandeln und seine Gesetzesvorhaben im Volk zu erklären und für Zustimmung zu werben.
.Dem Volk die Macht – die Diskussionskultur stärken: Exekutive schwächen.
Diesen Abschnitt konnte ich im erweiterten Sinne zu diesem Thema gehörend im Koalitionsvertrag zwischen SPDU, VL und CSP finden. Den zitierten Inhalt finde ich gut.Koalitionsvertrag SPDU-VL-CSP
II.Abschnitt: Innen und Rechtspolitik
Art. 5a [Staatsreform]
[...]
Wir wollen am föderalen parlamentarischen System festhalten und die direkte Bürgerbeteiligung stärken. Wir wollen, dass künftig der Unionsrat nicht ohne weiteres überstimmt werden kann, bei Einsprüchen soll zunächst der Unionspräsident als Vermittler angerufen werden. Scheitert die Vermittlung des Unionspräsidenten zwischen Unionsrat und Unionsparlament (Unionsregierung), so soll eine Volksabstimmung die Entscheidung bringen.