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Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 15:51
von SRM
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
wir haben entsprechende Debatten über diesen Ausspruch geführt und sind zu dem Schluss gekommen, dass es idiotisch wäre das selbe Verhalten wie das Ihrige an den Tag zu legen.
Jau, also scheiß auf den Wählerwillen, Hauptsache ein Amt.
Nein, die FLA ist programmatisch nicht kompatibel zum linken Pöbel, der sich anschickt, das Kanzleramt zu erobern. Wir bleiben programmatisch verlässlich und verraten unsere Wähler nicht.
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 15:57
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von SRM
Jau, also scheiß auf den Wählerwillen, Hauptsache ein Amt.
Nein, die FLA ist programmatisch nicht kompatibel zum linken Pöbel, der sich anschickt, das Kanzleramt zu erobern. Wir bleiben programmatisch verlässlich und verraten unsere Wähler nicht.
Scheiß auf den Wählerwillen wären Neuwahlen, Sie Held. Die Wähler haben entschieden, dass die SPDU den Kanzler stellt und das die Liste Sendlhofer bzw. die CSP oder die FLA sich an der Regierung beteiligen soll. Wir sind dem Ruf gefolgt, den Sie ignorieren.
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 15:58
von SRM
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Scheiß auf den Wählerwillen wären Neuwahlen, Sie Held. Die Wähler haben entschieden, dass die SPDU den Kanzler stellt und das die Liste Sendlhofer bzw. die CSP oder die FLA sich an der Regierung beteiligen soll. Wir sind dem Ruf gefolgt, den Sie ignorieren.
Wie gesagt, ich bin gespannt auf das Kabinett, ganz speziell auf das WiFi-Amt. Auf die WarenSim können wir vermutlich lang warten.
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 16:01
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Aber nicht so lange, wie bei Ihnen. Sie waren zwischenzeitlich Kanzler und Minister in drei Legislaturen und haben es nicht gebacken bekommen. =)
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 16:55
von Hajo Poppinga
Pure Wählertäuschung. Nicht nur wird hier Versprechen nach Versprechen gebrochen, der Wähler bekommt nun mit dem Kollegen Falkenstein auch noch einen Politiker vorgesetzt, den er nie legitimiert hat. Anscheinend ist Herr Sendlhofer ohnehin nur noch Strohfigur.
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 17:11
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Hüten Sie sich mit Falschbehauptungen. Sendlhofer ist und bleibt unser Abgeordneter. Und wo ist da eine Nichtlegitmierung?
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 17:15
von Hajo Poppinga
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Hüten Sie sich mit Falschbehauptungen. Sendlhofer ist und bleibt unser Abgeordneter. Und wo ist da eine Nichtlegitmierung?
Hüten Sie sich, mir Falschbehauptungen zu unterstellen. Es ist doch schon ein starkes Stück, wenn der Abgeordnete, der von den Wählern gewählt wurde, nicht selbst verkünden kann, wen er jetzt wie unterstützen möchte. Insbesondere dann, wenn es der Mann ist, der gesagt hat "Keine Koalition mit Connor - Garantiert!" und wir jetzt einen Kanzler Connor bekommen.
Es erscheint doch vielmehr so, daß Sie sich hier einen Strohhalm suchen, um sich an der Macht zu halten.
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 17:22
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Jetzt halten Sie mal den Ball flach. Nur weil Ihre KDU jetzt bedeutungslos ist, müssen hier nicht windige Geschichten gestreut werden. In Parteien ist es nunmal so, dass man gemeinsame Presseerklärungen rausgibt. Und die pragmatischen und rationalen Beweggründe hab ich hier schon mehr als ausführlich kundgetan.
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 17:32
von Hans Sack
Was für eine Widerwärtige Rückradlosigkeit, ich währe mir sogar zu schade die Mitglieger der CSP auf der Straße anzuspucken.
Man sollte dagegen Klage einreichen.
Verfasst: Fr 27. Aug 2010, 18:53
von Sean William Connor
An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass wir mit der CSP gute Gespräche geführt haben und in allen Punkten glücklicherweise doch noch auf einen gemeinsamen Nenner gekommen sind, weshalb ich optimistisch in die Zukunft schaue. Bereits jetzt zeichnet sich in meiner Partei eine breite Zustimmung zum Koalitionsvertrag ab, weshalb wir hier sehr bald auch zu einem erfreulichen Ergebnis kommen werden. Und schlussendlich ist wichtig: Der Wählerwille wurde akzeptiert und es fand ein Dialog zwischen den demokratischen Parteien statt.