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Verfasst: Mi 7. Jul 2010, 18:13
von Hajo Poppinga
Neben-IDs schaffen nicht mehr Mitspieler und somit leider auch nicht mehr Aktivität.

Verfasst: Mi 7. Jul 2010, 18:17
von Dominik Flemming
Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Ansonsten könnte man auch eine Beschränkung einführen, dass man pro Unionsland nur eine stimmberechtigte ID führen kann.
Das halte ich für eine schöne Lösung :)

Verfasst: Mi 7. Jul 2010, 19:28
von Michael Heen
Man sollte vielleicht die bestehenden Beschränkungen für Neben-IDs aufheben, das Wahlrecht aber auf eine Haupt-ID beschränken.

Verfasst: Mi 7. Jul 2010, 23:16
von Helen Bont
Original von Michael Heen
Man sollte vielleicht die bestehenden Beschränkungen für Neben-IDs aufheben, das Wahlrecht aber auf eine Haupt-ID beschränken.
Das Wahlrecht sollte in der Tat auf eine Haupt-ID pro Mitspieler beschränkt bleiben, sonst haben wir bald hier eine Aufrüstung der besonderen Art.

Verfasst: Mi 7. Jul 2010, 23:49
von Joeli Veitayaki
Das ist keine gute Idee. Dann werden die Aktivitäten nicht zwingend mehr, sondern nur verlagert.

Verfasst: Do 8. Jul 2010, 00:43
von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Ich begrüße die ID, mit dem Einwand des Wahlrechts auf nur eine ID zu fokussieren.

Verfasst: Do 8. Jul 2010, 01:05
von Laura van Middelburg
Ich würde die Entscheidung in jedem Fall auf die Zeit nach dem "Sommerloch" vertagen. Denn dann erst wird sich zeigen, wie viel Aktivitätspotenzial noch in der Spielerschaft steckt. Zumindest aktuell sehe ich eher allgemeine Inaktivität als Problem, nicht zu wenig wählbare Bürger.

Wer mit einer auf Unionsebene wählbaren ID nichts gebacken bekommt, der schafft mit mehreren IDs noch weniger. Er ersetzt nur eine wenig aktive ID durch mehrere noch weniger aktive IDs. Eben weil sich seine geringe Aktivität dann auch noch auf mehrere IDs verteilt. Eine ID die einmal am Tag etwas macht oder sagt ist immer noch besser als 5 IDs, die jeweils alle 5 Tage etwas machen oder sagen.

Zudem ist es eine Sache, durch gutes Rollenspiel eine ID zu verkörpern, deren Ansichten man im RL gar nicht vertritt. Aber gleichzeitig Unionskanzler und Oppositionsführer zu sein halte ich auch bei gutem Rollenspiel nicht für machbar. Man kann gegen sich selnst Mensch-ärgere-dich-nicht spielen, aber nicht Schach.

Das Schicksal der Graphein Foundation lässt grüßen: weil man insgesamt zu wenig Mitspieler in den angeschlossenen Staaten hatte, hatte jeder 20 IDs in 15 verschiedenen Staaten. Dann wurde Gipfeltreffen mit 3 Leuten und 10 vertretenen Staaten gespielt. Und der US-Präsident war gleichzeitig Vorsitzender des Politbüros des kommunistischen Oberschurkenstaates. Wie es endete setze ich als bekannt voraus.

Verfasst: Do 8. Jul 2010, 13:17
von Pandora Friedmann
Ich bin für das passive Wahlrecht aller IDs (die ein bestimmtes Alter überschritten haben), die man hier einbürgern möchte. Diese sollten dann auch im Bnet vermerkt sein. Das aktive Wahlrecht soll aber nur an einer ID haften. Wie die dann wählt, das soll Sache des Spielers sein, die IDs können in der Ausgestaltung schließlich weit auseinander gehen. Zusätzlich sollte auch veröffentlicht werden, wer mit welchen IDs in der DU mitspielt. So kann man dem Missbrauch vorbeugen.

Verfasst: Do 8. Jul 2010, 13:30
von Laura van Middelburg
Was unweigerlich das eine oder andere Problem ergäbe. So hätte ich z. B. vollstes Verständnis für jede Partei, die ein Mitglied nicht aufnehmen will, das mit anderer ID schon einer anderen Partei angehört. Nur, wie will man sowas im SimOn erklären?

Zudem sehe ich wie gesagt nicht, welches Problem ein solcher Schritt lösen würde? Die DU ist mit ihren fast 30 Bürgern in letzter Zeit erheblich weniger aktiv als manch andere MN mit deutlich weniger Einwohnern. Was bringt es, wenn Leute die schon ihre eine Haupt-ID kaum nutzen demnächst mehrere Haupt-IDs haben dürfen?

Verfasst: Mo 26. Jul 2010, 17:21
von Palin Waylan-Majere
Der Threadersteller wird, wie ich finde, mit seiner Forderung in ein anderes Licht gerückt, wenn man berücksichtigt, dass die ID Mona Isaakson äußerst geräuscharm durch eine neue ID ersetzt wurde. Gleichzeitig jedoch blieb Mona Isaakson im UP und in ihrer Partei bzw. Listenverbindung.

Ich bin sonst ungern die fiese Petze, aber in dem Fall muss ich mehr unterstellen als nur Schusseligkeit bei der Abmeldung.
Es ist ja völlig in Ordnung, die alte ID in die Tonne zu kloppen und als neue Persönlichkeit in anderer politischer Ausrichtung weiter zu machen, aber dann sagt man normalerweise auch Bescheid und bleibt nicht noch auf seinem Platz im UP sitzen.