Seite 2 von 3

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 01:44
von Palin Waylan-Majere
Mit einer Bücherverbrennung ein Zeichen setzen... Respekt. Sie sind und bleiben ein Faschist.

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 15:17
von Ot Helfsen
Naja, radikalliberaler Anti-Sozialist triffts wohl eher.
Der SPDU gefällts: Wenn jemand so viele Exemplare des Vorwärts kauft und damit Spaß hat ist das in der Tat eine marktwirtschaftliche Win-Win-Situation: Der Vorwärts hat gute Verkaufszahlen und Herr Sack ein anscheinend angenehmes Grillfest. ;)

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 16:02
von Palin Waylan-Majere
Original von Ot Helfsen
Naja, radikalliberaler Anti-Sozialist triffts wohl eher.
Ich sehe jetzt den Unterschied nicht.

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 19:26
von Hans Sack
Original von Palin Waylan-Majere

Ich sehe jetzt den Unterschied nicht.
Sie sind ja hier ja wohl der Großte Faschist den man Frei herumlaufen lässt.

Oder Möchten sie mir erzählen das sie und ihr Kommunistischer Abschaum alles Brave demokraten sind ?

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 19:42
von Giandomenico Rossi
Bäh... - Kommunistennazis?

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 20:09
von Pierre Lemarchal
Gutes Blättchen.

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 20:13
von Hans Sack
Original von Giandomenico Rossi
Bäh... - Kommunistennazis?
Der begriff "Nazi" ist der wohl Korrumpierteste begriff innerhalb des Deutschen Sprachgebrauchs. "Nazi" ist eine Abkürzung des Wortes Nationalsozialist und wirt Mitlerweile scheinbar für alles nicht Gesellschaftskonforme Zweckentfremdet. Herr Majere ist sicherlich ein Faschist und ein Weltfremder Kommunist-Sozialist (Fließende Grenzen.), Aber wohl ehr weiniger ein Nationalsozialist. Es sei denn, mann bezeichnet den Schwachsinn von Weltweiten Sozialistischen Gesammt staat als Tatsächlichen Staat.

Verfasst: Di 4. Mai 2010, 20:30
von Giandomenico Rossi
... aber Kommunistenfaschist ist ein zu sperriges Wort...

Abgesehen davon finde ich es faszinierendt, dass jemand Faschist und Kommunist zugleich sein soll. Ich frage mich, ob hier nicht allein nach Prädikaten gesucht wird, um eine Person zu diskreditieren.

Verfasst: Mi 5. Mai 2010, 00:07
von Palin Waylan-Majere
Nun, ich habe einen Artikel zu einem für die Arbeiterbewegung wichtigen Tag geschrieben. Herr Sack will nicht, dass das gegenwärtig einzige Presseorgan gelesen werden kann und veranstaltet lieber Bücherverbrennung.
Ob er mich dabei Kommunistenfaschist oder inakzeptablen Zustand nennt, ist dabei völlig unerheblich, zu ernsthafter Auseinandersetzung ist er ohnehin nicht in der Lage.

Verfasst: Mi 5. Mai 2010, 07:39
von Cameron Philips
Original von Giandomenico Rossi
... aber Kommunistenfaschist ist ein zu sperriges Wort...

Abgesehen davon finde ich es faszinierendt, dass jemand Faschist und Kommunist zugleich sein soll. Ich frage mich, ob hier nicht allein nach Prädikaten gesucht wird, um eine Person zu diskreditieren.
Bild
Miep. :)