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Erleuchteter
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Man könnte zusammenfassen: Wenn das Holde Dreigestirn gut gefrühstückt und gesch... hat und die Sonne scheint, dann könnte es sein, dass man huldvoll die Gegenwart der DU duldet, sei es zum Luft zufächeln oder Getränke reichen.

Nun, ich würde sagen: Wenn man anderen zu weit in den A... kriecht, darf man sich nicht wundern, wenn man ihnen eines Tages zum Halse heraus hängt. Aber.... muss ja jeder selber wissen, wo er seinen Platz in der Welt sieht.
Made my day! :klatsch:

Nach Wochen der geheimen Tagung steht nunmehr fest: der Berg kreißte und gebar eine Maus.
 

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Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
Für meinen Geschmack ist dieses Ergebnis zu wenig für so ein Land wie die DU es für sich beansprucht.
 

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Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
Routinier
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Registriert: So 14. Feb 2010, 01:29
Peinlich, peinlicher, die Außenpolitik der Unionsregierung! :rolleyes:

Was wird uns hier als Ergebnis wochenlanger geheimer Beratungen präsentiert? Drei selbsterklärte politische "Global Players" machen weiter wie gehabt und die Demokratische Union bedankt sich artig für einen gnadenhalber eingeräumten Platz am Katzentisch.

Nach den massiven Steuersenkungsplänen für Großunternehmer und Bestverdiener auf Kosten des Einkommens einfacher Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes kommt man nicht umhin, hier nach dem geheimen Zusatzprotokoll zu fragen. Vielleicht Vergünstigungen für das Unternehmenskonsortium des Vizekanzlers und Finanzministers im Gegenzug für diese Pseudolegitimation des Weltmächtegebarens dreier fremder Staaten durch die Demokratische Union?

Welche und wessen Interessen vertritt die Unionsregierung eigentlich in ihrer Außenpolitik? Jene der Demokratischen Union und ihrer Menschen sind es jedenfalls erkennbar nicht!
 

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Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
Beiträge: 37
Registriert: Sa 5. Sep 2009, 15:43
Votre Excellence,
mesdames, messieurs,

festina lente. Sicherlich mag manch ein Zeitgenosse die Dauer dieser Gespräche mit skeptischen Mienen betrachten und dabei vergessen: in den MN ticken die Uhren anders und deswegen bedürfen Gespräche wie die zwischen Albernia, Astor, der DU sowie dem EU eines längeren Zeitraumes, um Ergebnisse hervorzubringen. Ergebnisse wie diese Erklärung, die zustande kam, weil die genannten Parteien eben nicht der in anderen Kreisen präferierten Methode „Es gibt nichts, das sich durch längeres Warten nicht von selbst erledigt“ erlagen.
Diese Erklärung wird dem Ziel der Intention dieser Konferenz vollumfänglich gerecht. Es sollte einerseits eruiert werden, wie und ob Albernia, Astor sowie das EU künftig kooperieren werden und inwiefern eine dahingehende Integration der DU als realisierbar erachtet wird. Andererseits galt es die Frage zu klären, wie es um eine ISO 2.0 bestellt ist. Beide Fragen konnten nach konstruktiven Diskussionen beantwortet werden. Eben dieser Umstand, daß nämlich einvernehmlich ein Ergebnis formuliert werden konnte, ist keineswegs jeder Konferenz vergönnt.
Deshalb sollte ein jeder Kritiker anerkennen, daß die genannten Staaten – anders als andere – fähig und gewillt waren, ergebnisorientiert zu agieren. Über die Bewertung solcher Outcomes freilich mag es unterschiedliche Meinungen geben – zumindest in den westlich orientierten Staaten wird eine kritische Öffentlichkeit sogar erwünscht. Leider gestaltet sie sich nicht immer seriös, wird sie beispielhalber von Ressentiments geprägt, die in aufgeklärten Kreisen unlängst als alte Mär gelten. Solche Ideologien sind erfahrungsgemäß nicht durch Fakten zu entkräften, weshalb ich an dieser Stelle nur darauf hinweisen möchte, daß:
  • der aufrichtige Wille, die DU, sollte sie außenpolitisch so aktiv wie jetzt bleiben oder dahingehend sogar an Engagement zunehmen sowie bei alledem ihr Wirken im Sinne des liberalen Westens ausrichten, so wird es seitens Albernias, Astors sowie meiner Regierung keinerlei Bedenken geben, die G3 zu den G4 zu erweitern, sondern genau das Gegenteil der Fall ist.
  • die gegenwärtig als G3 resp. G3+1 titulierte Arbeitsgruppe den Anspruch besitzt, ergebnisorientiert zu handeln. Dies setzt voraus, daß ihre Mitglieder außenpolitischen Gestaltungswillen sowohl aufweisen als auch umsetzen und dies nicht nur periodisch, sondern permanent. Andere Zusammenschlüsse mögen sich von „Karteileichen“ lähmen lassen, die G3 resp. G3+1 jedoch wollen für aktive Politik einstehen.
Allen Unkenrufen zum Trotze beweist diese Erklärung, daß Nepotismus keinen Platz hat im Kreise besagter Arbeitsgruppe. Möglicherweise ist es den einen zu wenig, weil eine verdiente MN wie die DU nicht umgehend zu einer G4-Erweiterung beitrug; möglicherweise ist es den anderen zu viel, daß sie die Aussicht darauf besitzt. Das gesunde Mittelmaß dieser widersprüchlichen Kritiken ist das Ergebnis der jüngsten Gespräche, deren Qualität damit bewiesen sein dürfte.
Lassen Sie es mich deutlich sagen: mehr oder eher minder kluge Worte allein genügen nicht, um gestalten zu können – mir scheint, daß diese Erkenntnis noch immer nicht alle Kreise erreichte. Was zählt, das sind Tatsachen. Erklärungen wie jene, die Gegenstand dieser Pressekonferenz ist, gehören dazu, denn die betroffenen Staaten stellten mehrfach unter Beweis, daß sie handeln wollen und trotz widriger Bedingungen handeln können. Diese Handlungsfähigkeit soll künftig noch enger vernetzt, somit optimiert werden.
 

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Haudegen
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Haudegen

Beitrag von Carmen I. »

*Stößt Herrn von Kurzschluss mit dem Ellbogen in die Rippen.*

Da muss man dem Friedrich aber mal Recht geben: Was zählt, dass sind Tatsachen!

Ich frage mich nur, von welcher Außenpolitik der sogenannten G3-Staaten er spricht? Habe ich da etwas in meinem verträumten Großherzogtum verschlafen? ?( Nach meinem Dafürhalten sind diese Staaten genau so außenpolitisch aktiv wie die DU. Daher wären doch dann alle wichtigen Voraussetzungen für einen konkreten Zusammenschluss gegeben. Oder sehe ich das falsch? ?(
 

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Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
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Registriert: So 14. Feb 2010, 01:29
Das ist eben die von der Demokratischen Union erbrachte Leistung: sie erkennt die G3-Staaten als die Stars und wichtigsten Protagonisten der Weltpolitik an. Sie bekennt ihren Wunsch, unbedingt dazugehören zu dürfen und gesteht den G3-Staaten das Recht zu, über ihre Würdigkeit dazu zu entscheiden. Weil sie ja die größten und tollsten sind.

Mich interessiert wie gesagt vor allem noch die Gegenleistung der G3 an die Demokratische Union. Nach der bisherigen Klientelpolitik der Unionsregierung zu Gunsten der oberen Zehntausend habe ichda wie gesagt so einen Verdacht...
 

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Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
Haudegen
Beiträge: 779
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Haudegen

Beitrag von Carmen I. »

Aber meine Teuerste, die Gegenleistung ist doch in der Erklärung festgehalten: Sie gucken mal. Ist doch schön, wenn so genannte Weltmächte ein Auge auf die DU haben. Das scheint auf jeden Fall mehr zu zählen, als wenn das Schahtum Futuna "mal guckt". ;)

Aber genug der Frotzeleien. Es ist festzustellen, dass hier nichts weltbewegendes passiert ist. Ich schaue dann auch mal..... in einem Jahr vorbei, was sich denn so getan hat. ;)
 

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Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
Vorsitzende des MicroKulturavereins
Routinier
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Registriert: So 14. Feb 2010, 01:29
"Ich kenne doch meine Pappenheimer", wie schon Wallenstein sagte. Ich vermute da also einen anderen Hintergrund. Die Demokratische Union als einer der größten Staaten der Welt adelt hier die G3 durch ihre Anerkennung derselben als angeblich wichtigsten weltpolitischen Klüngelclub. Dafür werden sie sicherlich auch irgendwas bekommen. Denn wie schon der neuenkirchener Kanzler sagte, es zählen nur Tatsachen - keine vagen Versprechen. Betrachte ich mir die bisherige Politik der regierenden KDU/FLA-Koalition, so habe ich da wie gesagt einen gewissen Verdacht.
 

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Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
Beiträge: 2073
Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Sie sagen es, Sie sagen es, Herr von Kurzschluss.

Man könnte zusammenfassen: Wenn das Holde Dreigestirn gut gefrühstückt und gesch... hat und die Sonne scheint, dann könnte es sein, dass man huldvoll die Gegenwart der DU duldet, sei es zum Luft zufächeln oder Getränke reichen.

Nun, ich würde sagen: Wenn man anderen zu weit in den A... kriecht, darf man sich nicht wundern, wenn man ihnen eines Tages zum Halse heraus hängt. Aber.... muss ja jeder selber wissen, wo er seinen Platz in der Welt sieht.

*Schaut sich verstohlen um.*

Entschuldigung, manchmal geht meine bürgerliche Herkunft mit mir durch.
:klatsch:

Mit diesem Papier zeigt die Unionsregierung wiedermal in der Öffentlichkeit Gesicht und bringt ein kontroverses Thema auf die Tagesordnung. Bisher war es sehr still in der Union. Soweit so gut. Darauf gehe ich am Ende nochmal ein.

Das Resultat der Verhandlungen: Dieses Dokument ist das Papier nicht Wert auf dem es steht. Die geheimen Tagung hat eine aberwitziges Erklärung hervorgebracht, die drei Staaten zu „G“-Staaten erklärt (wofür auch immer „G“ stehen mag).

Die G-Staaten wollen, so geht aus der Erklärung hervor, ein Vorbild sein und eintreten für: „für Werte wie Demokratie, Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit.“. Die Union darf aber beim G-Zirkus nicht mitspielen, weil es ihr an außenpolitischer Kontinuität, Stabilität und Verlässlichkeit fehlt (siehe Punkt 2 S. 3). Man will aber die DU gelegentlich, gnädigerweise, mit einladen und mit ihr Sachen besprechen, die „wünschenswert und geboten“, sind. Toll. Wirklich toll. Den Satz mit der Stabilität muss man sich wirklich zweimal auf der Zunge zergehen lassen. Frau Bont spricht hier wohl wirklich nur für sich, oder?

Frau Unionskanzlerin sei ebenso erinnert, dass die Herrschaften, die dort gerade den Wisch unterschrieben haben, mit Ausnahme der USA, nicht unwesentlich an einer gewissen Unstabilität in der Vergangenheit beigetragen haben und selber eine Unverlässlichkeit zur Union in Zeiten der Krise gezeigt haben.

Zum Schluß: Diese Erklärung und die bisherige Amtszeit zeigt es; Frau Bont mag vielleicht gut auf internationalen Parkett bückeln und jeder Platz am Katzentisch wird von ihr gerne besetzt. Bei alledem ist das tragische: Die Innenpolitik, die immer das Steckenpferd der Union war, geht unter. Frau Bont wäre in besseren Zeiten der Union nicht einmal in die Nähe des Unionskanzleramtes gekommen und zu diesen besseren Zeiten sollten wir wieder hin.
 

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Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37
:klatsch:
 

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