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Verfasst: So 7. Mär 2010, 23:16
von Christopher Adomeit
Also das mit der SPDU ist ja auch seit Monaten nur eine künstliche Lebenserhaltung. Ich find so ein Vorgehen lächerlich, man muss auch etwas ziehen lassen, wenn die Zeit dafür gekommen ist und die Zeit der SPDU ist schon seit vielen Monaten abgelaufen.
Jetzt stellt sich nur noch eine Frage: Was machen Sie noch hier?
Verfasst: So 7. Mär 2010, 23:27
von Fiete Schulze
Original von Christopher Adomeit
Jetzt stellt sich nur noch eine Frage: Was machen Sie noch hier?
Bitte? Geht es Ihnen nicht gut, Herr Adomeit?
Verfasst: So 7. Mär 2010, 23:41
von Ot Helfsen
Original von Franz Sendlhofer
Hab grad gesehen, hat im BNet auch nur noch ein Mitglied.
Als Parteierhaltungsmaßnahme stell ich im BNet eben mal das zweite Mitglied.
Das ist sehr löblich. Jetzt haben wir in
diesem Bürgernetz zwei Mitglieder und in
diesem auch.

Ich hoffe, Sie bleiben uns als Ehrenamtliches Mitglied erhalten, Herr Sendlhofer.

Verfasst: So 7. Mär 2010, 23:47
von Franz Sendlhofer
Da ich aktuell nichts vorhabe... schaun mer mal
Verfasst: So 7. Mär 2010, 23:58
von Bernardo Macaluso
Original von Ot Helfsen
Das ist sehr löblich. Jetzt haben wir in
diesem Bürgernetz zwei Mitglieder und in
diesem auch.

Ich hoffe, Sie bleiben uns als Ehrenamtliches Mitglied erhalten, Herr Sendlhofer.
Warum ziehen Sie es eigentlich vor, parteilos zu bleiben, wo Sie doch das SPDU-Logo auf Ihrer Visitenkarte haben?
Verfasst: So 7. Mär 2010, 23:59
von Fiete Schulze
Also wirklich...wie verzweifelt kommt denn jetzt die SPDU gerade rüber?
Verfasst: Mo 8. Mär 2010, 09:52
von Fabian Montary
Als vormaliges FDU-Mitglied sehe ich mich in meinen Vorwürfen, die ich vor zweieinhalb Jahren getätigt habe, bestätigt. Nach dem Tod Theodor Klattens zog unter Amber Ford und schließlich unter Patrick Behrens ein Linksruck ein, der die Partei hat unglaubwürdiger erscheinen lassen und sie langsam, aber konsequent zu Grunde richtete. Kritiker des neuen Kurses wurden schon damals nicht eingebunden. In Anbetracht der inhaltlichen Verschiebung der FDU ist es auch kaum schade, dass es sie nun nicht mehr geben soll. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die FLA nun nicht von den sogenannten linksliberalen Kräften unterwandern lässt und das gleich Schicksal erleidet.
Verfasst: Mo 8. Mär 2010, 10:27
von Fiete Schulze
Nun ja aber es ist auch nicht zu bestreiten, dass unter PBN die Partei aber auch gewachsen ist und teilweise die größte der Union war. Fakt ist aber das man sich um die Partei in den letzten Monaten nicht mehr gekümmert hat. Keine Anmeldung zur vorletzten UP-Wahl, keine besonders hohe außerparlamentarische Wirkung u.s.w.
Vllt. wäre es besser gewesen, wenn Patrick bereits vor 6-9 Monaten den Vorsitz weiter gegeben hätte, manchmal bringt sowas neuen Wind in die alten Segel.
Verfasst: Mo 8. Mär 2010, 10:39
von SRM
Original von Fabian Montary
Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die FLA nun nicht von den sogenannten linksliberalen Kräften unterwandern lässt und das gleich Schicksal erleidet.
Dieses Risiko besteht nicht.

Verfasst: Mo 8. Mär 2010, 12:00
von Lord Macshire
Original von Ot Helfsen
Folgerichtig, aber aus namenshistorischen Gründen schade. So bleibt die SPDU die letzte der alten Parteien. Vielleicht wird aber ja mal eine FDU wiedergegründet.
Das bezweifle ich. Wenn die FLA genauso wie die KDU gestrickt ist, wird sie um einen möglichen politischen Konkurrenten loszuwerden, aus der ganzen Geschichte ableiten, daß sie die "Nachfolgepartei" der FDU sei und damit jegliche Namensrechte für sich beanspruchen. Die käuflichen Gerichte der DUR würden hier dabei hilfreich zur Seite stehen.