Verfasst: Do 26. Apr 2007, 23:33
Auch scheitern will gelernt sein.Original von Marko Untrial
Wichtige Regierungserfahrung?
Herr Poppinga, kommen sie doch mal her.
Das, was von Ratelon über ist und als Imperia-Freistein bekannt ist.
https://ratelon.nationen.org/boards/
Auch scheitern will gelernt sein.Original von Marko Untrial
Wichtige Regierungserfahrung?
Herr Poppinga, kommen sie doch mal her.
Herr Poppinga, angesichts Ihrer derzeitigen glorreichen Ministerpräsidentschaft, während der Sie so viel für Katista getan und erreicht haben, ist Häme von Ihrer Seite absolut fehl am Platz.Original von Hajo Poppinga
Auch scheitern will gelernt sein.
Mein lieber Herr Hennrich, ich bin derzeit nur Übergangsministerpräsident - wir befinden uns in einer Art Interregnum. Hätte ich geahnt, daß es so lange dauern würde, hätte ich mich nie wählen lassen.Original von Helmut Hennrich
Herr Poppinga, angesichts Ihrer derzeitigen glorreichen Ministerpräsidentschaft, während der Sie so viel für Katista getan und erreicht haben, ist Häme von Ihrer Seite absolut fehl am Platz.
Ich rede von seiner jetzigen Zeit als Ministerpräsident: seine Leistung tendiert nicht nur gegen Null, sie liegt bei Null.Original von Natalie von Matahari
Ich mag es bezweifeln, das Sie Herrn Poppinga vorwerfen können weniger geleistet zu haben für Katista als Herr Lindberg.
Sie scheinen sich wirklich gegen Fakten sperren zu wollen. Ich bin nur Ministerpräsident für eine Übergangszeit und genau unter diesen Vorzeichen habe ich das Amt angetreten - ich wollte eigentlich "nur mal eben" Wahlen ausschreibe. Kann doch kein Mensch ahnen, daß Frau Bont auf so permanenten Widerstand stößt.Original von Helmut Hennrich
Ich rede von seiner jetzigen Zeit als Ministerpräsident: seine Leistung tendiert nicht nur gegen Null, sie liegt bei Null.
Er hat selber zugegeben, daß er versagt hat. Da gibt es kein Drumherumgerede.Was Robert Lindberg angeht, so weiß jeder, der sich mit seiner Amtszeit beschäftigt hat, dass er unglücklicherweise krankheitsbedingt nicht den Einsatz bringen konnte, den er bringen wollte.
Herr Poppinga, dass Sie Übergangsministerpräsident sind, ist keine Entschuldigung für Nichtstun. Nach dem Zusammenbruch der staatlichen Strukturen in der DU, von der auch Katista betroffen war, haben Sie nichts, aber auch rein gar nichts, dazu beigetragen, dass das politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Leben in Katista wieder in die Gänge kommt. Vielleicht darf ich Ihnen ins Gedächtnis rufen, dass seit genau zwei Monaten im Amt sind? Ganz nebenbei bemerk, wurden Sie damals auf Betreiben von niemand geringerem als Frau Helen Bont durch ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Robert Lindberg in das Amt gewählt.Original von Hajo Poppinga
Mein lieber Herr Hennrich, ich bin derzeit nur Übergangsministerpräsident - wir befinden uns in einer Art Interregnum. Hätte ich geahnt, daß es so lange dauern würde, hätte ich mich nie wählen lassen.
Was meine Arbeit für Katista angeht, so steht es Ihnen gewiß nicht zu, darüber zu urteilen. Meine großartigen Wahlergebnisse und meine Auszeichnung sagen mehr als genug.
Oh doch. Ich beschränke mich auf das nötigste, da ich kein Mandat des Volkes habe.Original von Helmut Hennrich
Herr Poppinga, dass Sie Übergangsministerpräsident sind, ist keine Entschuldigung für Nichtstun.
Bestreitet niemand. Mal davon abgesehen - das Google-Cache kann doch wohl noch jeder benutzen.Dass katistanische Gesetze wieder aufgetaucht sind, ist nicht ihr Verdienst, sondern dass von Kauli.
Was ich vorweisen kann, Herr Hennrich, sind Katistas Grundlagen. Die Verfassung, das Wahlgesetz, die Trennung von Senator und Ministerpräsident, das Gesetz über das Oberste Landesgericht (in Zusammenarbeit mit Kauli), das katistianische Waffenrecht, die Einführung eines gewählten Landtages, das Bildungsgesetz in seiner Urform, die Schaffung der katistianischen Landschaft (deren zauberhafte Religionsstudie leider dem Untergang zum Opfer gefallen ist) und noch vieler Dinge mehr, die ich hier nicht aufzählen möchte.Das Einizge was Sie vorweisen können, Herr Poppinga, sind Ihre großartigen Wahlergebnisse und Ihre Auszeichnungen.
Es wäre ja schön, wenn Sie mal das Nötigste täten. Wie sieht es zum Beispiel mit den Ehrenlisten Februar, März und April 2007 (Die Ehrenbürgerschaft, der Klaus-Jakob-Honnes-Orden und das Verdienstkreuz) aus? Verschlafen? Oder haben Sie schon genug Ehrungen und Auszeichnungen, dass Sie daran nicht mehr denken?Original von Hajo Poppinga
Oh doch. Ich beschränke mich auf das nötigste, da ich kein Mandat des Volkes habe.
Herr Poppinga, das haben Sie wirklich alles in den letzten zwei Monaten geschafft, oder ist das nicht eher die Aufzählung der Ergebnisse Ihres bisherigen Wirkens, lange bevor Sie durch Mistrauensvotum das Amt des Ministerpräsidenten übernahmen?Original von Hajo Poppinga
Was ich vorweisen kann, Herr Hennrich, sind Katistas Grundlagen. Die Verfassung, das Wahlgesetz, die Trennung von Senator und Ministerpräsident, das Gesetz über das Oberste Landesgericht (in Zusammenarbeit mit Kauli), das katistianische Waffenrecht, die Einführung eines gewählten Landtages, das Bildungsgesetz in seiner Urform, die Schaffung der katistianischen Landschaft (deren zauberhafte Religionsstudie leider dem Untergang zum Opfer gefallen ist) und noch vieler Dinge mehr, die ich hier nicht aufzählen möchte.
Zur ersten Frage: das Recht eines jeden Mitbürgers, seine Meinung kund zu tun und das Bedürfnis Sie als denjenigen zu entlarven, der Sie sind: nämlich einer, der im Glashaus sitzt und mit Steinen schmeißt;Original Hajo Poppinga
Was berechtigt denn überhaupt Sie, sich hier als Volkstribun aufzuspielen?
Was haben Sie geleistet?
Herr Sandros Amtszeit war eine Katastrophe. Dass er jedoch auch als Wirtschafts- und Finanzminister scheitern durfte, wäre mir neu: Er hat das Ressort zeitweise geführt, weil er dafür keinen Minister mehr gefunden hat. Er war jedoch nie eigenständiger Wirtschafts- und Finanzminister.Wir Sozialdemokraten wollen an der erfolgreichen Wirtschaftspolitik des ehemaligenes sozialdemokratischen Wirtschafts- und Finantministers Antonio Sandro anknüpfen [...]
Was auch immer dieser Satz bedeuten soll... Hat die SPDU wahrgenommen, dass der Rat der Nationen eben deswegen so erfolgreich ist, weil er nicht versucht, seinen Mitgliedern die Souveränität streitig zu machen? Auf der RdN-Gründungskonferenz kam man explizit überein, den Rat nicht zu einer "Weltregierung" oder einem "Weltgericht" zu machen. Das wäre nicht mehrheitsfähig.Daher wollen wir Sozialdemokraten den Rat der Nationen stärken und ausbauen, unter anderem durch die Etablierung einer internationalen Schiedsgerichtsbarkeit und der Dach des Rates der Nationen.
Das ist ja schön und gut, aber dass diese Blöcke in Form des Bedjinger Pakts und der Terreanischen Allianz (mit Einschränkungen auch der Global Defense Initiative) schon existieren, haben Sie zur Kenntnis genommen?Maßnahmen, die eine Blockbildung [...] vermeiden.
Ich nehme an, dass es um eine Regierungskonferenz der demokratisch verfassten Staaten geht? Dann stellt sich die Frage, ob wir neben dem RdN eine weitere Plattform des multinationalen Austausches brauchen. Erst betont die SPDU die Bedeutung des RdN, dann kündigt sie die Gründung einer Parallelinitiative an? Das passt nicht zusammen.Um eine solche Zusammenarbeit zu institutionalisieren, streben wir Sozialdemokraten die Gründung Regierungskonferenz der demokratisch verfassten an, die in bestimmten Zeitabständen zu bestimmten Themen tagt und der Kooperation auf den Gebieten der Sicherheit, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklungshilfe zum Ziel hat.
Ohne Einschränkungen? Ist es Ihnen egal, ob Bündnisverträge mit Demokratien oder Diktaturen, mit Staaten der Freiheit oder sozialistischen Einpaarteienstaaten abgeschlossen werden?Daher sind wir bestrebt, die außenpolitischen Kontakte ohne Einschränkung weiter auszubauen und zu vertiefen.
Schade, dass sich bisher kein Vertreter der Linken bereit gefunden hat, einen Botschafterposten zu übernehmen. Dann würde man vielleicht sehen, dass es Ihnen damit auch ernst ist.Dafür brauchen engagierte und qualifizierte Diplomaten; sie haben Anspruch auf eine angemessene Vergütung und eine qualifizierende Ausbildung.
Oh ja, der Status quo zeigt toll, wie wunderbar die "staatlichen Strukturen" funktionieren: Wo ist der lebendige Föderalismus, von dem Sie alle reden, den aber keiner nutzt? Wo ist das aufrechte Engagement der Sozialdemokraten, über Ministerpräsidenten pro tempore hinaus Verantwortung übernehmen zu wollen? Ein Bekenntnis ohne Wert ist das: Weder hilft es, den Bestand der Demokratischen Union zu wahren, noch sind ihm unter den aktuell Verantwortlichen Zeichen der Übernahme von Verantwortung in dieser Richtung gefolgt. Scheinheiligkeit³!Auch in Zukunft bleiben Sicherheit und Kontinuität der staatlichen Strukturen Bedingung für den Bestand der Demokratischen Union.
Die Länder sind stark - aber sie sind nicht in der Lage, ihre Angelegenheiten selber zu regeln, und sie nehmen nicht aktiv an der politischen Entscheidungsfindung der Demokratischen Union teil!Wir Sozialdemokraten wollen starke Länder, die in der Lage sind, ihre Angelenheiten selber zu regeln und aktiv an der politischen Entscheidungsfindung der Demokratischen Union teilhaben.
Sie lehnen etwas ab, was niemand fordert? Haben Sie der Bevölkerung sonst nichts mitzuteilen?Daher wird es mit uns eine Zusammenlegung von Unionsparlament und Unionsrat nicht geben.
Siehe das Gesagte...Einer Abschaffung des Amtes des Unionspräsidenten erteilen wir Sozialdemokraten eine klare Absage. Die Trennung des Amtrs des Staatsoberhauptes von dem des Regierungschefs ist für uns Sozialdemokraten eine wichtige Komponente der Gewaltenteilung und der Kontrolle.
Sie wollen den Justizapparat weiter aufblähen, obwohl Ihre Partei als ehemalige Regierungspartei wissen sollte, wie schwierig es ist, schon den Status quo aufrecht zu erhalten. Sandro musste Orion aus dem Exil holen, Klatten musste Ford in die Unionsanwaltschaft setzen - all das waren und sind Zeichen dafür, dass es schon jetzt nicht genügend juristisch bewandertes und allgemein angesehenes Personal gibt, um zu jeder Zeit die volle Funktionsfähigkeit der Justiz zu gewährleisten. Das ist unverantwortlich, kurzsichtig und ein Ziel um der Zeile im Wahlprogramm willen!Damit sie auch in Zukunft effektiv arbeiten kann, wollen wir Sozialdemokraten die Anzahl der ordentlichen Unionsrichter von ingesamt drei auf vier erhöhen. Damit wollen wir erreichen, dass Gerichtsverfahren in Zukunft noch zügiger bearbeitet werden können, die Bürgerinnen und Bürger einen besseren Rechtsschutz genießen und unnötige Verzögerungen wegen Richtermangel vermieden werden.
Welche Standards? Für was?Wir Sozialdemokraten wollen die Qualität der Rechtspflege stetig steigern. Deswegen streben wir einheitliche und verbindliche Standards an, die wir gemeinsam mit den Ländern entwickeln wollen.
Durchzusetzen gab es nichts und wenn ich mir anschaue, dass Herr Brandt es nicht einmal geschafft hat, sich ein einziges (!) Mal unter dem Administrationsaccount in die bsEcoSim einzuloggen, um zu schauen, welche Veränderungen und Verbesserungen notwendig sind, dann sagt das alles, was man über dieses Selbstlob ihrer Partei wissen muss.Es war ein sozialdemokratischer Wirtschafts- und Finanzminister, die ein Einführung des Wirtschaftssystems bsecosim angepackt und erfolgreich durchgesetzt hat.
Das erzählen Sie mal in den Ländern - die werden Ihnen den Kompetenzkatalog vorhalten. Die Union ist (leider) nur für die Grundlagen, nicht aber für die Weiterführung oder Ausgestaltung des Wirtschaftssystems zuständig.Wir Sozialdemokraten wollen eine aktive staatliche Wirtschaftpolitik: wir wollen kleine und mittelständische Unternehmen fördern, denn sie sind der Job- und Ausbildungsmotor und die Quelle für Innovation und Leistung.
Sie wollen mehr Inflation durch eine Ausschüttung der Staatsreserven. Sagen Sie das doch so.Wir wollen die Binnennachfrage stärken. Deswegen treten wir nach wie vor dafür ein, die unnötigen finanziellen Staatsreserven an die Bürgerinnen und Bürger durch eine Einmalzahlung zu reduzieren.
Wenn man den Ländern die "harte Politik" in Gänze überlassen will, dann sollte man doch davon ausgehen, dass sie zumindest ihre eigene Kultur darstellen und präsentieren können, oder? Offenbar gehen Sie davon nicht aus.Wir Sozialdemokraten wollen, dass die Union auf diesem Gebiet zum Partner der Länder wird.
Ein schöner Satz, ein hehres Ziel, eine verdammt unrealistische Vorbereitung unserer Männer und Frauen in Uniform auf Situationen, in denen es hart auf hart kommen könnte.Die Ausbildung darf nur in Nichtspannungsgebieten durchgeführt werden.
Militärische Abenteuer? In welcher Welt leben Sie eigentlich (okay, die Frage ist doppeldeutigDaher lehnen wir Sozialdemokraten militärische Abenteuer, wie die der konservativ-liberalen Unionsregierung von Metternich/Ford in der Antarktis ab.
Dito. :klatsch:Wir Sozialdemokraten stehen ohne Wenn und Aber ein für den Primat der Politik über das Militär: ohne ausdrückliche Zustimmung des Unionsparlaments dürfen die Unionsstreitkräfte nicht in einen bewaffneten Einsatz geschickt werden.
Charles Dowan macht inhaltlich im Unionsparlament nichts, versagt als Parlamentspräsident und hat für keine einzige Initiative in Saint-Pierre gesorgt. Der Kerl gehört endgültig abgewählt, zumal das kein Dauerzustand ist: In einem uns wohlbekannten Nachrichtenarchiv finden sich mehrere Artikel, die uns sagen: Charles Dowans Dauerschlaf ist ein Dauerzustand.Charles Dowan: ein politisches Urgestein in der Demokratischen Union, führt mit Verstand und Augenmaß die Sitzungen des Unionsparlaments. Er ist Präsident von Saint-Pierre und hat zahlreiche unionspolitische Tätigkeiten - unter anderem als Unionskanzler - ausgeübt.
Wie man Regierungserfahrung sammeln kann, ohne zu regieren (ob nun aus Krankheits-, Inkompetenz- oder Faulheitsgründen), frage ich mich aufrichtig...Robert Lindberg: jung, dynamisch, kreativ, ist Vorsitzender der SPDU-Landesverbandes Katista und hat als Ministerpräsident von Katista wichitge Regierungserfahrung sammeln können.