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Verfasst: So 17. Jan 2010, 20:58
von Târâ Kasturbai Gyatso
Nein, nach den letzten militärischen Aktionen von Euch nicht. ^^

Verfasst: So 17. Jan 2010, 23:31
von Helen Bont
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Nein, nach den letzten militärischen Aktionen von Euch nicht. ^^
Dann kann sich die Demokratische Union glücklich schätzen, dass Sie keine Regierungsverantwortung tragen. Denn wenn es nach Ihnen ginge, Frau Kollegin Gyatso, hätte sich die Demokratische Union der Nötigung durch Futuna gebeugt und wäre für alle Zukunft erpressbar geworden.
Und zweitens, Frau Kollegin Gyatso, wenn wir so lange warten, bis sich potentielle Partner irgendwelchen Idealel zu 100% angenähert haben, dürfte die Demokratische Union mit keinem Staat der Erde irgendwelche Kontakte pflegen und sich international isolieren. Dies ist nicht die Aussenpolitik der Unionsregierung. Sie wäre in der Tat zum Scheitern verurteilt.

Verfasst: So 17. Jan 2010, 23:43
von Târâ Kasturbai Gyatso
Nein hätte sie nicht, sie hätte den Weltfrieden gedient, und das ist wichtiger als alles andere! Und Erpressbar ist die DU eher jetzt, weil Sie immer noch auf das veraltete Erdöl setzt! Falsch es gibt ja Staaten wie Dionysos, Pottyland, Pizzaros, usw., das sisnd die Staaten die die DU sich annähern sollte! Die der derzeitigen Regierung ist ja bereits gescheitert, sonst bräuchte sie ja kein Militär und keine Geheimdienste, so etwas brauchen nur Staaten deren Diplomatie gescheitert ist!

Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 01:32
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Nein hätte sie nicht, sie hätte den Weltfrieden gedient, und das ist wichtiger als alles andere! Und Erpressbar ist die DU eher jetzt, weil Sie immer noch auf das veraltete Erdöl setzt! Falsch es gibt ja Staaten wie Dionysos, Pottyland, Pizzaros, usw., das sisnd die Staaten die die DU sich annähern sollte! Die der derzeitigen Regierung ist ja bereits gescheitert, sonst bräuchte sie ja kein Militär und keine Geheimdienste, so etwas brauchen nur Staaten deren Diplomatie gescheitert ist!
Mann kann nur Hoffen das ihresgleichen,m it seinem Geistkosen Wahnsinn niemals irgendeine relevante Regierungskompetenz erhhält.

Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 01:46
von Helen Bont
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Nein hätte sie nicht, sie hätte den Weltfrieden gedient, und das ist wichtiger als alles andere! Und Erpressbar ist die DU eher jetzt, weil Sie immer noch auf das veraltete Erdöl setzt! Falsch es gibt ja Staaten wie Dionysos, Pottyland, Pizzaros, usw., das sisnd die Staaten die die DU sich annähern sollte! Die der derzeitigen Regierung ist ja bereits gescheitert, sonst bräuchte sie ja kein Militär und keine Geheimdienste, so etwas brauchen nur Staaten deren Diplomatie gescheitert ist!
Frau Kollegin Gyatso, es ist bedauerlich mit ansehen zu müssen, wie Sie sich in Ihre unhaltbare Argumentation verrennen. Denn erstens war es das entschiedene Auftreten der Demokratischen Union, die einen Einsatz von Bakterien in der Antarktis verhinderte und damit, zweitens, nicht nur ökologische Schäden unabsehbaren Ausmaßes verhindert hat, sondern auch demonstrierte, dass sich die Demokratische Union nicht nötigen lässt, sie liegen, drittens, auch falsch, was die Abhängigkeit der Demokratischen Union vom Erdöl angeht: wenn Sie sich zum Beispiel das stenographische Protokoll des Unionsparlaments zur Kernenergiedebatte durchlesen, werden Sie feststellen, wie weit viele Unionsländer bereits bezüglich alternativer Energiegewinnung sind und viertens hat sich die Demokratische Union im Antarktis-Abkommen verpflichtet, die Natur und das ökologische Gleichgewicht in der Antarktis zu schützen. Sie sehen, Frau Gyatso, es bringt nichts, wenn man sich die Welt schön redet, wie Sie es gerne tun, sondern man muss die Welt so zur Kenntnis nehmen wie sie ist.
Die Unionsregierung ist davon überzeugt, dass gute nachbarschaftliche Beziehungen zu Dreibürgen im Interesse der Demokratischen Union und vorteilhaft für beide Seiten sind. Denn nur wenn man ein freundschaftliches Verhältnis zu seinen Nachbarn pfelgt, kann man auch Dinge ansprechen, über die kein Einvernehmen herrscht. Wichtig ist jedoch, dass man die Türe aufstößt und nicht zuschlägt und so jede Möglichkeit des Dialogs von vornherein versperrt.
Kurz gesagt, Frau Kollegin Gyatso, die Realpolitik der Unionsregierung hat in letzter Zeit wesentlich mehr für Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Welt getan - ich verweise nur auf das Erreichen des Waffenstillstands auf St. Monica - als die von Ihnen propagierte weltfremde Politik jemals erreichen wird.
Auch wenn es nicht unmittelbar hierher gehört, Herr Präsident, bitte ich um die Erlaubnis dies zu sagen: Länder wie Futuna oder Irkanien, sind, was die Volksseele angeht, durchaus stolze Länder - im positiven Sinne des Wortes - , die ihre Interessen verfolgen und durchsetzen, wenn es sein muss auch mit verbaler Gewalt. Aber die politisch Verantwortlichen erkennen durchaus, wann sie an ihre Grenzen stoßen, und dass ist unter anderem dann gegeben, wenn sie auf überzeugenden Gegendruck treffen, statt auf weinerliches oder zaghaftes Zurückweichen. Ich bin zuversichtlich, dass, nachdem festgestellt wurde, dass wir auf gleicher Augenhöhe stehen, mittelfristig auch ein Dialog mittel- bis langfristig auch mit Futuna möglich sein wird. Und ganz zum Schuss: einen Alleingang in der Antarktis-Frage - wenn es denn tatsächlich eine ernsthafte geben sollte - wird es nicht geben, die wird nur im Rahmen des bestehenden Antarkis-Vertrags und gemeinsam mit unseren Partnern zu beantworten sein.

Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 13:45
von Târâ Kasturbai Gyatso
1. Futuna hatte nie vor Erdöl zu vernichten.
2. Somit hätten auch keine ökologischen Schäden entstehen können.
3. Ist gesunder Menschenverstand einsetzen um den Weltfrieden zu dienen nicht sich nötigen zu lassen.
4. Kernenergie ist genauso umweltschädlich, wie Energien die Treibhausgase produzieren, da Kernenergie Radioaktivität produziert, und noch schlimmer, Kernenergie ist auch eine Gefährdung der Sicherheit der DU!
5. Die Antarktis kann gar nicht unser Territorium, sondern nur Territorium der Pinguine sein, da die dort die Einheimischen sind, Abkommen hin oder her, oder haben Sie ein Abkommen mit den Pinguinen abgeschlossen?
6. Eben Frau Bont, sehen die Welt mal nicht durch Ihre konservative Brille, sondern mal realistisch!
7. Gegen freundschaftliche Gespräche mit Dreibürgen habe ich ja gar nichts, nur gegen diesen weitreichenden Austausch, vor allem auch in Bereich der Wissenschaft!
8. Realpolitik erhält lediglich den Status Quo wird aber niemals den Weltfreden bringen!

Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 16:06
von Helen Bont
Her Präsident, von seiten der Unionsregierung wurde bezüglich des vorliegenden Vertragstextes alles gesagt.

Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 19:15
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
1. Futuna hatte nie vor Erdöl zu vernichten.
2. Somit hätten auch keine ökologischen Schäden entstehen können.
Und was ist das dann hier bitte schön?
http://forum.schahtum-futuna.de/thread. ... oardid=215

Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 19:34
von Târâ Kasturbai Gyatso
Glauben Sie immer noch an diese Finte? - Sind Sie naiv!

Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 19:43
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Glauben Sie immer noch an diese Finte? - Sind Sie naiv!
Sie sind naiv, weltfremd und dumm, sowie obendrein eine populistische Lügnerin.