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Verfasst: Mo 11. Jan 2010, 22:34
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Von seiner Kultur und Mentalität her, wird Futuna sich zurückziehen, wenn es kurz vor der Konfrontation steht.

Verfasst: Mo 11. Jan 2010, 23:13
von Hans Sack
Ich kann dem ganzen nur Zustimmen. Mann sollte den Futunen klar machen das ein Angriff auf die Ölreserven der Du als Kriegsgrund gewertet wirt und diesen angriff, sollte er erfolgen, als Erstschlag wertet. In diesem Falle sollte man mit aller Militärischerhärte antworten.

Verfasst: Mo 11. Jan 2010, 23:16
von Hans Sack
Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Nein, im Gegenteil, wenn man die Truppen dort hin verlegt ist es ein Zeichen von politischer und diplomatischer Schwäche, ein Zeichen von Stärke wäre es überhaupt kein Militär zu besitzen!
Freu Gyasto, ihre Weltfremndheit ist bei einer sache solcher Dringlichkeit nicht Sinnvoll.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 10:46
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Meine Damen und Herren,

mit Erschrecken musste ich feststellen, dass Herr Verteidigungsminister nicht an einer diplomatischen Lösung interessiert ist, sondern den Konflikt verschärft auf törichste Art und Weise. So bezeichnete er einen Diplomaten Futanas öffentlich als Kameltreiber, er behauptete alle Futunen hätten einen Schatten und er bezeichnete den Staat Futuna als kulturell und religiös rückständigen Operettenstaat.

Meine Damen und Herren,
dieser Minister riskiert mit diesem absurden, kindischen Verhalten einen Krieg, er riskiert konkrete Menschenleben!
So ein Minister ist nicht tragbar. Ich fordere Unionskanzlerin Bont auf, Herrn Graf von Falkenstein unverzüglich zu entlassen! Zudem fordere ich die Kanzlerin auf, endlich Stellung hierzulande, in der Öffentlichkeit als auch hier im Hohen Haus zu nehmen! Unsere Regierungschefin mit ihrer Richtlinienkompetenz wird jetzt hier benötigt!

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 13:19
von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Meine Damen und Herren,

es ist schon erstaunlich wie Herr Behrens-Nilsson hier wieder die Wahrheit verdreht, Futuna ist die konflikttreibende Kraft, deren Diplomaten momentan auf der ganzen Welt flegelhaft, beleidigend, überheblich und respektlos auftreten und für einen rauen Tonfall sorgen.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 14:23
von Helen Bont
Herr Präsident, werte Kolleginnen und Kollegen,
in einem Akt maßloser Selbstüberschätzung hat das Schahtum Futuna angekündigt, mit Hilfe erdölvernichtender Bakterien in das Ökosystem der Antarktis eingreifen zu wollen. Abgesehen von den unabsehbaren Folgen, die ein solches Eingreifen für das Ökosystem bedeutet, stellt ein solcher Akt einen Angriff auf essentielle Interessen der Demokratischen Union dar, dem die Unionsregierung nicht tatenlos zusehen kann.
Die Unionsregierung hat, da Gefahr in Verzug war, zeitnah, schnell gehandelt und mit der notwendigen Nachdrücklichkeit gehandelt. In diesem Zusammenhang, Herr Präsident, möchte ich betonen, dass sich der Unionsverteidigungsminister in vorbildlicher Weise und besonnenen reagiert hat. Er hat mein vollstes Vertrauen; Forderungen nach seiner Abberufung weise ich nachdrücklich zurück.
Meine Damen und Herren, der Einsatz von militärischer Gewalt ist nur im äußersten Notfall anzuordnen, die Unionsregierung sieht dies genauso. Aber genauso bitte ich alle diejenigen zur Kenntnis zu nehmen: ohne die Demonstration der Fähigkeit und des Willens, den feindseligen Akt des Schahtums Futuna gegen die Demokratische Union, notfalls auch mit militärischer Gewalt zurückzuweisen, hätte Futuna schon längst mit seiner Aktion begonnen und es wäre nicht zu der Antarktis-Konferenz
gekommen, wie sie in Aldenroth begonnen hat.
Die Entsendung der Unionsstreitkräfte, Frau Gyatso, war in diesem Fall kein Zeichen von Schwäche, sondern war die unverzichtbare Flankierung unserer Bemühungen im Rat der Nationen, Futuna von seinen Plänen abzubringen.
Meine Damen und Herren, die Strategie der Unionsregierung, diplomatische Bemühungen mit der Demonstration des Willens zur Verteidigung unserer vitalen Interessen zu kombinieren, war letztendlich erfolgreich. Die Unionsregierung wird auch in Zukunft Verteidigungsbereitschaft demonstrieren, wenn, wie in diesem Fall, der reine diplomatische Weg zu scheitern droht oder durch das Schaffen von Tatsachen sonst verbaut wird.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 14:34
von Târâ Kasturbai Gyatso
Ein absolutes Armutszeugnis der Regierung!

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 14:48
von Patrick van Bloemberg-Behrens
Frau Unionskanzlerin, es ist ungeheuerlich, wie Sie Ihren Verteidigungsminister, der sich längst politisch disqualifiziert hat, schützen wollen. Es ist hanebüchen, zu behaupten, der Minister hätte , ich zitiere Sie, "in vorbildlicher Weise und besonnenen reagiert."

Jeder Grundschüler weiß, dass die folgenden Aussagen des Ministers alles andere als vorbildlich und besonnen waren. Unser Verteidigungsminister sagte in einer öffentlichen Diskussion zu einem diplomatischen Vertreter Futunas folgendes:

"Offenbar haben die in Futupia einen Schatten."

"Jetzt werden Sie mal nicht frech, Sie Kameltreiberin. "

Sowie: "Und mich mit einem Politiker Ihres kulturell und religiös rückständigen Operettenstaates zu vergleichen ist die Höhe. "

Frau Unionskanzlerin, beweisen Sie Rückgrat und Führungsstärke und entlassen Sie diesen Minister aus seinem Amt! Unsere Nation braucht in diesen Stunden Diplomaten mit Feingefühl. Sie riskieren einen gigantischen Konflikt mit diesem Verhalten.

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 15:06
von Târâ Kasturbai Gyatso
Außerdem ist Futuna sehr wohl an eine friedliche Lösung interessiert und hat auch eine Möglichkeit vorgeschlagen:
Original von Wesirat für Äußeres

Vielleicht ist es auch außerhalb menschlichen Zugriffs noch besser aufgehoben.
Aber von den Regierungsmitgliedern waren daraufhin nur Beleidigungen zu hören!

Verfasst: Di 12. Jan 2010, 15:26
von SRM
Ich werde diesem kriegerischen Akt meine Zustimmung nicht erteilen.